Review: IGFly Tu-154 M

Vorwort
Im Oktober 1968 hob zum ersten Mal eine Tupolev 154 ab, ein in
Ganzmetall-Halbschalenbauweise gefertigter, freitragender Tiefdecker mit drei am
Heck montierten Triebwerken. Dieses Flugzeug sollte später als das inoffiziell
unsicherste Verkehrsflugzeug der Welt traurige Berühmtheit erlangen. Tatsächlich
stürzte die Maschine sehr oft ab und forderte viele Menschenleben. Trotzdem übt
die Tupolev 154 eine unglaublich starke Anziehungskraft aus (und das liegt nicht
alleine am Aussehen der Maschine), was die meisten von uns nur bestätigen
können; dieses Flugzeug ist in der Tat etwas ganz Besonderes: Bis Ende des
Jahres 2000 wurden annähernd 920 Flugzeuge gebaut, was für russische
Verhältnisse nicht gerade schlecht ist. Insgesamt lassen sich neun Verschiedene
Varianten zählen: Als erstes gab es die reine Tu-154, welcher die Versionen A
und B folgten; diese wurden mit stärkeren Triebwerken ausgestattet und besaßen
außerdem ein höheres Startgewicht. Die Version B-2 wartet u. a. mit verbesserter
Bordelektronik auf. Es gibt auch zwei Frachtvarianten, die mit C und S
bezeichnet werden. Eine Tu-155/156 gibt es ebenfalls: Diese Versionen
unterscheiden sich allerdings nur am verwendeten Kraftstoff.
Bei der hier vorliegenden, von IGFly umgesetzten Maschine handelt es sich um
eine Tu-154M. Dieses Flugzeug verfügt über ein umkonstruiertes Höhenleitwerk und
verfeinerte Aerodynamik im Vergleich zu den früheren Versionen. Es ist genau
47,92 Meter lang, 11,40 Meter hoch, besitzt eine Spannweite von 37,55 Metern und
kann zwischen 152 und 176 Passagieren aufnehmen. Drei Soloview D-30U-154-Motoren
erlauben der Tupolev eine maximale Reichweite zwischen 3700 und 4000km, eine
maximale Flughöhe von 12800 Metern und eine maximale Reisegeschwindigkeit von
Mach 0,90 (normal: Mach 0,85). Aufgrund ihrer ausgefeilten Aerodynamik verfügt
die Maschine über ausgezeichnete Flugeigenschaften.
Ganz klar: Dieser Stolz Russlands darf im Flugsimulator natürlich nicht fehlen!
Allerdings kamen erst mit dem FS2002 wirklich brauchbare Nachbildungen der
Maschine auf; an eine Shareware-Variante mit allen möglichen Raffinessen war
allerdings lange Zeit nicht zu denken. Die Pioniere waren eigentlich die
Designer um Simsoftworkshop, welche eine Tu-154 „The Masters Edition“
ankündigten. Allerdings hat man von diesem Produkt schon lange nichts mehr
gehört. Dafür erschien IGFly relativ schnell am Horizont der virtuellen
Fliegerei; und es dauerte auch nicht sehr lange, bis wir nach den ersten
Ankündigungen und Previewbildern deren Tupolev auf unsere Festplatten laden
konnten.
Auch durfte glücklicherweise in den Genuss dieser Maschine kommen; seit einiger
Zeit steht sie nun in meinem virtuellen Hangar, wo – ich möchte es gleich
vorwegnehmen – sie auch nicht lange verbleiben wird! Dieses Produkt gehört
