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Review: Aerosoft Twin Otter

Der Mensch war bisher schon überall auf der Erde. Kein Platz zeugt nicht von Menschenspuren. Besonders das Flugzeug half dem Menschen schon seit jeher, an die unwirtlichsten Stellen zu kommen. Wir erinnern uns an Lukla, dem ewigen Eis in der Antarktis oder den kleinen und oftmals gebirgigen Karibikinseln, wie Saba, die äußerst schwer zum Hingelangen sind; besonders aus der Luft. Sehr gern wurde und wird die De Havilland Canada DHC-6 Twin Otter genutzt, um dort hin zu kommen. Die Nachfolgerin der Einmotorigen DHC-3 Otter ist gerade wegen ihrer Vielseitigkeit berühmt, auch wenn böse Zungen ihr ein hässliches Aussehen anhängen.
Schon seit einiger Zeit steht bei Aerosoft eine Nachbildung für den Flight Simulator X im Hangar. Schauen wir sie uns genauer an...

Preis, Installation und Handbuch

Für 29,99 € bzw. 27,95 € kann man die „Twotter“ bei Aerosoft als Box oder Download beziehen. Die Installation und Einbindung funktioniert wie immer tadellos und benötigt keine weitere Worte.
Dem Produkt liegt ein 115 Seiten fassendes, in Englisch gehaltenes Handbuch bei, das die Systeme der Twotter erklärt. Mehr als die Hälfte des Handbuchs nimmt dabei das Bendix KLN-90B ein, eine Art FMC, dass jedoch stark in Größe und Umfang gelitten hat, aber dennoch gut zu gebrauchen ist. Auch einige Checklisten sind vorhanden.
Insgesamt ein gutes und sehr übersichtliches Handbuch, was keine Fragen aufweist.
Auch ein Load-Editor ist im Add-On mit inbegriffen. Hier kann man der Maschine Passagiere zuweisen. Dabei sei gesagt, dass man zwischen Männern (Blau), Frauen (Pink) und Kindern (Grün) auswählen. Natürlich variiert das Gewicht zwischen jenen. Nicht unbedingt notwendig, aber dennoch ein hübscher Zusatz. Zum Glück kann man die Piloten nicht entfernen...

Nach der Installation finden wir unsere „Kiste“ im Auswahlmenü des FSX. Dort fällt schon der Umfang des Add-Ons auf. Insgesamt 15 Modelle liefert Aerosoft dem Simmer. Vier davon sind mit dem oben genannten KLN-90B ausgestattet, zwei Stück haben Schwimmer und eins Skier. So lernt auch der Simmer die ganze Individualität des Flugzeuges kennen. Leider gibt es keine Wasser-Version mit eingebautem Fahrwerk.

Auch das Äußere zählt

Zu einem guten Add-On gehört natürlich auch ein gutes Außenmodell. Insgesamt haben die Entwickler ganze Arbeit geleistet. Man bekommt ein wunderschönes Außenmodell, was auch kleinste Details darstellt. Schaut Euch nur einmal die Skier der Skiversion an. Die Entwickler gingen selbst bei Stellen, wo der normale Simmer gar nicht hinschaut, mit größter Sorgfalt ans Werk, sodass die Halteseile plus Befestigungen oder Federn sichbar werden.

Aber auch die schwierige Nase, die zwischen den Versionen unterschiedlich dick und lang ist, wurde wunderbar umgesetzt. Ihr könnt weitersuchen. Das, was die echte Twotter hat, wird die Simulierte auch haben. Vielleicht kommt ihr beim Zählen der Schrauben, die auch angezeigt werden, auf die gleiche Anzahl, wie in der Realität.

