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Review: IRIS Pilatus PC-9

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Saudi-Arabien hat sie, Kroatien hat sie, Thailand hat sie und die Schweiz natürlich auch. Die Pilatus PC-9 aus Stans in der Schweiz. Ein, aus der PC-7 hervorgegangenes Schulflugzeug mit Turboprobantrieb. Schon die PC-7 war sehr erfolgreich und populär. Heute wird ihre Nachfolgerin von fast denselben Nutzern gekauft. Auch hier kann man auf die Verkaufszahlen stolz sein.
IRIS Simulation Software hat sich die PC-9 mit ihrer Pro Series angesehen und eine Umsetzung für den FS9 und den FSX erstellt. Ob die PC-9 genauso gut im Simulator ist, wie sie im realen Leben sein soll, will ich in dieser Review herausfinden.

Realität:

Im Jahr 1982 wurde der Entschluss gefasst, einen Nachfolger für die erfolgreiche PC-7 zu bauen. Die Schweizer warteten auch nicht lange und ließen die Pilatus PC-9 am 07. Mai 1984 zum ersten Mal fliegen. Ein Jahr darauf bekam sie bereits die Zulassung! Sie sieht äußerlich zwar fast genauso wie die PC-7 aus, jedoch besitzt sie insgesamt nur 10% der gleichen Teile. Dazu gehört z.B. eine stärkere Turbine und ein neues Flügelprofil.
Die 1685 kg „leichte“ PC-9 ist mit einem Turboproptriebwerk PT6A-62 von Pratt & Whitney mit stolzen 1150 PS, die jedoch auf 950 WPS (Wellen-PS) gedrosselt wurden, ausgestattet. Sie ist 10,14 m lang und besitzt eine Spannweite von 10,19 m. Damit kann sie eine Reisegeschwindigkeit von 500-555 km/h erreichen, wobei sie im Sturzflug durchaus auch auf 670 km/h (Mach 0,73) kommt. Ein erstaunlicher Wert ist aber auch ihre Steiggeschwindigkeit von max. 20,7 m in der Sekunde (~4000ft/min). Anders gesagt kommt sie in knapp vier Minuten auf eine Höhe von 4575 m! Insgesamt finden zwei Leute in der Kabine Platz. Für jeden gibt es exakt die gleichen Systeme und Anzeigen.
Die PC-9 wird hauptsächlich für Trainings- und Ausbildungsflüge benutzt. So wird sie in der Schweiz vor allem für die Zieldarstellung benutzt. Dafür kann sie nämlich mit einer Schleppwinde einen Schleppsack hinter sich herziehen. Darauf dürfen die Kanoniere der Fliegerabwehr zielen und sogar schießen. In Deutschland wird sie von der Firma E.I.S. Aircraft GmbH aus Paderborn-Lippstadt zur Ausbildung von Jägerleitoffizieren des Einsatzführungsdienstes der deutschen Luftwaffe benutzt.

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Als die amerikanische Luftwaffe und Navy bei Pilatus einen Großauftrag von 700 Flugzeugen einreichte, suchte Pilatus die Zusammenarbeit mit Beech (heute Raytheon/Beechcraft) auf. Dadurch konnte die Beech Mk II/T-6 A Texan II entwickelt werden, die im Gegensatz zur Grundversion PC-9 eine Neukonstruktion von 70% der Teilen erforderte. Die wesentlichen Unterschiede sind eine verstärkte Rumpfstruktur, neue Cockpithaube, Druckkabine und die modernste Elektronik.
Der Prototyp flog am 23. Dezember 1993 zum ersten Mal. Die T-6 A gewann schließlich die US-Entscheidung, und die Beschaffung der Flugzeuge erfolgte ab 1999.
Auch davon hat IRIS Simulation ein Add-On erstellt. Zu finden unter folgendem Link:
http://secure.simmarket.com/iris-pro-se ... n-ii.phtml

Kauf und Installation:

