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Review: Vertical Reality Simulations F/A-18E Super Hornet

Einleitung

Mehr als zwanzig Jahre ist es nun her, als die erste in Serie gefertigte F-18 die Produktionshallen bei McDonnell Douglas verliess. Zehn Jahre später, 1995, stellte Boeing – der Käufer von McDonnell Douglas, die F/A-18E vor, die „Super Hornet“ oder „Superbug“. Als ich den Namen in der Produktbeschreibung von VR Simulations las, war ich zuerst erstaunt über diesen Namen und dachte mir, hoffentlich ist das kein super Bug*.
Doch bereits die vielen Simulatorvideos, die man sich bei YouTube ansehen kann, vertrieben diesen Gedanken schnell aus meinem Kopf. Berechtigterweise?
In der Realität fliegt die Super Hornet in den USA, Australien und – für einen Marineflieger doch etwas befremdlich – in der Schweiz - wenn auch in einer etwas anderen Version (C&D).

Vom Kauf bis zur Installation...

Die „Superbug“ ist entweder von der Seite von Vertical Reality Simulations oder via Simmarket zu erwerben und kostet bei VR Simulations ungefähr 30 Euro und bei Simmarjket 10 Euro mehr. Der Flusianer mit Schallgeschwindigkeitsgelüsten kann dann den Flieger wahlweise als Download oder als CD erwerben.
Nachdem man sich auf der Seite von VR Simulations durchgewurschtelt hat, die meinem Empfinden nach etwas unübersichtlich ist, erhält man Zugang zu einer kleinen .exe Datei. Nach deren Ausführen erhält der Simmer einen Eintrag ins Startmenü von Windows (VRS FA-18 Superbug) indem sich eine Datei namens „Aircraft Configurations Manager“ befindet. Wählt man diesen an, öffnet sich ein Fenster, in dem man seine Legtimationen (License ID, Passwort und Serial) eingeben muss. Ist das getan, startet der Download automatisch mit einem angenehmen Manager. Nach ungefähr einer Viertelstunde wird das Flugzeug noch automatisch installiert, und anschließend steht dem Piloten der Himmel offen.

...übers Handbuch und Inhalt...

Das Handbuch, das VRS geschaffen hat, ist eines der Besten, die ich je gesehen habe. Auf gut 350 Seiten ist jede Kleinigkeit erklärt, angefangen von einer Vorstellung des Flugzeugs über einen Beispielflug bis zur ausführlichen Erklärung des Paintkits ist wirklich alles vorhanden. Trotz der englischen Sprache, in der das Handbuch verfasst ist, gibt es keine Missverständlichkeiten oder unverständliche Phrasen. Dabei hilft auch noch eine detaillierte Bildersammlung.

Nach der erfolgreichen Installation ist auch der Aircraft Configuration Manager (ACM) funktionstüchtig. Dieser ist wirklich ganz große Klasse; etwas, was sich auch andere Aircraft Schmieden abgucken könnten. In sechs Sektionen aufgeteilt finden sich hier Einstellungsmöglichkeiten für die Payload, wo sich der virtuelle Pilot seine Mitbringsel wie Anti-Aircraft Raketen, Bomben, oder auch nur Zusatztanks aussuchen kann. Die Betankung kann im nächsten Menü geregelt werden. Systemfehler können ebenso eingestellt werden wie auch der Detailgrad im virtuellen Cockpit – hierbei kann ich den Wert 1/5 empfehlen. Dies ist der kleinste Wert, aber selbst bei diesem sind die Texturen scharf wie eine Rasierklinge. Auch die Liveries können in diesem Tool „gemanagt“ werden. Insgesamt sind genau 40 dabei, darunter eine fiktive schweizerische, eine australische RAAF Bemalung und jede der 38 amerikanischen, darunter auch die der Blue Angels, die Kunstflugstaffel der amerikanischen Marine.
Was mich auch begeistert hat ist das Design des ACM, das in den jeweiligen Menüs in den entsprechenden Farben gehalten ist, die auch auf Flugzeugträgern als Westen des Personals auf dem Flugdeck präsent sind. Rot für die Bewaffnung, Lila für die Betankung der Flugzeuge. Grün ist nicht ganz passend, da in der Realität die Matrosen für die Fangseilanlage zuständig sind. Hier werden sie etwas anders eingesetzt, die Farbe grün (paradoxerweise die Farbe der Hoffnung) steht bei VRS für die Fehlerprogrammierung der Super Hornet. Dann gibt es noch Gelb, Braun und Blau.