Die Texturen sind ebenfalls sehr gut gelungen. Besonders gefallen haben mir die Lichteffekte. Je nach Winkel der Sonneneinstrahlung ist die Reflexion größer bzw. kleiner. Bump Mapping ist genauso wenig ein Fremdwort für die Twotter wie 3D Shadow Modelling, sodass sie die Spezialeffekte des FSX voll ausnutzt. Zu erwähnen seien auch noch die Fenster. Bessere Fenster habe ich noch nirgends gesehen. Diese reagieren auch bei bestimmter Sonneneinstrahlung mit einer netten Reflexion. Meiner Meinung nach sehr passend getroffen, wozu auch die gute Durchsichtigkeit, wie Fenster eben sein sollen, gehört. Bei manchen Fliegern hat man einfach nur Texturen, womit ein ein Blick in die Kabine oder gar durch diese hindurch verwehrt bleibt. Nicht so bei Aerosoft´s Flieger.

Die standardmäßigen Liveries sind ebenfalls aller erste Sahne. Leider haben es die Entwickler zu gut mit dem Äußeren gemeint. Für ein Flugzeug, das zu den entlegensten Gebieten fliegt, sieht es wirklich gut aus. Vielleicht hätte ein bisschen Rost, Dreck etc. nicht geschadet. Nicht einmal an dem Auspuff findet man ein Dreckkorn. Schade, denn das würde das Außenmodell wirklich sehr gut machen, wobei es an sich schon gut gelungen ist.

Cockpit und Kabine – das Innenleben

Beim Inneren sieht es ebenfalls so aus. Alles ist stimmig und sitzt da, wo es auch sitzen soll. Die Instrumente sind nicht einfach nur aufgesetze Texturen. Sie sind dreidimensional, sodass man, wenn man von der Seite auf ein Instrument schaut. Auch „nach innen“ schauen kann.
Das VC wurde zwar nicht mit Fototexturen gestaltet, dennoch sieht es sehr gut aus. Hier und da erkennt man eine gewisse Abnutzung, trotzdem ist es einfach noch zu wenig! Gerade an der Schrift merkt man, dass sie etwas zerkratzt oder verschwommen ist. Warum die Entwickler den Ansatz von Dreck nicht auch nach draußen getragen haben, ist mir ein Rätsel.

Wer im Dunkeln fliegen möchte, der hat die Möglichkeit zur Beleuchtung. Gut, dass daran gedacht wurde. Man sieht immer über den „Uhren“-Instrumenten, entweder rechts oder links, kleine schwarze Leuchten. So muss Beleuchtung in einem älteren Flugzeug aussehen! Der Lichtkegel ist am Anfang stark und nimmt bei größerer Entfernung stetig ab. Trotzdem werden die Insrumente gut beleuchtet. Leider gibt es das ein oder andere Instrument, dass zu stark beleuchtet ist. Z.B. wird der künstliche Horizont äußerst hell angezeigt, sodass man etwas weniger erkennen kann. Insgesamt trotzdem ein weiterer Pluspunkt für die „Kiste“ aus Kanada.

Die DHC-6 kommt nur mit einem VC, dass 2D-Cockpit wurde, wie bei den FSX-Flugzeugen, ganz weggelassen. So ist aber auch eine Navigation in Reihe 0 etwas schwierig, es sei denn man hat ein Head-Tracking System. Da ich das aber nicht habe, muss ich zu anderen Methoden greifen. Auch für Leute wie mich, hat man gedacht. Wenn man Strg+1 drückt, kommt man zu einem Fenster, in dem alle Sichtmöglichkeiten aufgelistet sind. Mit der Taste „A“ kann man zwischen Captain – und FO-Sicht wechseln, in der Kabine vorbeischauen, das Overhead besser betrachten oder die Triebwerkshebel besser im Auge behalten. Für alle äußeren Sichten ist dann „S“ zuständig. Landing Gear, Nase, Seitenruder oder Nose Wheel. Selbst eine extra Sicht für Fallschirmspringer ist in bestimmten Versionen integriert. Alle Sichten sind damit auch zugänglich, was gerade für außergewöhnliche Screenshots günstig ist. Leider kann man innerhalb dieser Sichten (die Standardsicht VC vom Captain ist nicht dabei) nur sehr schlecht umherschauen. Gerade vom Sitz des FO hätte ich mir eine schnellere Bewegung gewünscht, sodass man auch daraus besser fliegen kann. Aber wer will schon rechts sitzen, wenn man den exklusiveren linken Captain-Sitz angeboten bekommt?