nämlich in keinen FS9-Hangar, wo es lediglich verstauben und vergilben kann:
NEIN! Diese Maschine gehört in den Himmel! Und zwar in den virtuellen des Flight
Simulator 9 :)
Kauf, Installation, Sonstiges
Möchte man nun selbst in den Genuss dieser Maschine kommen, so muss man das
$32.95 teuere Add-On über
www.igfly.com
bestellen. Nachdem man sich registriert hat, kann man den Basis-Installer, die
Handbücher und die Zusatzbemalungen herunterladen. Das Basis-Paket selbst ist
circa 65 MB groß, jede Livery fordert dann noch weitere 6 MB an Downloadgröße
ein. Die Handbücher sind mit 1,5 MB jedoch erfreulich klein.
Nach der Installation, welche problemlos verläuft, kann man die Maschine im
FS-Menü unter „IGFly Tupolev / Tu-154M“ auswählen.
Auf der IGFly Site selbst gibt es noch ein paar interessante Features: Man kann
sich von dort noch zusätzliche Videos zu verschiedenen Prozeduren herunterladen.
Des Weiteren gibt es ein Support-Forum, welches allerdings nur für registrierte
Benutzer der Tupolev zugänglich ist. Eine Adresse zum e-Mail-Support findet sich
dort natürlich auch (siehe weiter unten!).
Außenmodell
Schon die veröffentlichten Screenshots auf der IGFly-Homepage ließen einem vor
dem eigentlichen „Roll-Out“ der Tupolev-Replica das Wasser im Munde
zusammenlaufen. Viele Add-On-Hersteller verstehen es, eigentlich schlechte
Außenmodelle durch editierte Screenshots gut in Szene zu setzen; aber hier
erhält man wirklich das, was die Previewbilder versprechen: Wo Perfektion
draufsteht, da ist bei IGFly auch Perfektion drin. Das GMAX-Modell der Tu-154
deckt sich im Vergleich mit echten Airliner Fotos zu 100 Prozent mit der
Realität; ich konnte nicht die geringste Abweichung feststellen! Des Weiteren
wurde es so akkurat umgesetzt, dass sehr wenig Ecken zu finden sind. Natürlich
werden auch alle Features des FS9 unterstützt, wie zum Beispiel den „Dynamic
Shine“. Aufwertend kommen noch viele Details hinzu: Überall findet man Messrohre
und Antennen; vor allem das Fahrwerk ist ein echter „Hingucker“ geworden!
Das Beste kommt meiner Meinung aber erst noch: Die Animationen. Hier hat man
wirklich alles umgesetzt, was hätte umgesetzt werden können: Neben den normalen,
heute schon zum Standard gewordenen Animationen wurde auch der Crew Leben
eingehaucht; diese bewegt sich sogar unabhängig von Steuereingaben! Bei
geöffneter Türe kann außerdem eine Flugbegleiterin bei der Arbeit beobachtet
werden. Wie schon gesagt wurde, auch hier Perfektion in höchstem Maße!
Nicht ganz so perfekt sind hingegen die Texturen: Diese sind zwar solide,
allerdings zu sauber und relativ undetailliert. Auch die Nachtbeleuchtung ist
nicht gerade spektakulär; mir fehlen zum Beispiel die Fensterreflexionen auf den
Flügeln. Das sind aber nur kleine Fehler, die dem Gesamteindruck der Texturen
nicht allzu stark schaden. Insgesamt sind diese nämlich gut gelungen und wirken
trotz allem realistisch.