...bis in den Flugsimulator!

Lädt der ungeduldige Flusianer den Jet, sitzt er erst einmal im 2D Cockpit und wird wahrscheinlich nach dem virtuellen Cockpit suchen, so wie ich es tat: Standardmäßig ist dieses nämlich deaktiviert.
Lädt also der ungeduldige Flusianer den Jet zum zweiten Mal, kann er auf das virtuelle Cockpit zugreifen und einen klaustrophobischen Anfall kriegen, denn dieses ist eng, so wie man es erwarten kann.
Auch das Außenmodell kann sofort punkten...

Außenmodell und Texturen...

Sieht man sie sich an und vergleicht sie mit einem Real-life Photo, sieht man kaum Unterschiede. Um ehrlich zu ein, ich konnte keine entdecken – und ich habe lange gesucht. Lufteinlässe, Flügel und Vorflügel, die Anstellwinkel bis zu 50° erlauben, wurden ebenso wunderbar umgesetzt wie das robuste Fahrwerk. Die Triebwerksschaufeln wurden modelliert und nicht nur texturiert wie man es bei anderen Herstellern kennt. Auch die Raketen und Bomben (es gibt insgesamt elf verschiedene) sind doch recht ordentlich und detailgetreu umgesetzt worden, allerdings nicht so akribisch wie der Flieger, was ich als richtig empfinde, da sie sowieso bald das Flugzeug verlassen werden.

Aber was ist ein Flugzeug ohne Texturen? Wie schon anfänglich gesagt, liefert Vertical Reality Simulations 40 unterschiedliche Bemalungen mit, die alle von gleich guter Qualität sind. Das Grau der Marine braucht keinen Vergleich mit einem echten Foto zu scheuen. Die Hoheitszeichen sind, bis auf das schweizerische, sehr gut zu erkennen. Die einzelnen Nieten und Schweißnähte sind gut zu erkennen. Die Schriftzüge sind auch aus nächster Nähe noch gut zu lesen.
Nachts ist der Flieger verständlicherweise recht dunkel, allerdings funktionieren die Positionslichter und Scheinwerfer tadellos, die Qualität der Texturen ist gleichbleibend gut.


...und Animationen

Animationen umfassen in der Regel sich öffnende Türen, das Fahrwerk, und natürlich sich bewegende Steuerflächen und Klappen.
Aber mit diesem Standard hört es nicht auf – da fängt es gerade erst an!
VRS hat außerdem noch daran gedacht die Flügel klappbar zu machen und den Fanghaken zu animieren – auch noch nichts Weltbewegendes. Doch die verschiedenen Pilotenanimationen wie das Drehen des Kopfes, das Lösen des Mundstückes des Höhenschutzanzuges und das Hochschieben des Visiers sind sehr schön gemacht.
Kurz vor einem Strömungsabriss bilden sich dünne Kondensstreifen an den Flügelenden, die an ihrem Ende ausfasern. Weitere Wirbel bilden sich an den Kanten der Vorflügel bei kuriosen Anstellwinkeln, also alles über 40°, die sich Dank des Fly-by-Wire Systems der Super Hornet in solchen Fällen absenken.
Der Nachbrenner ist auch eine wunderbare Sache, erst kommt eine blaue Stichflamme, dann die zweite, und schließlich sieht man wie Luft hinter den Triebwerken flimmert. Außerdem wird die Flamme mit zunehmender Höhe etwas dunkler.
Der Ausstoß von Täuschkörpern ist gut umgesetzt worden, sie fallen ähnlich wie die realen, die in unzähligen YouTube Videos zu sehen sind.
Bei angezogener Parkbremse und abgestellten Triebwerk erscheinen Bremsklötze an den Rädern, alle Öffnungen werden abgedeckt, und kleine rote Fähnchen wiegen sich im Wind.
Außerdem ist es noch möglich eine Leiter auszuklappen.
Aber nicht nur die Masse der Animationen ist toll, sondern auch die Qualität derer. Ich konnte kein Ruckeln und keine Verzögerungen entdecken.
Die schon erwähnten Bomben und Raketen können wirklichkeitsgetreu abgeworfen werden - der Bordcomputer hilft beim realistischen Zielen.
Anzumerken ist auch noch der sehr schön umgesetzte Öffnungsverlauf der Cockpithaube. Auch ein ganz besonderes Gimmick ist, dass der Pilot mit einem Kürzel die Hand an den Helm heben kann und den militärischen Gruß vorführt.

