Review: Feelthere/Wilco 737-300/400/500 Pilot in Command
Vorwort
Im Jahre 1964 entschloss sich der amerikanische Flugzeughersteller Boeing dazu, mit dem Kurzstreckenmodell 737 das bisherige Flugzeugangebot zu vervollständigen. Nach einer verbindlichen Kaufzusage der deutschen Lufthansa begann der Bau der Boeing 737-100, welche 1968 zum ersten Mal amerikanischen Boden verließ. Einige Jahre später werkelte man an verbesserten Versionen der Maschine, einer zweiten Generation: Die Boeing 737-300, -400 und -500 „mutierten“ zu einem wahren Verkaufsschlager und machten die „Bobby“ zu dem, was sie heute ist: Dem meistverkauften und beliebtesten Passagierflugzeug der Welt. Es ist eben dieses Flugzeug, dessen Umsetzung der Flugsimulator-Enthusiast noch bis vor kurzem schmerzlich missen musste: Denn die Dreamfleet 737-400, welche ursprünglich für den FS2000 konzipiert worden war, verweigerte im FS2004 endgültig ihren Dienst. Eine echte Alternative gab es nicht - bis zu dem Zeitpunkt, als man auf allen einschlägigen Flugsimulatorseiten vernehmen konnte: "Die WILCO 737 ist da!" Doch wie gut ist dieses Produkt wirklich? Kann es tatsächlich die Dreamfleet 737 entthronen? Eben dieser Frage sind Jorin Bonney und Sascha Gräfe einmal nachgegangen...
Kauf, Installation & Sonstiges
Die 737 kann am einfachsten über die Herstellerhomepage (www.wilcopub.com) bezogen werden. Nun kann man sich zwischen verschiedenen Varianten entscheiden: Möchte man nur die 737-300 kaufen, werden 36,95 Euro fällig. Eine recht unnötige Geldverschwendung dürfte der Zukauf der 737-400/500 darstellen, welcher mit 10 Euro zu Buche schlägt; da ist es ratsam, lieber gleich das „Full Pack“ für 39,95 Euro zu erstehen. Eine CD-Version existiert ebenfalls: Sie kostet zwar 44,95 Euro, beinhaltet jedoch gedruckte Handbücher in englischer und französischer Sprache. Hat man sich nun zum Kauf der Bobby entschieden, müssen je nach Variante 65 bis 86 MegaByte auf die heimische Festplatte „geschaufelt“ werden – 56K-User könnten also durchaus ins Schwitzen geraten! Hat man diese Hürde jedoch erst einmal überwunden, so trennt den Kunden lediglich noch die – recht anwenderfreundliche – Installation von seiner soeben erstandenen 737, welche er im FS-Auswahlmenü unter „Boeing – feelThere/Wilco“ wiederfinden wird.
Dokumentation
Das Handbuch entpuppt sich als 60 Seiten starke PDF-Datei, welche aus der Feder des recht bekannten (und auch beliebten!) Airlinepiloten Mike Ray stammt. Ray gewährt uns in dieser Ausgabe, welche durch ihre ansprechende Aufmachung einen großen Lerneffekt mit sich bringen dürfte, einen detaillierten Einblick in das 737-300 Cockpit. Eine Checkliste und einige V-Speeds liegen gesondert bei. Ich vermisse jedoch weitere Performance-Tabellen: Wer verrät mir beispielsweise die minimale Startstrecke bei entsprechendem Gewicht?
Die Handbühcer von Mike Ray haben wir übrigens bereits in einer separaten Review betrachtet. Allerdings handelt es sich bei den Handbüchern für die WILCO 737 um eine gekürzte Version.
8 von 10 Sternen sollten der Dokumentation durchaus angemessen sein.
