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Review: Ariane Tupolev 134 A and B Standard Base Pack

 

Ein kurzer geschichtlicher Abriss:

Die TU-134 ist so ähnlich zu bewerten wie die Douglas DC-9. Sie ist nie ein besonders spektakulärer Airliner gewesen, aber erwies sich in den Flotten der RGW-Staaten als durchaus nützliche Konstruktion, die eine ganze Reihe älterer Flugzeuge ablöste. Man kann sie heute noch in den Staaten finden, die aus der ehemaligen UdSSR hervorgingen. Insgesamt ist sie jedoch inzwischen veraltet. In Westeuropa ist sie durch die verschärften Bestimmungen zum Thema Fluglärm seitens der EU nicht mehr zugelassen.
Die Entwicklung der TU-134 begann 1962 und basierte in nicht unbeträchtlichen Umfang auf der nicht so erfolgreichen TU-124, von der die Tragflächenform, das Fahrwerk und der Rumpfquerschnitt übernommen wurden. Die eigentliche Neuheit im sowjetischen Flugzeugbau waren die Anordnung der beiden Triebwerke am Heck und das charakteristische T-Leitwerk. Die Versionen 134A und 134B unterscheiden sich durch die "Glasnase" mit dem Arbeitsplatz des Navigators bei der Version A, während das Nachfolgemodell einen verkleideten Rumpfbug besitzt, hinter dem sich das Wetterradar befindet.
Mit einer Kapazität von 76 Passagieren (TU-134A) bzw. 80 Passagieren (TU-134B) ist sie kleiner als die etwa gleichzeitig bei Douglas entstandene DC-9-30, aber in den 60er Jahren genügte sie durchaus den Anforderungen in den RGW-Staaten. Fluggesellschaften, die diesen Typ nutzten waren u.a. Aeroflot, Balkan, CSA, Interflug, Malev und Tarom. Abgesehen vom Fluglärm war das größte Handicap die vergleichsweise geringe Reichweite von 1890 km mit voller Zuladung. Mit halbwegs ökonomischer Konfiguration und entsprechenden Massen konnte eine Reichweite von 2.200 km erreicht werden (TU-134A). Ein weiteres Handicap war eine durch die Konstruktion bedingte erhöhte Anfälligkeit gegenüber Seitenwind bei Start und Landung.
Als Besonderheit während des Kalten Krieges war bei vielen Maschinen der Aeroflot aber auch bei Export-Flugzeugen zum Teil das Freund-Feind-Kenngerät SRO-2/2M (NATO-Codename "Odd Rods") installiert, welches sonst eigentlich vor allem in Kampfflugzeugen wie der MiG-29 und der Su-27 zu finden war. Die dreiteilige Antenne des Transreceivers befand sich auf der Oberseite des Rumpfbugs.

In der ehemaligen DDR war die TU-134 sowohl bei der INTERFLUG als auch beim TG 44 der Luftstreitkräfte der NVA in Marxwalde im Dienst.
Das Schicksal dieser Maschinen gestaltete sich nach dem Ende der DDR und der Interflug recht unterschiedlich. Die Interflug-Maschinen mit den Kennungen DDR-SCH, DDR-SCK, DDR-SCF, DDR-SCZ und DDR-SCB fanden den Weg in Museen hier in Deutschland. Andere Flugzeuge gingen im Laufe des Jahres 1991 an die Aeroflot. Diese war aber oft nicht ihr letzter Eigner. Mit dem Zerfall der UdSSR und der Neustrukturierung der Aeroflot gelangten die TU-134A zu weiteren Nutzern innerhalb Russlands und auch zu der Gesellschaft Harco Air Nigeria. Die Militärmaschinen vom TG 44 gelangten dagegen 1990 nach Vietnam.


Installation und Manual:

Die eigentliche Installation des 111 MB großen ausgepackten Flugzeuges gestaltet sich nicht schwierig... aber die Aktivierung ist ein echter Hindernislauf. Wichtig zu wissen ist, dass beide Varianten („mit Glasnase“ und mit „solidem Rumpfbug“) gesondert aktiviert werden müssen und beide auch ihren eigenen Aktivierungscode bekommen, der auf einem während der eigentlichen Installation angelegten Hardware-Schlüssel basiert und per Mail angefordert werden muss. Dafür sollte durchaus ein wenig Zeit eingeplant werden.
Die Qualität der insgesamt 6 im PDF-Format mitgelieferten Handbücher ist durchwachsen. Sie sind reichlich illustriert, haben aber weder Inhaltsverzeichnis noch Stichwort-Register oder Seitenzahlen, enthalten aber auch einen Haufen eher nebensächlicher Informationen und reichlich Werbung von Ariane zu anderen Produkten.