Die PC-9 kann man für 39,99$ direkt beim Hersteller unter http://www.irissimulations.com erwerben. Eine weitere Variante ist der Kauf bei Simmarket unter http://www.simmarket.com . Dort bekommt man sie für 30,33€. Dies ist aber nur eine Version für den FS9 oder den FSX. Natürlich bekommt man sie dort auch für beide Simulatoren zusammen. Dafür muss der Simmer 38,24€ bezahlen.
Hat man dann die 77MB große Setup-Datei auf dem Rechner, kann die Installation schon beginnen.
Die Installation verläuft völlig problemlos ab. Nach dieser kann man die PC-9 im Auswahlmenü des FS unter „Pilatus“ einsehen und auswählen. Auch im FS-Ordner wurde ein neuer Ordner erstellt, in dem man an die Manuals, Paintkits und den Ordner für die verschiedenen Nachttexturen kommt.

Manual:

Es werden zwei Manuals mitgeliefert. Das eine ist ein kleiner Text zum Erstellen von Paintkits, und das andere die Gebrauchsanleitung für das Addon. Dieses kommt mit 90 Seiten auf Englisch daher. Auf diesen 90 Seiten kommen die Entwickler auf viele wichtige Dinge zu Sprechen. Dazu gehören z.B. genaue Beschreibungen der Instrumente, des Flugzeuges und des Cockpits. Weiterhin werden die Normal Procedures, Limitations oder bestimmte charakteristische Verhalten der PC-9 aufgelistet. Hinzu kommt noch ein Anhang mit Performance Tabellen und den Prozeduren für den Notfall. Schön, dass auch daran gedacht wurde. Der Text wurde oftmals durch veranschaulichende Bilder ergänzt, wodurch alles verständlicher und schöner wirkt. Allgemein wirkt das Manual übersichtlich und „aufgeräumt“.
Insgesamt muss man sagen, dass das Handbuch wirklich gut ist. Natürlich wurde es in einem einwandfreien Englisch geschrieben. Aber nicht nur das! Es gibt viele hilfreiche Informationen über die Pilatus PC-9 und deren Systeme. Eine ausführliche Beschreibung des richtigen Fliegens des Fliegers ist ebenfalls gut gelungen. So soll das aussehen! 10 Sterne!

Außenmodell, Animationen, Texturen:

Das Außenmodell präsentiert sich in einem stimmigen Bild. IRIS gibt dem Simmer standardmäßig 14 Bemalungen, die unter anderem zur Schweiz, Australien oder Saudi-Arabien gehören. Dabei unterscheidet man wiederum zwischen den mit Schleppwinden ausgestatteten und den normalen Flugzeugen. Man kann auch drei weitere Bemalungen der kroatischen und thailändischen Luftwaffe und eine Red Bull Bemalung auf Avsim.com herunterladen.

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Das Außenmodell besitzt alles, was auch eine echte PC-9 besitzt. Schaut man von Weitem auf den hübschen Flieger, kann man keinerlei Unstimmigkeiten oder Mängel finden. Wirft man jedoch von Nahem ein Auge auf das Flugzeug, entdeckt man, dass die Texturen sehr schlecht sind. Hier findet man weder irgendeinen Fotorealismus, noch Schatten, noch besondere Details. Außerdem sieht das Flugzeug wie neu aus. Keinerlei Abnutzung. Und das bei einem über 20 Jahre alten Flugzeug! Das ist schade, da man das von IRIS nicht unbedingt kennt. Die Vulcan B.2 beispielsweise, auch aus der PRO Series, hat eine recht gute Texturierung. Aber wollen wir nicht länger an den Texturen herumnörgeln, da die PC-9 auch noch mehr (Positives) vorzuweisen hat.