Außenmodell, Texturen, Animationen
Die visuellen Modelle der Boeing 737 vermögen zu überzeugen: Sie verfügen über ein sauberes Design (keine harten Übergänge oder Kanten) und recht viele Details wie beispielsweise Staurohre, Antennen oder Klappenmotoren. Die Fahrwerksbeine scheinen jedoch ein wenig zu lang geworden zu sein, was die Bobby in eine „gebückte“ Haltung versetzt. Besonders bei den kürzeren Modellvariaten (-300 & -500) fällt dieser Umstand besonders ins Auge. Desweiteren erscheint der Rumpf ein wenig zu breit, was die Maschine unter gewissen Blickwinkeln ein wenig „pummelig“ aussehen lässt – im Gegensatz zum Außenmodell der Fifty North 737, deren Proportionen doch ein wenig „stimmiger“ sind. Doch wie ich bereits schrieb: Im Großen und Ganzen gibt es an den visuellen Modellen recht wenig auszusetzen.

Ähnliches gilt für die Texturen: Die einzelnen Flugzeugbemalungen wurden (besonders im Bereich des Tragwerks!) recht realistisch gestaltet; sie verfügen über viele Details und Abnutzungsspuren, was den Gesamteindruck natürlich weit ins Positive hebt. So ist es dann auch nicht weiter verwunderlich, dass bei Nacht selbst das Logo-Light separat zugeschaltet werden kann.
Ein wenig dürftiger fallen dagegen die Animationen aus: Hier wird man leider nur „Standardkost“ wiederfinden. Zwar bewegen sich Ruder, Klappen, Fahrwerk und Reverser – auf innovative Features à la Push-Back-Truck (beispielsweise in etlichen Freeware-Umsetzungen enthalten) oder Servicefahrzeuge muss man jedoch verzichten.
Insgesamt ergibt dies: 8 Sterne für das Modell, 9 für die Texturen und 7 für die Animationen.
2D-Panel
Kommen wir zum Herz dieses Addons, dem Instrumentenbrett. Die Airlinerreihe bei WILCO heißt "Pilot in Command". Damit möchte man den Anspruch unterstreichen, eine besonders realistische Systemsimulation zu bieten. Bei der 767PIC, die inzwischen nahezu legendär ist, gelang das durchaus. [Sales] Welche aber Zwischenzeitlich unter den Fittichen von Flight1 erscheint! Zunächst möchte ich jedoch auf die grafische Gestaltung des Panels eingehen.
Für die Erstellung aller Grafiken des Instrumentenbrettes wurde ein detailgenaues 3D-Modell erstellt und die Grafiken wurden daraus dann gerendert. Dadurch entsteht eine Grafik, die fast fotorealistisch wirkt. Alles fügt sich sehr gut zusammen und wirkt wie aus einem Guss. Die Qualität des Bitmaps ist dabei sehr gut und man kann alle Beschriftungen gut lesen. Die Instrumente selbst sind ebenfalls gut lesbar. Besonders gut gelungen ist dabei das Overheadpanel, das sehr gut bedienbar ist, obwohl alle Schalter auf einer einzigen Ansicht zusammen gefasst sind. Eine Kleinigkeit bei der Grafik stört dennoch: zu manchen Schaltern werden Schatten angezeigt, die sich bei Umlegen des Schalters jedoch nicht mitbewegen. Und noch ein Grafikproblem gibt es: Der Hintergrund des EFIS-Displays ist nicht überall gleich dunkel und das sieht etwas seltsam aus, dies belegt ein Sceenshot etwas weiter unten. Generell wurde beim Panel sehr auf die Nähe zum Vorbild geachtet. Dies führt leider dazu, dass das Bedienpanel zum EFIS auf einem Subpanel liegt, was sich als unpraktisch herausstellte.
Kommen wir zu den Funktionen des Instrumentenbretts. Zuerst habem wir uns angesehen, wie vollständig die Simulation ist und leider mussten wir feststellen, dass sich einige Schalter gar nicht bewegen lassen, z.B. der Testschalter für die Treibstoffanzeigen oder die Lautstärkeregelung für die Marker. Generell wären das aber nur sehr kleine Funktionen gewesen. Eine Sache jedoch stört etwas: Die Speed Bugs lassen sich nicht manuell setzen. Damit sich gerade Neulinge auf einem Flugzeugtyp schnell zurecht finden können, wurden die ToolTipps erfunden. Leider kommen sie bei der 737 PIC nicht zum Einsatz, sodass man sich die Funktion unbekannter Schalter aus dem Handbuch beibringen muss. Die allgemeine Bedienung der Schalter und Knöpfe ist jedoch sehr gut gelungen: Meist kann man mit Rechtsklick eine Grob- und mit Linksklick die Feineinstellung vornehmen. Besonders praktisch ist das beim Autopiloten.