Doch kommen wir lieber zum spannenden Teil.

In fünf Schritten zum Triebwerkstart oder High-End-Systemtiefe?

Aerosoft verspricht den Simmern ein „voll funktionsfähiges virtuelles Cockpit“ bzw. „komplett animiert“. Leider muss ich dieses Versprechen widerlegen. Es ist wohl wie bei den Politikern. Wählt (Kauft) mich und seht dann, was ihr bekommt. Tatsächlich sind viele Schalter, gerade auf dem Overhead Panel, nicht bedienbar und haben so keinen Nutzen. Gerade einmal 10 von 25 Schaltern auf dem Overhead sind animiert. Das sind meistens Lichtschalter oder Batterien. Auch bei der Hauptelektrik hinkt DHC-6 hinterher. Warum kann das Beacon-Licht leuchten, wenn kein Strom am Flugzeug angeschlossen ist? Selbst das Anti-Ice System wurde nicht modelliert. Dennoch sei es ihr verziehen. Von so einem Flugzeug erwarten sicherlich nur die wenigstens eine High-End-Maschine. Hier steht mehr der Spaßfaktor im Vordergrund, sodass man den Simmer nicht durch ständiges Aufpassen und Überwachen der Geräte belastet.

Belastend sind auch die Flugeigenschaften der Twin-Otter nicht. Ganz im Gegenteil! Sie lässt sich ganz hervorragend fliegen. Leider durfte ich noch nicht in den Genuss kommen, selbst in einer zu sitzen und mitzufliegen, jedoch wirken die Flugeigenschaften sehr passend. Für einen so starken Turboprop gibt sie dementsprechend viel Gas und rotiert schnell. Steiles Steigen ist genauso wenig ein Problem, wie Langsamflüge. Erst bei knapp 60 kt wird es langsam unangenehm. Vorher kann man sie trotzdem super ohne Höhenverlust fliegen. Doch was passiert, wenn man doch mal unter die magischen 60 kt kommt, die auch am Geschwindigkeitsmesser mit einem roten Strich gekennzeichnet sind? An diesem Punkt setzt der Strömungsabriss ein. Wie im echten Flugzeug „fällt“ die Nase schlagartig nach unten. Zusätzlich gibt es fliegt das Flugzeug nun heftig nach links. Unsere Twotter stellt diese Szenario erstaunlich gut nach. Besser hätte ich es mir nicht vorstellen können. Schnelle Richtungswechsel meistert Aerosoft´s Werk ebenfalls gut.

Ein weiterer kritische Punkt ist ein Triebwerksausfall. Egal, ob es nun das eine oder gar beide Triebwerke sind. Der gute Eindruck wird auch hierdurch nicht getrübt. Mit gemütlichen 80 kt und minimalem Sinken kann man über dieses Problem Herr werden.
Genauso habe ich mir ein so flexibles Flugzeug vorgestellt. In dieser „Kiste“ kann man verstehen, warum sie real so hoch geachtet ist.