Einsteigen...

Aber kehren wir nun zurück ins 2D Cockpit. Die Anordnung der Instrumente ist völlig korrekt, das HUD (Head Up Display) sowie die anderen Gauges sind sehr flüssig animiert. Links unten sind Klickspots vorhanden, und mit deren Hilfe sind alle Unterpanele (von denen es ungefähr zehn verschiedene gibt) schnell und bequem anwählbar.
Das Hintergrundbitmap ist scharf und farblich stimmend, die Gauges sind flüssig animiert und erhielten Spiegelungen - ein sehr schöner Effekt.

Aber kommen wir nun zum absoluten Prachtstück dieses Addons: Dem virtuellen Cockpit!
Sieht man nach vorn, meint man sofort eine echte Dreidimensionalität zu erkennen. Bei einem Zoomfaktor von 0.60 hat man alles gut im Blick, so sieht man, dass die Anordnung der Instrumente nicht anders ist als im 2D Cockpit. Durch den enormen Platzmangel im Cockpit finden sich die meisten Knöpfe und Regler seitlich des Piloten. Darunter ist auch ein gelber Hebel links auf „Augenhöhe“. Nicht anklicken(!), dieser löst den Schleudersitz aus, bei dem das Dach des Cockpits abgelöst wird. Für ungefähr 10 Sekunden ist der Flieger nun nicht mehr bedienbar, danach wird alles wieder normal.
Während ich mich im 2D Cockpit etwas unwohl fühlte durch die etwas platte Gestaltung, kann man sich Dank des guten und sehr ordentlichen Designs mit der 3D Variante schnell anfreunden. Die Texturen sind selbst in der kleinsten Detailstufe 1/5 sehr scharf und plastisch. Es gibt zwei unterschiedliche Beleuchtungsstufen: Tag und Nacht. Diese werden manuell oder automatisch eingestellt. Beide sind sehr gut gelungen, nur sieht dann das Cockpit am Tage mit eingeschalteter Nachtbeleuchtung etwas merkwürdig aus.
Jeder einzelne Knopf wurde modelliert und kann mit der linken und rechten Maustaste in die eine oder andere Richtung gedreht werden. Einziges Handicap: Fünf Kippschalter liegen hinter dem Stick und sind daher nicht gut zu erreichen. Diese sind allerdings nur für Backup Systeme gedacht (und die braucht man ja hoffentlich nie). Wenn es doch gar nicht anders gehen sollte, kann man den Stick immer noch mit einem Clickspot verschwinden lassen.

Ebenso wenig können die Knöpfe am Stick mit der Maus bedient werden, was aber daran liegen wird, dass diese nicht einer FS9 Funktion dienen sondern mit einer Tastenkombination von VRS belegt sind. Das sind auch schon die einzigen Minuspunkte am Cockpit, wenn man denn von welchen Sprechen kann.
Dummies finden sich kaum, nur die Lautstärke für den Funk ist nicht bedienbar. Das gibt schon einen Vorgeschmack auf die Systemtiefe des Flugzeuges, die ziemlich anspruchsvoll ist. Nicht umsonst unterscheiden sich die Handbücher laut den Angaben von VRS kaum von denen der US Marine.
VR Simulations hat es geschafft die Erfindung von Boeing, das Communications and Navigation Interface (CNI), umzusetzen. Dieses wird über einen Touchscreen bedient und hat zahllose Untermenüs. Dann gibt es das LDDI und das RDDI (Linker Digitaler Bildschirm und Rechter Digitaler Bildschirm), die für taktische Aufgaben zuständig sind und auch im Simulator eigenständig die Feuerleitung des Jets übernehmen können. Und dann gibt es noch das MPCD für die Navigation, das ähnlich wie ein normaler Boeing FMC funktioniert.
Ohne die Handbücher zu lesen ist also der Flusianer nicht in der Lage die „Superbug" ordentlich zu fliegen, und sie ist daher wohl nichts für ungestüme Gemüter.

und los fliegen!