Besonders mit einer Funktion machte WILCO Werbung: Das IRS (Inertial Reference System) sollte besonders detailliert umgesetzt werden und tatsächlich hat man nicht zu viel versprochen: Das System verhält sich realistisch. Wie lange es zum Einstellen braucht, kann man über das Configtool beeinflussen und auch die IRS Drift fehlt nicht.
Das IRS versorgt ein weiteres, sehr wichtiges System mit Informationen: das Flight Management System, das über den FMC bedient wird. Auch hier wurden alle Funktionen, soweit möglich, umgesetzt. Die Bedienbarkeit ist sehr gut und Seitenlayout und Funktionen stimmen mit Vorbild weitestgehend überein. Bei der Berechnung des Flugpfades und bei dem Geschwindigkeitsbegrenzungen hatten wir jedoch öfters Probleme. Bei einem Testflug ging die 737 plötzlich auf FL80 in den Horizontalflug über und beschleunigte auf Reisegeschwindigkeit, obwohl unter FL100 nur 250 Knoten erlaubt sind. Beim Sinkflug wurden teilweise dermaßen abenteuerliche Sinkpfade berechnet, dass die Spoiler ab dem Top of Descent vollständig ausgefahren sein musste. Zwar kann man manuell nachbessern, generell sind die Sinkraten aber zu hoch.
Ein drittes, sehr wichtiges System, stellt der Autopilot dar. Für die 737 wurde er komplett neu programmiert und verfügt daher über viele zusätzliche Funktionen, auch damit machte WILCO Werbung. Die Bedienung dürfte den meisten Simmern bereits von der DF 737 bekannt sein, die Funktionsfülle ist allerdings größer. Besonders die Autolandfunktion konnte mich überzeugen: Auch bei ruppigem Seitenwind setzte die 737 automatisch butterweich auf. Selbst die anderen Funktionen wie LNAV und VNAV funktionieren sehr gut.
Die letzte herausragende Funktion stellt das Wetterradar dar. Einige Addonhersteller verzichten leider immer noch auf eine Umsetzung in ihren Produkten, nicht so WILCO: Das Radar funktioniert zuverlässig und man kann sich sogar die Rotation des Radarstrahles anzeigen lassen, was jedoch sehr performanceintensiv ist.
Ein paar Worte möchte ich noch über die restliche Systemsimulation verlieren. So ist beispielsweise der Triebwerksstart realistisch umgesetzt worden, man muss die Packs abschalten, um genug Luftdruck für den Triebwerksstart zu haben. Auch das elektrische und hydraulische System machen einen guten Eindruck. Alles funktioniert so, wie es der pensionierte UA-Pilot Mike Ray in seinem Handbuch beschreibt.
Viele Hersteller von Airlineraddons verkünsteln sich geradezu bei der Nachtbeleuchtung des Instrumentenbrettes, WILCO hat sich auf diesem Gebiet etwas zurück gehalten. Es gibt nur ein einziges Beleuchtungsschema, das über einen einzigen Schalter auf dem Pedestal-Panel ein- oder ausgeschaltet werden kann. Leider hat man so beispielsweise in der Morgendämmerung die Qual der Wahl: entweder ein dunkles Cockpit oder ein viel zu helles. Hier wäre ein weiteres Beleuchtungsschema wünschenswert gewesen.
Generell präsentiert WILCO ein sehr gutes Instrumentenbrett, das mich aber nicht komplett vom Hocker zu reißen vermag. Einige Schalter sind Dummies geblieben und die Nachtbeleuchtung könnte etwas mehr Aufmerksamkeit vertragen. Die restlichen Funktionen wurden jedoch mit viel Liebe zum Detail umgesetzt.