Aussenmodell und Texturen:

Flugzeuge aus russischer Produktion sind durch ihr Äußeres schnell von westlichen Fliegern zu unterscheiden. Häufig findet man T-Leitwerke, runde Fenster und für uns ungewöhnliche Triebwerksanordnungen. Nicht anders ist es auch bei der TU-134. Zu den ganz ungewohnten Äußerlichkeiten gehört auch noch eine verglaste Nase (Arbeitsplatz des Navigators), die aber bei der moderneren Version, die ab 1978 ausgeliefert wurde, nicht mehr vorhanden ist.
Auch im FS gibt die 134 ein ungewohntes Bild ab. All die speziellen und auch gewohnten Formen wurden hervorragend modelliert. Nach Fehlern, Ecken und Kanten sucht man vergebens. Auch Kleinigkeiten wie Antennen, Pitotrohre und andere funktionsrelevante Details findet man in der Simulation vor. Besonders die Anlenkung der Klappen und Ruder sowie das Fahrwerk stechen hier hervor.
Lebendig wird ein Modell natürlich erst durch die Animationen. Durch zahlreiche dieser zeichnet sich auch die TU-134 aus. Zu den üblichen Standardanimationen gesellen sich die Bewegung der Landescheinwerfer, die Klappen zum Verschließen der APU Einlassöffnung und die Tragflächen, die sich beim Start nach oben biegen. Alles zusammen ist sehr flüssig und ruckelt nicht. Bei dieser Vielfalt unterschiedlicher Animationen ist unverständlich, warum das Triebwerk komplett vernachlässigt wurde. Weder die Drehbewegung des Fans noch die Klappen für den Umkehrschub wurden animiert.
Ein gutes Modell wäre natürlich nichts ohne ebenso gute Texturen. Die TU-134 bringt mehrere Bemalungen unterschiedlicher Airlines mit, die allesamt sehr gut aussehen. Viele kleine Details sind erkennbar und ein Großteil der Bemalungen ist sogar extrem hochauflösend und fotorealistisch. Besonders schön sind auch die Nachttexturen, die den ganzen Flieger in stimmungsvolles Licht tauchen, unterstützt von den guten Lichteffekten.
Eigentlich ist das Modell sehr gut gelungen: Modell und Texturen sind von hervorragender Qualität. Warum das Triebwerk bei den Animationen einfach ausgelassen wurde ist unverständlich.


Panel:

Auch die Flugdecks russischer Flugzeuge unterscheiden sich von den Cockpits aus westlicher Produktion. Typische Kennzeichen sind grüne Farbe und russische Schalterbeschriftungen. Auch hier fällt die TU-134 voll ins Klischee.
Die Designer der 134 haben sich entschieden, kein virtuelles Cockpit mitzuliefern. Damit sparte man sich eine Menge Arbeit; die Enttäuschung der Fans von 3D Cockpits wird offensichtlich billigend in Kauf genommen. Bei einem solchen Preis für ein Produkt kann man jedoch durchaus ein VC erwarten. Leider bleibt dies völlig aus, und man ist auf das 2D-Panel angewiesen.
Dort wird nur die Seite des Flugkapitäns nachgebildet, im Gegensatz zu anderen heutigen Produkten wie der DF Boeing B727, wo man ja auch die Möglichkeit hat, den Jet vom Sitz des Copiloten aus zu fliegen. Der erste Eindruck der Umsetzung ist ansonsten jedoch recht gut. Das Panel sieht fotorealistisch aus. Der Aufbau und die Anordnung der unterschiedlichen Instrumente sind für uns zunächst sehr ungewohnt. Schaut man aber etwas genauer hin, fällt auf, dass die Feinheiten verschwommen sind und die Beschriftungen der Schalter und Instrumente schlecht lesbar sind. Ein wenig Abhilfe schaffen die englischen Tooltips, die auch gleichzeitig zum Verständnis der komplizierten Avionik beitragen.
Die Programmierung der Instrumente ist technisch gut durchgeführt worden. Alles bewegt sich flüssig und lässt sich meist intuitiv bedienen. Die unzähligen Schalter sind auf mehrere Unterpanels verteilt worden. Das Hin- und Herschalten ist aber leider nicht sinnvoll gelöst worden, sodass man die Unterfenster mit den Tastenkombinationen aufrufen muss.
Eines dieser Unterfenster ist das Overheadpanel. Es ist das Schaltzentrum der TU und mit unzähligen Schaltern und Knöpfen übersät. Leider ist die Qualität der Hintergrundbitmap nicht besonders gut, wodurch ein eher unprofessioneller Eindruck entsteht.
Die Verfahren im Cockpit sind sehr viel komplizierter als bei Flugzeugmustern, wie wir sie kennen, vielleicht am ehesten zu vergleichen mit der Boeing B727 oder ähnlichen Mustern. Entsprechend aufmerksam muss man das Handbuch lesen, um die Triebwerke zum Laufen zu bekommen. Die entsprechenden Abläufe wurden aber nicht konsequent umgesetzt, und so kann sich der Simulatorpilot zum erfolgreichen Triebwerksstart "durchpfuschen". Auf der anderen Seite funktionieren ein paar Dinge schnell einmal nicht mehr, wenn ein entsprechender Schalter nicht richtig gesetzt wurde. Bestes Beispiel ist hier das Nosewheelsteering, das manuell eingeschaltet werden muss. Leider kann es aber auch ohne eine Fehlbedienung passieren, dass ganze Systeme einfach nicht funktionieren. Hier müsste dringend nachgebessert werden!
Insgesamt ist die Umsetzung der Systeme also gut gemeint, aber nicht ganz so gut gelungen. Dennoch bietet die Bedienung der TU eine nicht zu unterschätzende Herausforderung, die auch Spaß machen kann.
Das fällt besonders bei der Benutzung des Autopiloten auf, der recht kompliziert zu bedienen ist. Außerdem verfügt er über nicht so viele Funktionen wie heutige Flughilfen, sodass man oft selbst Hand anlegen muss.
Für die Ausblicke zur Seite stehen 2D-Innenansichten zur Verfügung, die qualitativ nicht überzeugen können. Die Ausschnitte sind nicht optimal gewählt und die Auflösung der verwendeten Fotos hätte höher sein können.
Nachts wird das ganze Flightdeck in stimmungsvolles gelbes Licht getaucht, was den Nachtflug zu einem Erlebnis werden lässt.
Insgesamt kann das Instrumentenbrett nicht ganz überzeugen. Auf den ersten Blick sieht es zwar gut aus, bei näherem Hinsehen aber fallen viele kleine Fehler und Unreinheiten auf, die bei dem Preis nicht sein dürften.