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Zu den Animationen gehören die üblichen Dinge. Bewegbare Höhen-, Seiten- und Querruder, die Cockpithaube kann durch Drücken von Umschalt+E geöffnet werden und die Lichter funktionieren natürlich auch. Zudem bewegt sich der Kopf des hinteren Piloten. Weiterhin wurden in die PC-9 Bremsklötze, „Remove-before-Flight-Fahnen“, eine IFR-Haube auf dem hintene Sitz, die man dann auch im VC sieht und so richtige IFR-Flüge üben kann, oder Zusatztanks eingebaut. Diese werden durch ein zusätzliches Unterpanel, das mit der Tastenkombination Umschalt+3, hinzugefügt. Auch hier gilt: Nicht überragend texturiert, aber es ist ein sehr schöner Zusatz. Besonders die recht große Fülle an Zusätzen gefällt.

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Wenn man von Außen in das Cockpit hineinschaut, kann man die Anzeigen in der gleichen Qualität und Schärfe sehen, wie man sie auch sieht, wenn man direkt im Cockpit sitzt. Warum das noch erwähnenswert ist, kann man dann im Text des Cockpits lesen...

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Das Cockpit:

Nun möchte ich auf das wohl Beste dieses Flugzeuges kommen, dem schon eben angesprochenen Cockpit. Warum ist das so gut? Schaut man sich das 2D-Panel an, kann man schon die ersten Anzeichen dafür erkennen. Es sind nämlich die Gauges. Abgesehen vom künstlichen Horizont und dem Fluglageanzeiger, besitzen die restlichen Anzeigen um Höhenmesser, Variometer, Glasscheiben etc. eine leichte Spiegelung. Aber nicht nur das! Sieht man genauer hin, kann selbst das schärfste Auge keine Unstimmigkeiten oder Verpixelungen sehen. Hervorragend! Hier kann sich IRIS leicht in der höheren Liga behaupten.

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Die Hintergrundbitmaps erscheinen in dem PC-9-typischen Grün-Grau. Jedoch wurden auch diese mit einer recht schlaffen Texturierung versehen. Das ist aber nur am Hintergrund so. Beim näheren Betrachten sieht man an den Schrauben des Cockpits eine gewisse Unschärfe. Lässt man von diesen grünen Schrauben seinen Blick hinüber zu den weißen Schrauben schweifen, die die Cockpitanzeigen festschrauben, dann sieht man hier keine Unschärfe mehr. Warum IRIS an den fast identischen Teilen qualitativ unterschiedliche Arbeit vorlegt, ist mir unklar. Auch die weiteren Cockpitteile, wie Steuerknüppel etc. sehen recht unscharf aus. Natürlich gilt das für das 2D-Cockpit und dem hinteren Pilotensitz auch, von wo man aus das Flugzeug ebenso gut steuern kann, wie von vorne.

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Bei der Nachtbeleuchtung bekommt man aber wieder ein schönes Highlight! Hat man die Manuals durchgelesen, weiß man, dass IRIS drei unterschiedliche Nachtbeleuchtungen dazu gepackt hat. Im Ordner „Alternate Cockpit Lightning“ findet man das genannte PDF-Dokument und die drei Ordner für die Beleuchtung. Standardmäßig ist in der Version PC-9, dass das Cockpit in der Nacht ein Grün annimmt. In der Version PC-9/A ist es orange. Man kann aber in der letztgenannten Version die Farben auch beliebig zwischen den drei Farben (Grün, Weiß, Orange) ändern. Das wird mit ein paar Kopiervorgängen bewerkstelligt. Jedoch ist mir aufgefallen, dass sich hierbei die Beleuchtung nur im 3D-Cockpit verändert. Die im 2D-Panel bleibt so, wie sie ist. Allgemein wurde nicht so auf das 2D-Panel geachtet. Man findet so z.B. auch keine Clickspots, womit man sich den verschiedenen Knöpfe nicht bedienen kann. Schade, aber ehrlich gesagt muss man dieses Flugzeug in 3D fliegen. Nur so bekommt man wirklich das ganze Gefühl und alle Animationen mit!