VC/Kabine
Auf dem Gebiet der virtuellen Cockpits bekamen wir in den letzten Monaten besonders hochwertige Exemplare zu Gesicht. Besonders hervorzuheben ist da die PMDG 747. Ein Produkt mit dem Anspruch dieser 737 sollte daran zumindest teilweise anknüpfen können. Leider kann die PIC Boeing das hohe Niveau ihrer Konkurrenten nicht erreichen. Die Modellierung des virtuellen Panels ist lange nicht so detailliert. 3D Schalter sind nur ein paar wenige vorhanden und auch sonst finden sich zu viele Ecken und Kanten. Hinzu kommt, dass die Texturierung nicht die beste ist, zumindest abseits der Hauptpanels. Denn die eigentlichen Instrumentenbretter sind hochauflösend texturiert und sehen entsprechend gut aus. Die Bedienbarkeit hingegen ist recht gut, intuitiv lassen sich alle Instrumente nach Wunsch einstellen. Die Wiederholungsrate der Darstellung ist jedoch nicht ausreichend, besonders beim ILS-Anflug reagieren die Instrumente im VC zu langsam.
In der Kabine sind Modellierung und Texturen von recht guter Qualität. Es macht Spaß, sich auf einen der Sitze zu setzen und den Flug aus der Perspektive des Passagiers zu erleben. Auch die Sicht auf den Flügel ist sehr gut gelungen.
Ebenfalls gut ist die Nachtbeleuchtung im virtuellen Panel. Zwar verfügt auch sie nur über eine Stufe, GMAX-Beleuchtungseffekte und die stimmungsvolle Färbung der Instrumente führen jedoch zu einem schönen Ambiente, insbesondere auch in der Kabine.
Sound
An dieser Stelle kommt nostalgisches Dreamfleet-Feeling auf: Handelt es sich doch zumindest bei den Motorensounds um die Originaldateien aus dem für den FS2000 konzipierten 737-Paket! Doch diesen Umstand mache ich Feelthere keineswegs zum Vorwurf, denn „alt“ bedeutet nicht zwingend „schlecht“. Die Triebwerksgeräusche versprühen noch immer den gleichen Charme und ein ähnliches Ambiente wie „damals“: In der Außenansicht verfügen sie über einen satten und „robusten“ Klang, während sie im Cockpit zwar annehmbar, jedoch teilweise etwas zu lasch klingen. Insbesondere beim Takeoff fehlt das typische „Kreischen“ der CFM56-Motoren. Doch die „alten“ Dreamfleet-Sounds wurden durch etliche Cockpit- und Avionikgeräusche, akustische Warnsignale und einen virutellen Copiloten ergänzt, was dem „Retro-Paket“ auf den neuesten Stand der Technik verholfen hat.
7 von 10 Sternen sollten für den Sound angemessen sein.
Flugeigenschaften
Und einmal wieder bin ich an dem Punkt der Flugdynamik angelangt. Und einmal wieder kann ich diesen Punkt nicht fachmännisch beurteilen, denn die Erfahrung auf dem realen Vorbild fehlt mir.
Die 737 ist ein relativ kleiner Airliner und damit auch relativ Agil im Flugverhalten. Diese Eigenschaft trifft auf die PIC 737 durchaus zu. Mit leichten Steuereingaben lässt sie sich wunderbar feinfühlig fliegen. Auch ein weiteres Problem einiger FS-Addons besteht hier nicht: Die Leistung der Triebwerke wirkt realistisch und der Bobby braucht eine recht lange Anlaufstrecke, bevor er sich in die Lüfte schwingt. Die manuelle Landung ist ohne großes Üben möglich, durch die Agilität lassen sich kleinere Abweichungen und Fehler schnell wieder korrigieren.
Insgesamt wirkt die Flugdynamik ausgewogen.