Performance:

Das Panel der TU strotzt nicht vor lauter Bildschirmen und anderer komplexer Avionik, weshalb auch der Einfluss auf die Performance nicht allzu hoch ist - dennoch gibt es ihn. So trat vor allem eine längere Ladezeit zu Beginn auf und auch beim Ansichtenwechsel treten Ladezeiten auf. Die reine Bildwiederholrate wird aber kaum beeinflusst, mehr dazu aber in der detaillierten Bewertung.

Sound:

Die TU-134 ist nicht mehr die Jüngste und so sind auch die Triebwerke alles andere als modern. Aufgrund ihrer extremen Lautstärke darf die 134 nicht mehr in die EU einfliegen. Die Turbinen haben kaum Bypass Air, also ein schlechtes Nebenstromverhältnis. Es wird die gesamte Luft durch die Brennkammer gepumpt, was sehr laut ist. Im Simulator ist die TU dann tatsächlich sehr laut, das typische Kreischen kommt aber nicht richtig rüber. Hinzu kommt, dass das Geräusch der APU zu deutlich hörbar ist. In der Summe ist das Soundpaket also nicht überzeugend.


Flugdynamik:

Es macht den Anschein als hätten die Entwickler Zugang zu einer echten TU-134 gehabt; das detaillierte Bildmaterial und die Informationen im Handbuch sprechen dafür. Vermutlich hatte man auch Zugang zu Daten über das Flugverhalten, denn die TU-134 fühlt sich so an, wie man es von einem Flugzeug ihrer Größe erwarten würde. Wie die meisten russischen Flugzeuge ist sie gut motorisiert und beschleunigt zügig. Schnell ist man auf der gewünschten Flughöhe. Bei allen Flugmanövern lässt sie sich gut beherrschen, auch die Landung stellt kein großes Problem dar. Bei Ausfahren der Klappen senkt sie die Nase nur leicht ab, verzögert aber deutlich. Noch mehr Bremskraft erhält man durch das Fahrwerk und die Bremsklappen. Die Sicht auf die Landebahn ist gut und mit leichtem Zug am Steuernhorn kann man wunderschön flaren. Der Umkehrschub wirkt bei diesem Muster nicht sehr stark, das wird aber durch die kräftigen Fahrwerksbremsen wett gemacht.
Ob dieses Verhalten der Realität entspricht, kann hier leider nicht beurteilt werden. Nur soviel: Die Fliegerei mit der TU-134 macht Spaß.