Die Animationen der Tupolev; hier hat man wirklich nichts ausgespart!

Wer möchte da nicht mitfliegen?

Tu-154M der russischen Staatsfluggesellschaft Aeroflot kurz nach dem Rotieren.
2D-Panel
Wer die Tu-154 kennt, der weiß, was einen erwartet. Wer allerdings noch nichts
über dieses Cockpit gehört hat, der wird beim ersten Laden der Maschine
sicherlich erst einmal erschrecken: Man fühlt sich wie zurück ins Jahre 1960
versetzt; digitale Anzeigen gibt es kaum, der Hauptteil des Cockpits wird durch
analoge Instrumente geschmückt. Man fühlt sich hier also wirklich wie in einem
Uhrenladen! Auch die grüne Farbe des Hintergrundbitmaps wirkt scheußlich… aus
diesem Panel möchte man erst einmal wieder raus :)
ABER: Das ist nicht etwa ein Versäumnis von Seiten IGFlys, nein, das ist in der
echten Tupolev auch so. Die Farbe „Grün“ (in manchen Cockpits wurde auch Blau
verwendet!) hat den Vorteil, dass sie auf die Piloten eine beruhigende Wirkung
haben soll (eventuell nach dem Motto: „Was soll schon groß schief gehen? Hier
kann ich ja sowieso nichts mehr kaputt machen ;)). Und genau dieser „Russian-Style“
wurde von IGFLy perfekt umgesetzt. Mehr noch: In diesem Panel finden sich
Features, die ich vorher noch nie gesehen habe: Schalter, Instrumente und Hebel
(wie zum Beispiel die Schubhebel) werfen Schatten auf das Hintergrundbitmap.
Dieser Schatten ist aber nicht etwa starr, sondern wandert (!) mit! Der Look des
Panels kann daher einfach nur als hervorragend bezeichnet werden! A propos Look:
Natürlich ist auch die Nachtbeleuchtung schön geworden.
Wie aber sieht es mit den Funktionen aus? Verglichen mit realen Fotos scheint
das Cockpit von der Instrumentierung her ziemlich vollständig zu sein (natürlich
gibt es kleinere Abweichungen, welche es in der Realität aber auch gibt: Jede
Fluggesellschaft hat andere Bedürfnisse, auf die das Cockpit meistens angepasst
wird). Das auffälligste Merkmal: Sämtliche Beschriftungen sind auf Kyrillisch!
Keine Angst, Sie müssen nun keinen Crash-Kurs in russischer Sprache nehmen :)
IGFly hat dafür gesorgt, dass man die englische „Quick-Info“ über das Instrument
bekommt, wenn man mit der Maus darauf zeigt. Leider funktioniert das nicht
immer, Instrumente am Rand zeigen meistens leider keine „Quick-Info“ auf :( Aber
dafür gibt es ja noch das Handbuch, welches vor dem ersten Flug unbedingt (!)
studiert werden muss; es sei denn, Sie sind ein erfahrener Tu-154 Pilot… Des
Weitern ist es wichtig zu wissen, dass viele Instrumente auf das metrische
System abgestimmt wurden (der Fahrtmesser zeigt in Kilometer pro Stunde an, der