Performance
Ich kann es gleich vorweg nehmen: Das Kapitel der Performance ist ein leidiges. Bei ihrer Bewertung stützen wir uns zunächst auf die Systemanforderungen des Herstellers. Dort empfiehlt man ein System mit mindestens 1.4 GHZ und 256MB RAM. Unser Testsystem ist beinahe doppelt so schnell. Also würde man erwarten, dass man unter angemessenen Umständen fliegen kann, aber die Bildwiederholrate ist leider gar nicht gut. In allen Sichten bewegt sie sich zwischen 9 und 12 Bildern pro Sekunde. Gerade noch fliegbar, aber hat man das Minimalsystem, sollte die 737 gar nicht mehr fliegbar sein. Wir haben das Addon dann noch auf einem absoluten High-End-Rechner ausprobiert. Auch dort war die Framerate alles andere als optimal. Außerdem zeigte sich ein weiteres Problem: die Ladezeiten. Wechselt man von der einen Sicht in die andere, muss man sich teilweise auf deftige Nachladezeiten einstellen. Besonders bei Onlineflügen ist das sehr schlecht. Häufiger endeten diese Ladezeiten dann sogar im Crash des gesamten Systems, auch nach diversen Updates des Herstellers.
Insgesamt stimmt einfach das Verhältnis von Detailgrad zur Performance nicht. Die 737 ist nicht so detailliert wie die PMDG747 und dennoch ist die Performance schlechter. Die genauen Werte gibt es, wie immer, in der detaillierten Bewertung.
Configuration Manager
FeelThere hat jeder 737-Variante auch ein sogenanntes „Setup Utility“ spendiert, mit dessen Hilfe man beispielsweise eine verbesserte Bildwiederholrate erreichen (Begrenzen der Cockpit-Display-Wiederholraten oder Ausschalten des Line-Antialiasing), die Lautstärke der Cockpitansagen regulieren, einen Ladezustand wählen (cold and dark, ready to start engines, engines running) und das Wetterradar zu- und natürlich auch abschalten kann. Das Beladen der Maschinen ist mit diesem Tool leider nicht möglich – allerdings kann diese Aufgabe relativ leicht über den Beladungsmanager des FS2004 gemeistert werden.
Fazit
Die 737 von Feelthere/Wilco hat durchaus das Potential, Dreamfleet’s 737-400 vom "Thron der bisher besten 737-Classic-Umsetzung" zu stoßen. Trotz kleinerer Mängel und Performance-Probleme (von denen einige durch diverse Patches schon behoben werden konnten!) ist diese Maschine ist nicht nur eine Alternative, sondern ein Muss für alle Bobby-Fans!
Bewertung
| Facts & Figures | WILCO/Feel There Boeing B737 full pack | |
| Hersteller | Feel There/WILCO | ![]() |
| Preis | 40€ (Download), 45€ (CD-Version) | |
| Veröffentlichungsdatum | 13.12.2005 | |
| Systemanforderungen gemäß Hersteller | Pentium IV - 1.4 GHz - 256MB RAM - 32Mb Grafikkarte | |
| Link zur Produktseite | Downloadversion | CD-Version | |
| Pro | Contra | |
| + schnelle Installation + gutes Handbuch (bei CD-Version gedruckt) + schönes Panel mit vielen Funktionen + umfangreiches Configtool |
- Performance - Preis/Leistung |
|
| Einzelkriterien | Kommentar | Bewertung |
| Kauf, Installation und Einbindung | etwas zu teuer, Download/Installation problemlos | |
| Handbuch/Beilagen | sehr schönes Handbuch, Performancetabellen fehlen | |
| Außenmodell, Texturen und Animationen | Design ist in Ordnung, Animationen nicht besonders | |
| 2D-Panel | schöne Features, ein paar Dummys blieben | |
| Virtuelles Cockpit | das Design hätte viel besser sein können | |
| Flugeigenschaften | wirkt ausgeglichen | |
| Sound | in Ordnung, nicht herausragend | |
| Performance | ein leidiges Thema, zu schlecht | |
| Spaßbewertung/Langzeitmotivation | ein guter Flieger, wenn auch mit ein paar Macken | |
| Gesamtbewertung | ||
| Detailierte Bewertung | Klick >> | |
| Auszeichnungen: |
keine |
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Sascha Gräfe und Jorin Bonney für flugsimulation.com | Veröffentlicht am 22.03.2006 | Counter: 20277 Besucher
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