Wenn man mal Hilfe braucht:

Der Support von Ariane war in der Vergangenheit nicht als der Beste bekannt. Die TU-134 stammt aber nicht aus der Produktion von Ariane, sondern wird nur von der britischen Firma vermarktet. So teilen sich Ariane und Tu134soft den Support auf, leider mit fatalem Ergebnis: Die Knowledgebases auf beiden Webseiten sind veraltet und es gibt keine Supportforen. Es steht also nur die Mailadresse von Ariane zur Verfügung, wo man aber immerhin zügig eine Antwort erhält. Das ist für ein umfassendes und für den Kunden unmittelbar hilfreiches Supportangebot aber nicht ausreichend. Richtig ungemütlich wurde es nach einer Änderung der Hardware. Nach einer RAM-Aufrüstung und dem Austausch der Grafikkarte an meinem Rechner mussten beide Flugzeuge (Modell mit „Glasnase“ und mit „solidem Bug“) erneut mit Hilfe der bei der Erstregistriererung per Mail angeforderten Codes reaktiviert werden.


Fazit:

Wenn man bisher eine Umsetzung eines russischen Flugzeuges von einem russischen Addonhersteller kaufen wollte, konnte man das getrost tun. Die Qualität war meistens sehr gut. Leider gilt das für die TU-134A von Ariane nicht ganz. Zwar sind Aussenmodell und Texturen sehr schön gelungen, das Instrumentenbrett kann aber nicht überzeugen und auch die anderen Komponenten sind nicht zufriedenstellend umgesetzt. Hinzu kommt, dass der Käufer einen nervenden, nicht ausgereiften Aktivierungsprozess auferlegt bekommt. So können wir den Kauf nur Fans empfehlen, die bereit sind, ein paar Fehler und Unannehmlichkeiten hinzunehmen. Im Zweifelsfall bleibt als alternative Möglichkeit eine beachtliche Freeware-Ausführung (bei uns auch unter Top-Downloads verfügbar). Es soll auch nicht verschwiegen werden, dass die Designergruppe „Samdim-Design“ um Dimitri Samborski, die bereits für ihre Freewareversionen der TU-114 und TU-124 bekannt ist, ebenfalls fleißig an einer als Payware gedachten Umsetzung der Tupolev TU-134 werkelt. So ist das Rennen um die „beste Umsetzung der TU-134“ noch offen...

Bewertung:

Facts & Figures Tupolev 134 A and B Standard Base Pack  
     
Hersteller Ariane
Preis ca. 29,37€
Veröffentlichungsdatum ?
Systemanforderungen gemäss Hersteller Nicht niedriger als 1,8 GHZ mit mindestens 512 MB RAM, mindestens 64MB Grafikspeicher
Link zur Produktseite Ariane-Homepage
   
     
Pro Contra  
     
-Gutes Modell
-Hochauflösende Texturen
-Viele Animationen
-Gute Performance

-Funktionen im Panel wurden nicht konsequent umgesetzt
-Sound kreischt nicht genug
-Umständliche Aktivierung
-Zu teuer
 
Einzelkriterien Kommentar Bewertung
     
Kauf, Installation und Einbindung Die Maschine ist zu teuer, komplizierte Aktivierung
Handbuch/Beilagen Handbuch hat kein Inhaltsverzeichnis
Außenmodell, Texturen und Animationen Modell ist gut designed, schöne Texturen, Triebwerk wurde bei Animationen vergessen
2D-Panel Gut gelungen aber Funktionen nicht konsequent genug umgesetzt, Grafikqualität könnte besser sein
Virtuelles Cockpit / Cabin nicht vorhanden  
Flugeigenschaften Maschine fühlt sich ausgeglichen an
Sound Die Geräusche sind nicht kreischend genug
Performance die Performance ist gut
Spaßbewertung/Langzeitmotivation Die Maschine wird langfristig keinen festen Platz in meinem Hangar haben
     
Gesamtbewertung  
Detailierte Bewertung Klick >>  
     
Auszeichnungen:
keinen
 

 

Die gezeigten Screenshots sind durch die Verwendung von Walk and Follow entstanden. Walk and Follow kaufen - Review lesen

 

 

Jorin Bonney und Andreas R. Schmidt für Flugsimulation.com | Jorin im Impressum | Andreas im Impressum | Druckversion | Veröffentlicht am 10.03.2007 | Counter: 6639 Besucher

Kommentare
von figure.09
geschrieben am 16.09.2009 um 15:41:15
"Bei dieser Vielfalt unterschiedlicher Animationen ist unverständlich, warum das Triebwerk komplett vernachlässigt wurde. Weder die Drehbewegung des Fans noch die Klappen für den Umkehrschub wurden animiert."

Auch wenn ich die Ariane Tu-134 nicht besitze, muss ich in diesem Punkt wiedersprechen. Die Funktion der Schubumkehr ist bei den in der Tu-134 verbauten Soloviev Triebwerken nicht zu sehen, da sich die dafür notwendigen Klappen im und nicht, wie z.b. bei der MD-80 oder Fokker 100, außerhalb des Triebwerkes befinden. Außerdem dreht sich bei den D-30 Triebwerken der erste Fan nicht, sondern leitet nur den Luftstrom.

 

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