Höhenmesser in Metern).
Wie bereits angedeutet wurde, wurden die vollständigen Systeme auch gut
umgesetzt. Die Übergänge der verschiedenen Anzeigen und Zahlen sind unglaublich
weich, sodass das Ablesen der Instrumente wirklich angenehm ist.
Das Panel besitzt in etwa die gleiche Komplexität wie das der CaptainSim „Legendary
727“. Vielleicht sogar noch etwas mehr! Fehler bei Instrumenten oder Anzeigen
sind mir bis jetzt nicht aufgefallen; hier wurde anscheinend mit großer Sorgfalt
gearbeitet!
Etwas außergewöhnlich (wobei: Was ist bei diesem Flugzeug NICHT
außergewöhnlich?) ist der Autopilot: Dieser befindet sich nicht oberhalb des
Mainpanels, sondern wurde auf die Mittelkonsole verlegt. Seine Bedienung ist
zwar gewöhnungsbedürftig, aber nach dem Studium des Handbuchs und dem Motto
„Übung macht den Meister“ stellt auch er kein Problem mehr dar. Einziger Fehler:
Mir ist es bis heute nicht gelungen, die im GPS (es gibt hier kein FMC-ähnliches
Gerät) einprogrammierte Route abzufliegen. Obwohl alle Schalter in der laut
Handbuch richtigen Position stehen, fliegt die Maschine ihren „eigenen“ Kurs.
Die Navigation mittels VOR funktioniert allerdings problemlos und ist dann wohl
die einzige Alternative, um von A nach B zu kommen. ILS-Anflüge funktionieren
übrigens ohne Probleme (allerdings muss ich zugeben, dass meine erste „Landung“
mit Autopilot nicht gerade bilderbuchmäßig verlaufen ist ;). Wie immer sollte
man auf keinen Fall die vorhandene Schubkontrolle mit einem manuellen Anflug
kombinieren, da dies zu unangenehmen Nebeneffekten führen kann. Wenn, dann
entweder ein vollkommen AP-kontrollierter Anflug oder ein vollkommen von Hand
gesteuerter.
Was bei einem Panel in heutiger Zeit natürlich nicht fehlen darf, sind die
Ansagen des virtuellen Copiloten und Warnmeldungen. Nun, sie sind vorhanden!
Allerdings weist der zumindest der Copilot eine gewisse „Inkompetenz“ auf: Beim
Ausrufen von Geschwindigkeiten wird diese ein paar Mal hintereinander
ausgerufen, wenn man beispielsweise beim Start durch Turbulenzen fliegt und die
Geschwindigkeitsanzeige ein klein wenig hin und her schaukelt. Dies ist zwar
etwas nervig, war aber wahrscheinlich nicht anders lösbar. Und dann hat man ja
nicht immer Turbulenzen beim Start :)
Des Weiteren gibt es im Cockpit zum Beispiel noch ein GPWS, was als tiefer
Warnton auf zu große Bodennähe hinweist.
Der Gesamteindruck des Cockpits ist also durchaus positiv! Vergleichbar gute
Umsetzungen findet man eher selten, sodass ich hier nicht sehr viel abziehen
möchte.
Man kann IGFly hier nur gratulieren! :)