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Zusammenfassend lässt sich über das Cockpit sagen, dass die Gauges ein Traum sind und der Realität schon sehr nahe kommen. Der Rest des Cockpits wurde jedoch von einer sehr schlechten Textur überzogen. Wie schon beim Außenmodell erwähnt haben Steuerknüppel und Co keinerlei Detail oder Fotorealismus. Vielleicht hätten die Designer hier etwas mehr Arbeit investieren können, da dann das Cockpit sicherlich volle zehn Sterne erhalten hätte. Auch in das 2D-Cockpit hätte man mehr Arbeit investieren können, da es so vernachlässigt wird.

Sound:

Wie hört sich so eine Pilatus PC-9 eigentlich an? Startet man den Flieger, dröhnt einem sozusagen die ganze Stärke des Turboprops in den Ohren. Tief und wirklich „böse“ wirkt die Geräuschkulisse. Man hört eigentlich aus dem Cockpit gar nicht alles heraus, nur das tiefe Brummen. Erst Außenstehende hören dann die Propeller. Und beim Take-Off wird alles noch viel besser! Schöpft man die ganze Kraft des Fliegers aus, dann kommt noch ein Zischen dazu, was dann noch mehr den Eindruck von der Stärke vermittelt.
Alles in Allem ist auch der Sound bestens gelungen. Nicht nur wegen der Wirkung und des Dröhnens, sondern auch, weil er der Realität sehr nahe kommt.

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Systemtiefe/Realität gut nachempfunden?:

In diesem Text möchte ich ein wenig die Systeme der virtuellen PC-9 belichten. Sicherlich hat solch ein Flugzeug kein so weitreichendes Inneres wie man es von einem Verkehrsflugzeug kennt. Dennoch gibt es beim Anblick des Cockpits einige Schalter, die man nach bestem Willen bedienen kann. Will man das Flugzeug starten, muss man natürlich die Checkliste durchgehen. Derjenige, der in Englisch nicht so gut ist oder es auf die schnelle Tour haben möchte, der kann auch Strg+E drücken, und schon brummt der Motor los. Aber dennoch schauen wir uns die Checkliste an. Wer nach diesem Muster vorgehen will, der muss vorher unbedingt das Manual durchgegangen sein, da die PC-9 am Ende nicht anspringen wird. Auch wenn man andere Dinge vergisst oder einen Schalter umlegt, obwohl es in der Checkliste nicht vorgesehen ist, könnte man sein „Blaues Wunder“ erleben.
Insbesondere bei einem Notfall müssen alle „Handgriffe“ sitzen. Dazu gibt es im Manual einen eigenen Abschnitt, womit dieser auf jeden Fall zu bewerkstelligen sein wird.
Zudem ist mir aufgefallen, dass das Flugzeug zu stark ist. Sie besitzt zwar einen extrem starken Turbopropantrieb, aber wirkt der gerade beim Start übermotorisiert. Im Handbuch steht zwar, man sollte den Start mit voller Leistung angehen, davon rate ich aber ab. Der Flieger rotiert bei 80 KIAS. Bei voller Leistung wäre das ungefähr nach 4 Sekunden!
Es sind zwar nicht alle Schalter simuliert (genauer gesagt sind es zwei Stück), aber dennoch kann man hier mindestens acht Sterne verteilen. Auch die überhöhte Motorleistung weicht ein wenig von der Realität ab. Sicherlich gefällt das einigen Simmern, wenn sie sagen können, dass sie nicht mal die Hälfte der Piste in Lukla brauchen. Weiterhin ist aufgefallen, dass das Flugzeug bei einem Looping zum Beispiel sehr schnell in den Stall kommt, sprich die Strömung verliert, obwohl das Flügelprofil genau für das Gegenteil gebaut wurde. Ist man dann erst mal darin, kommt man auch nicht mehr raus!
Was widerum positiv auffällt ist der auftretene Triebwerksbrand bei zu langer und zu hoher Dauerlast. Dieser tritt jedoch recht schnell und wie aus heiterem Himmel ein. Diese kleine Macke übergehend können wir dann doch den sehr realistischen Brand sehen.