Kommen wir noch zum Bendix und GPS. Es ist in insgesamt fünf Varianten eingebaut. Wie ich schon vorher erwähnt habe, kann man dieses kleine aber schmucke Gerät als eine Art FMC betrachten. Man kann in ihm seine Route eingeben und dazu Daten, wie Entfernung, Kurs, benötigte Zeit bis zum nächsten Wegpunkt mit der aktuellen Geschwindigkeit oder auch nächstliegende Flughäfen ablesen. Es gibt in der visuellen Anzeige der Route eigentlich keine Unterschiede zum GPS, dass auch standardmäßigen im FS benutzt wird. Dennoch ist es sozusagen ein „erweitertes GPS“, da es z.B. auch fünf Navigations-Seiten (NAV Pages) hat, die alle unterschiedliche Nutzen haben. Zum Beispiel zeigt NAV 1 die Flugnummer, die Distanz von Startflughafen und Zielflughafen oder die erwartete Zeit an. NAV 2 hingegen zeigt die aktuelle Position an. Auch die Kalkulations-Seite gibt es sogar in siebenfacher Ausführung, die ebenfalls verschiedene Aufgaben haben. So wird bei der einen der Flugpfad in Fuß/Minute umgerechnet, bei der anderen kann man wiederum die Zeitzonen bestimmen lassen. Somit besitzt das Bendix GPS sogar einige besondere Funktionen.

Bei so einem recht umfangreichen Gerät braucht man auch eine gewisse Einarbeitungszeit. Im Handbuch nimmt das Kapitel hierfür nicht umsonst mehr als die Hälfte ein. Für jemanden, der ständig mit Boeing oder Fokker FMC hantiert ist es etwas gewöhnungsbedürftig, aber nicht unmöglich...

Alles in Allem ist das „Twotterische FMC“ äußerst gut gelungen. Ich denke, dass wirklich alle Funktionen der Realität nachempfunden sind. Man kann wirklich gut damit umgehen und somit auch auf längere Strecke gehen.

Etwas für das Ohr...

Ein starkes Flugzeug benötigt natürlich auch einen starken Sound. Auch das haben die Entwickler gut gemeistert. Nach einer Anzahl von Youtube-Videos konnte ich schnell sagen, dass der Sound perfekt passt und identisch mit den realen Geräuschen ist. Das typische Pfeifen ab höheren Drehzahlen kann man im Flusi sehr gut erkennen. Die Twotter schöpft auch alle FSX-typischen Schmankelr aus, sodass man je nach Position der Kamera unterschiedliche Geräuschempfindungen hat. Ich denke, dass hierzu keine weiteren Erklärungen nötig sind, damit wir auch schon zum Punkt ….

… Performance ...

kommen können. Sicherlich sagen sich manche, dass ein so tolles Modell auch einige an Frames frisst. Doch all denjenigen kann ich beruhigen. Ist eigentlich fast egal, ob ihr mit der Standard-Cessna oder Aerosoft´s Twin Otter fliegt! Sie braucht lediglich ein, zwei Sekunden, um die Texturen des VC zu laden, wenn ihr aus der Außensicht wechselt. Das ist aber wirklich nicht schlimm. Sonst steht selbst auf meinem PC, der beim FSX oft überfordert ist, einem flüssigen Flug nichts entgegen.

Großer Spaßfaktor oder Fehlkauf?

Kommen wir also zum Fazit. Was soll ich sagen? Die Ausstattung ist wirklich super. Für knapp 30 € bekommt man insgesamt 15 interessante Varianten. Da kann man wirklich nicht meckern. Äußerlich zeigt die Twotter ihre ganze Schönheit. Aber auch im Inneren glänzt sie nur so vor sich hin. Leider täte ihr ein bisschen Schmutz und Abnutzung ganz gut. Auch die eingeschränkte Bedienbarkeit lässt sehr zu wünschen übrig, da dort noch einiges an Potenzial steckt. Vom Fliegerischen ist sie meiner Meinung nach sehr realistisch. Auch für das Ohr hat Aerosoft das passende Paket zusammengeschnürt. Schön ist auch das Bendix GPS, womit Aerosoft eine sehr gelungene Nachbildung kreierte!
Zuletzt sind da noch die FPS. Gerade sie sorgen für einen perfekten Flug! Nehmt ruhig das Angebot bei Aerosoft wahr, damit sie beim Kauf von Lukla X und der Twin Otter X 4 € sparen. Zusammen mit dem Mission Pack für die Twotter hättet ihr ein paar Abende voll Spaß und Spannung gesichert.
Für mich eingefleischten FS9-Nutzer hat die DHC-6 Twin Otter einen Stammplatz gesichert.
Deswegen kann ich sie uneingeschränkt empfehlen!