Die F/A-18 Super Hornet hat stark gepfeilte und nach vorn gezogene Tragflächen, was Luftverwirbelungen hervorruft. Das große Leitwerk lässt sehr langsame Fluggeschwindigkeiten zu. Zusätzlich ist der Vogel sehr resistent gegen Strömungsabrisse, Trudeln und Flameouts (Triebwerksausfall).
So verhält sich also die Super Hornet im echten Leben – und wie im Simulator? Ziemlich ähnlich!
Bei komplett ausgefahrenen Klappen kann die F-18 problemlos von der kurzem Piste im karibischen Saba abheben. Auf einer Piste mit keinen 400 Metern kann sie also abheben und stabil weiter fliegen, auch wenn man den Ton hört, der bei zu langsamen Fliegen ertönt - dazu später mehr. Die „Superbug“ von VRS in einen Strömungsabriss zu bekommen ist gleich doppelt schwer. Einmal durch die Form der Tragflächen und zum zweiten durch das Fly-by-Wire System. Allerdings habe ich es dennoch geschafft für gut zehn Sekunden in diesen Flugzustand zu geraten, danach fing sie sich wieder.
All diese Vorteile gehen auch im echten Leben auf Kosten der Rollrate, was ich auch in der F/A-18E wiederfinden kann.
Das Landen in der Super Hornet gestaltet sich nicht ganz einfach, erst recht nicht wenn man wie ich eher die Flugzeuge in der Größenordnung der 747 oder MD-11 gewohnt ist. Bei vollständig ausgefahrenen Klappen sinkt die Strömungsabrissgeschwindigkeit erwartungsgemäß noch weiter ab. Daraus resultiert allerdings ein sehr steiler Anstellwinkel, der es schwierig macht über die lange Nase hinweg zu sehen. Zusätzlich passiert es auch schnell, dass man als Pilot im Short Final zu wenig Leistung gibt, und dann fällt die Maschine wie ein Stein zu Boden. Immerhin ist das Fahrwerk sehr robust.
Übung ist in der F/A-18E eben alles - genau die Herausforderung, die ich mag.

Etwas auf die Ohren

Der Ton der Superbug ist sehr aufwändig gemacht worden. Schon ganz am Anfang nach dem Laden des Fliegers hört man ein Piepsen, das immer dann ertönt wenn der Computer etwas zu beanstanden hat. Eine (nette) Frauenstimme mit dem klangvollen Namen "Bitchin' Betty" macht den Piloten auf so manchen Missstand aufmerksam, wie zum Beispiel eingeklappte Flügel bei vollem Schub (nicht empfehlenswert...). Fliegt man knapp über der Strömungsabrissgeschwindigkeit ertönt ein Tuten, im Stall ein unangenehmes, durchgehendes Piepsen, das an Tinnitus erinnert.
Die Triebwerke selbst sind recht leise, vielleicht ein wenig zu leise, aber trotzdem hört sich dieses Donnern nach einem schnellen, bösen Jet an.
Alles in allem kann ich den Ton als gelungen bezeichnen.

Performance

… Systemtiefe... tolle Texturen... flüssige Animationen... schöner Ton... Bei diesen Sachen kann ich einfach nicht erwarten, dass die Performance ebenso toll ist wie der Rest, und sie ist es nicht. Aber trotzdem dürfte die „Superbug“ auf neueren Systemen ordentlich laufen.
Ich hatte auf Saba bei gutem Wetter in beiden Cockpitversionen bei Tag und bei Nacht konstante 13 Bilder in der Sekunde, in der Außensicht mehr als 20. Auf meinem System, das schon vor dem Urknall veraltet gewesen sein muss (1,6Ghz CPU, 1,3Gb Ram und GF86GT), ist das noch auszuhalten.

Schlussbemerkungen

Vorerst noch ein kurzer Erfahrungsbericht zum Support, den ich eines Samstagabends mit einer Frage anschrieb. Am Sonntag lag bereits eine Lösung in meinem E-Mail Briefkasten – wie man es sich nur wünschen kann.
Alles in allem ist das Produkt von Vertical Reality Simulations seine 40 Euro für jeden wert, der etwas mit Militärfliegern anfangen kann und das Nervenkostüm hat, die 300 Seiten Manual durchzugehen. Betrachtet man all die Animationen, das perfekte Außenmodell und das tolle virtuelle Cockpit, dann kann ich nur sagen, dass dieses AddOn für jeden Kampfjetliebhaber ein Must-Have ist. Ich habe nur einen Punkt gefunden, wo der Flieger schwächelt, nämlich die nicht mit der Maus bedienbaren Knöpfe am Stick. Dieses Minuspünktchen wird aber schon wieder von den tollen Texturen innen und außen, den Animationen und vor allem von den komplexen Systemen kompensiert.
Die Superbug ist ein durchweg toller Flieger, der in allen Bereichen punktet.