Performance:

Ich habe die PC-9 bei gutem Wetter und vollem AI-Verkehr getestet und folgende Werte gemessen:

Außenansicht: Tag 35-40 Nacht 35-40
VC: Tag 30-40 Nacht 35-40

Zum Vergleich noch die Werte der Standard Cessna:

Außenansicht: Tag 80-90 Nacht 87-90
VC: Tag ~80 Nacht 70-80

Mein PC hat folgende Werte:

Nvidia GeForce 8600 GT
Windows Vista mit DX10
AMD Athlon X2 5600+ mit 2 CPUs
2 GB RAM

Natürlich ist es ein gewaltiger Unterschied zur Standard-Cessna. Trotzdem überzeugt die PC-9 auch bei der Performance. Jederzeit kann man sie flüssig durch die PC-Welt fliegen und selbst schwere Manöver ohne Ruckeln absolvieren

Fazit:

Es gibt viel Licht und auch einige Schattenseiten. Die IRIS PC-9 glänzt z.B. bei den Gauges der Cockpitinstrumente, jedoch wurde dem Rest des Cockpits nicht so viel Liebe geschenkt. Auch beim Außenmodell verhält es sich ähnlich wie beim Panel. Gute Proportionen aber schlechte Texturen. Die Flugeigenschaften haben ebenso zwei Seiten. Zwar ist die Übermotorisierung nicht allzu schlimm, der zu schnell auftretene Stall ist jedoch gefährlich. Dennoch überzeugen die Flugeigenschaften. Zudem erhält man ein, für diesen Flieger sehr großzügiges, Manual. Insgesamt ist das Fazit dennoch positiv, da der Gesamteindruck und der lange Spaßfaktor stimmen. Deshalb sind 8 Sterne mehr als gerechtfertigt.

Bewertung

Facts & Figures IRIS Pilatus PC-9  
     
Hersteller: IRIS Minibild
Preis: 30,33€
Veröffentlichungsdatum: 21.03.2008
Systemanforderungen gemäss Hersteller:
Link zur Produktseite: IRIS Pilatus PC-9
FS-Version(en): FSX, FS2004
   
Pro Contra  
     
-viele Bemalungen
-gute Sounds
-gutes 3D-Panel mit exzellenten Gauges
-Schöne Nachtbeleuchtung
-Handbuch ist sehr gelungen
-gute Performance
-schlechte Außentexturen
-kein(e) Fotorealismus/Details/Abnutzung
-etwas überpowert
-2D-Panel etwas vernachlässigt
-zu schnell im Stall
 
     
Kriterium Kommentar
Bewertung
     
Kauf, Installation und Einbindung Preis angemessen, Installation völlig problemlos
Handbuch/Beilagen Handbuch mehr als üppig mit vielen Infos von der RAAF und sehr guten Erklärungen
Außenmodell, Texturen und Animationen Außenmodell gut, Texturen schlecht, keine Details, keine Abnutzung etc., gute Animationen
Sound Guter und realistischer Sound
2D-Panel Aus 2D-Panel keine Bedienung der Elektrik usw. möglich, Nachtbeleuchtung schlechter als im 3D-Panel, sonst aber o.k.
Performance Jederzeit gute bis sehr gute Performance
Virtuelles Cockpit Erstklassiges 3D-Panel mit wunderschönen und sehr scharfen Gauges
Flugeigenschaften Maschine überpowert / zu schnell auftretener Strömungsabriss / sonst ordentliche Flugeigenschaften
Spaßbewertung/Langzeitmotivation Langzeitspaß garantiert
     
Gesamtbewertung  
     
Auszeichnungen    
keine  
 

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David Stoitner für flugsimulation.com | Druckversion | Veröffentlicht am 22.05.2009 | Counter: 4005 Besucher

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