Bewertung

Facts & Figures Aerosoft Twin Otter  
     
Hersteller: Aerosoft Minibild
Preis: 29,99€
Veröffentlichungsdatum: 01.01.2007
Systemanforderungen gemäss Hersteller: Microsoft Flight Simulator X (Service Pack 2)
Windows XP(SP2), Windows Vista
Pentium 2 GHz (Duo2Core Intel empfohlen)
1 GB RAM (2 GB empfohlen)
256 MB DirectX 9 Grafikkarte
Soundkarte
Mouse mit Mouserad
Adobe Acrobat® Reader 7 um das .pdf-Handbuch lesen zu können (Download-Version)
Download-Größe: 192 MB
Installations-Größe: 600 MB
Link zur Produktseite: Aerosoft Twin Otter
FS-Version(en): FSX
   
Pro Contra  
     
-Super Preis
-Ausführliches Handbuch
-Schönes Außenmodell
-gutes VC mit Beleuchtung und Kabine
-realistische Flugeugenschaften + Sound
-gute Performance
-Bendix GPS
-Spass garantiert
-kleine Abzüge bei Performance
-relativ niedrige Systemtiefe
-Langsame Navigation in FO-Sicht + Zusatzsichten
 
     
Kriterium Kommentar
Bewertung
     
Kauf, Installation und Einbindung Sehr guter Preis für Gebotenes, Installation + Einbindung problemlos
Handbuch/Beilagen Ausführliches und übersichtliches Handbuch; großer Artikel über Bendix GPS
Außenmodell, Texturen und Animationen Sehr gutes Außenmodell; viele Details und gute Texturierung; Animationen vollständig
Virtuelles Cockpit / Cabin Schönes VC mit guten Hintergrundtexturen und Beleuchtung; Kabine mit einigen Details
Flugeigenschaften Sehr realistische Flugeigenschaften, reagiert gutmütig auf extremere Situationen
Sound Starker und durchdringende Geräuschkulisse; ändert sich je nach Position der Sicht
Performance Leichtes Nachladen beim schnellen Wechsel der Sichten, sonst ohne Ruckeln
Systemtiefe Keine sehr große Systemtiefe, außer bei Bendix GPS -> Flugzeug braucht keine große Systemtiefe für Spass
Spaßbewertung/Langzeitmotivation Viel Spass garantiert; auch schwere Anflüge können nun gemeistert werden; sehr vielseitig
     
Gesamtbewertung  
     
Auszeichnungen    
Vielseitigkeit und sehr realistische Flugeigenschaften  
 


 

David Stoitner für flugsimulation.com | Druckversion | Veröffentlicht am 11.12.2009 | Counter: 2290 Besucher


Kommentare
von OLI
geschrieben am 12.06.2010 um 07:59:31
...kann die super Bewertung nicht nachvollziehen.:Primitiv gestaltetes Cockpit,lächerliche Systemtiefe,fehlerhafte Darstellung im FSX.Aussenansicht geht i.O.Trotzdem,Finger weg!
von Joern
geschrieben am 11.12.2009 um 17:08:40
Ah ok, die British Airways Livery hatte mich so sehr an den Flusi erinnert, das zeigt aber auch wie gut die Twin Otter umgesetzt wurde :)
von David
geschrieben am 11.12.2009 um 15:08:28
@Joern:
Wie Robin schon gesagt hat, sind das (leider) reale Bilder aus Barra (GB).
von Robin
geschrieben am 11.12.2009 um 13:56:30
Das sind echte Bilder. Das wäre schon zu schön wenn die aus dem Flusi wären.
von Joern
geschrieben am 11.12.2009 um 11:03:23
Tolles Review eines legendaeren Flugzeugs.
Welche Szenerie ist das in den ersten Bildern am Strand? German Airfields1?

 

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