Bewertung

Facts & Figures Vertical Reality Simulations F/A-18E Super Hornet  
     
Hersteller: Vertical Reality Simulations Minibild
Preis: 32,00
Veröffentlichungsdatum: 06.02.2009
Systemanforderungen gemäss Hersteller: FS9/X
Win200/XP/Vista
mind. 512 MB RAM
mind. 2.0 GHz
128MB Grafikkarte DX8/9 kompatibel
250MB Festplattenspeicher
Link zur Produktseite: Vertical Reality Simulations F/A-18E Super Hornet
FS-Version(en): FSX, FS2004
   
Pro Contra  
     
-Außenmodell
-Virtuelles Cockpit
-Handbuch
-Aircraft Configuration Manager
-Flugdynamiken
-Performance  
     
Kriterium Kommentar
Bewertung
     
Kauf, Installation Fairer Preis, automatische Installation, vielleicht ein wenig kompliziertes Registrierungsverfahren.
Handbuch 300 Seiten; sehr gutes, bebildertes Handbuch
Außenmodell, Texturen und Animationen Gutes Außenmodell & Texturen. Schöne und zahlreiche Animationen.
2D-Panel Umfangreiche Unterpanele, etwas platt wirkende Hintergrundbitmap dafür Gauges sehr flüssig und schön anzusehen.
Virtuelles Cockpit Sehr schön modelliert, gute Texturen, flüssige Gauges.
Flugeigenschaften Entsprechen haargenau der Beschreibung der realen Maschine.
Sound Guter und umfangreicher Sound; hohe Qualität, Triebwerke etwas leise.
Performance Durch Systemtiefe, Außenmodell und VC mittelmäßige FPS
Innovativität Vor allem der ACM
Spaßbewertung Immer wieder gerne geflogen und wohl ein Must-Have für einen Jetliebhaber.
Endbewertung
     
Auszeichnungen    
Vertical Reality Simulations hat es geschafft mit der F/A-18E ein Flugzeug auf den Markt zu bringen, das in allen Punkten glänzen kann. Es stellt eine bisher nie erreichte Systemtiefe in der Sparte der Militärflieger dar und das Design ist atemberaubend.  
 

 

 

David Kusserow für flugsimulation.com | Druckversion | Veröffentlicht am 07.07.2009 | Counter: 4367 Besucher

 


Kommentare
von Julius
geschrieben am 10.03.2010 um 15:25:36
nope is noch nit draußen, soll aber diesen Monat released werden =)
von Sam
geschrieben am 09.03.2010 um 15:35:34
Weiß jemand ob es die VRS Superbug jetz schon für den FSX Verfügbar ist oder nicht??
von Lukas
geschrieben am 11.11.2009 um 12:59:27
Der angegebene Link, ist die Hornet da nun für FSX??

Super Bericht ;)
von Willi
geschrieben am 14.09.2009 um 16:26:25
Warum gibt es dieses tolle Add-on nicht z.B. bei Amazon.de? Wann kommt nun die FSX-Version heraus?
von Jon Blum
geschrieben am 25.07.2009 um 15:01:40
CK Trim = CONTROL-T :)Sets takeoff trim. Enjoy and thank you for the GREAT review David!
von Martin
geschrieben am 22.07.2009 um 23:47:37
Ich habe ein riesiges problem.. mit der trimmung. Es kommt immer die warnung CK TRIM.. Sonst ist der Flieger GENIAL.. KAUFT EUCH DAS TEIL XD
von Roli
geschrieben am 08.07.2009 um 12:11:52
Kleine Korrektur am Rande: Die Schweizer Luftwaffe besitzt keine Super Hornet, die C/D-Variante (Hornet) ist entsprechend kleiner als die der E (Super Hornet).
von Mike Lutz
geschrieben am 08.07.2009 um 10:40:07
Sehr toller Bericht!Das ist definitiv was für mich :D endlich mal ein Jet mit systemtiefe :)

 

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