Das Main-Panel der Tu-154M. Moderne Avionik? Fehlanzeige!

Das Overhead Cockpit ist im Vergleich zu anderen Flugzeugen (vgl. Boeing 737)
sehr übersichtlich gestaltet worden. Dafür gibt es aber auch noch das…

… Flugingenieurs-Panel!

Das Center-Panel mit dem Autopiloten.

Ein Blick aus dem Fenster… man sitzt hier nicht im „Freien“, sondern ist von
solchen realistischen Rundumsichten umgeben.
Virtuelles Cockpit
Noch besitzt die Tupolev kein virtuelles Cockpit; die Betonung liegt aber auf
dem Wörtchen „noch“, denn IGFly hat in der Tat ein kostenloses Upgrade für diese
Maschine angekündigt, welches ein virtuelles Cockpit hinzufügen soll. Generell
ist es zwar schade, dass ein solches Feature noch nicht vorhanden ist, jedoch
kann man es verschmerzen: Wurden der Tu doch hochrealistische 360°-Rundumsichten
und dynamic Wing Views beigefügt! Die Kategorie „virtuelles Cockpit“ entfällt
also hier, stattdessen werte ich lieber das 2D-Cockpit auf.
Sound
Die Geräuschkulisse um die Tupolev herum hat mir insgesamt wirklich gut
gefallen! Besonders der Startup der APU hat mich sehr beeindruckt, obwohl dieser
viel zu laut geraten ist. Allerdings fehlt den Triebwerken in der Außenansicht
das „gewisse Etwas“: Das hochfrequente Kreischen scheint dort zu kurz gekommen
zu sein. In der Cockpitansicht wirkt der Sound zwar etwas besser, ist aber
wahrscheinlich trotzdem nicht 100%ig an der Realität. Immerhin ist die
Klangqualität gut geworden, Knacken, Rauschen oder Schleifen findet man nicht
vor. Der „Grundgedanke“ wurde aber voll und ganz getroffen: Der Sound der
Tupolev geht einem gehörig auf die Nerven! Und das ist auch gut so, weil
realistisch ;).
Performance
Die Performance auf meinem System (AMD Athlon 1800+ / 1533 Mhz / GeForce 4 Ti
4200 / Auflösung im FS: 1280*1024*16 / FPS: auf 20 festgesetzt) ist relativ gut,
nach einem Flug von San Francisco nach Seattle Tacoma erreichte ich folgende
Werte:
2D-Panel Anflug: 12 FPS (Tag) + 13 FPS (Nacht)
Außenmodell im Anflug: 16 FPS (Tag + Nacht)
Flugeigenschaften
Nun, wie fliegt sich die Tu-154M aus dem Hause IGFly? Wie immer möchte ich Sie
darauf hinweisen, dass ich noch nie die Möglichkeit hatte, mich ans Steuer einer
echten Tupolev zu setzen. Allerdings scheinen die Flugeigenschaften ziemlich
realistisch geworden zu sein: Die Maschine steuert sich schwerfällig, aber
angenehm. Sie trimmt sich übrigens völlig anders als z. B. eine Boeing 737;
zumindest im Flugsimulator!
Bei diesem Flugzeug sollte man unbedingt darauf achten, dass es nicht überladen
ist. Denn sonst hat man keine Chance, die Maschine rotieren zu lassen; ein
Absturz ist somit vorprogrammiert, und ist die Startstrecke auch noch so lang.
Mehr kann ich zu den Flugeigenschaften auch nicht sagen. Ich nehme mir einfach
die Freiheit heraus, es bei einer positiven Bemerkung zu belassen!
Dokumentation
Natürlich wurden dem Paket auch Handbücher beigelegt. Es gibt deren zwei: Ein
„Manual and Flight Tables“ und ein „Sample Flight Tutorial“. Diese Handbücher
sind im Großen und Ganzen sehr gut gemacht und bieten eine Menge an
Informationsmaterial. Allerdings weichen einige Daten von den mir vorliegenden
ein wenig ab, was aber nicht wirklich überbewertet werden sollte.
Support
Wie bereits oben erwähnt wurde, gibt es zwei Arten von Support: Einmal das
Support-Forum (in welchem ich mich nicht registriert habe) und den
e-Mail-Kontakt. Auf eine gestellte Fangfrage erhielt ich kurze Zeit später auch
eine Antwort.
Spielspass
Ganz klar: Die Tupolev 154 bringt unheimlich viel Abwechslung in das „normale“
Leben eines virtuellen Flugkapitäns. Allerdings darf man auch nicht vergessen,
dass ein virtuelles Cockpit, eine virtuelle Kabine oder Zusatztools wie z. B.
ein Loadmanager den Spielspass noch wesentlich gesteigert hätten! Aber zumindest
das virtuelle Cockpit ist ja schon als kostenloses Upgrade erhältlich. 8 Sterne
für den Spielpass vergebe ich hier gerne!
Zwischennote
8,6 von 10 Sternen

Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Tupolev ist im Vergleich zu anderen Produkten mit ca. 32 US Dollar ein
relativ teurer, wenn auch lohnenswerter Spaß! Ein virtuelles Cockpit wird noch
nachgeliefert, also sollte man eigentlich nicht vor dem Preis zurückschrecken!
Pro + Contra
Pro:
- sehr schönes Außenmodell
- tolle Animationen
- schöne Texturen
- hervorragendes 2D-Cockpit
- 2D-Rundumsichten
- gutmütige Flugeigenschaften
- befriedigender Sound
- informative Dokumentation
Contra:
- kein 3D-Cockpit
- keine Zusatztools
- kleinere Fehler hier und da (z. B. GPS/NAV-Modus)
Fazit
Die Tupolev 154M von IGFLY ist wirklich ein wahres Prachtstück geworden. Diverse
Forum-Threads, die das Flugzeug als „Tupolev-Light“ bezeichnen, sind meiner
Meinung nach irreführend und keineswegs dieser tollen Maschine angemessen.
Eingefleischte Fans russischer Flugzeuge sollten hier auf jeden Fall zuschlagen!
Sascha Gräfe für flugsimulation.com | Sascha im Impressum | Sascha eine Mail schicken
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