Review: Misty Fjords von FS Add On und Holger Sandmann

Der Morgen war noch jung, sehr jung um genau zu sein! In meiner Eskimojacke
schritt ich langsam durch den verschneiten Wald, die Luft war eisig kalt und
peitschte wie kleine Nadeln in mein Gesicht. Dies war nun also Alaska, nun ja,
kalt war es, saukalt sogar.
Ich war auf dem Weg von unserer Blockhütte Richtung Flughafen, heute sollte ich
meine Goose überfliegen und den neuen Flieger der Flotte eine PA 18 Cub
zurückbringen, welche in einem abgelegenen Tal notlanden musste.
Ich befand mich an der Grenze zur Misty Fjords Gegend, der Welt von Holger
Sandmann und dem Team von FS Add On. Die Qualitäts-Add On Schmiede verspricht
mit ihrem neuen Produkt neue Grenzen zu erreichen, die Messlatte zu steigern.
Gespannt steige ich in meine kalte Goose und begann die Systeme zu starten. Mit
Glück klappte heute alles hervorragen, die Heizung lief und ich konnte beruhigt
zurück ins Office meiner Airline gehen und dort die Flugplanung vornehmen.
Von Prince Rupert aus, einem Flughafen ganz südlich des Misty Fjords Gebietes,
starten wir um später in Ketchikan die Cub zu übernehmen und mit ihr einen
Rundflug, besser einen Probeflug über die weitläufigen Gebiete der Misty Fjords
zu machen. Wir fliegen heute ohne Passagiere los, picken aber einige bei ihren
Lodges auf dem Weg auf und bringen sie zusammen mit einiger Fracht nach
Ketchikan, von wo aus sie mit einer Dash weiter nach Vancouver fliegen werden.
Mit der Cub werden wir dann einige Flüge im Gebiet der Misty Fjords machen,
steigt ein und fliegt mit in eine Welt die unberührter kaum sein könnte.
Kauf und Installation
In gewohnter Weise kann man die Produkte aus dem Hause FS Add On im
Simmarket.com erstehen. Das Produkt schlägt rund satte 40 Euro zu buche.
Also schon ein erheblicher Preis. Der Download ist mit 68 MB schon ziemlich
gross und lässt grosses hoffen.
Dank ADSL verläuft der Download schnell und problemlos, die Installationsroutine
ist rasch gestartet und die Files werden auf den Flusi-PC überspielt. Zeit für
einige…
Allgemeine Informationen
…zum Produkt!
Mehr als 10 Programmierer und Designer fasste das Team um Holger Sandmann, das
sich an das einzigartige Produkt wagte. Einzigartig aus dem Grund, dass es eines
der grössten und in diesem Ausmasse noch nie gesehene Projekt handelt.
Die Misty Fjords befinden sich in Alaska, nördlich von Vancouver an der Grenze
zu Kanada, jedoch südlich von Juneau.
Laut dem Hersteller könnte man das Produkt gerade so gut als Demofilm für
Touristen einsetzten, um diesen die Schönheit Alaskas zu zeigen. Nicht nur die
abgelegenen Jagd- und Fischerhütten versprühen romantische
Abenteurer-Atmosphäre, sondern die korrekt platzierten Flüsse, Küsten, Gewässer
oder Strassen. Selbst die Gletscher haben ihre richtige Form und Position.
Besondere Neuigkeiten für die Flusi-Welt sollen besonders die fahrenden
AI-Schiffe oder die Möglichkeit Seen im Winter „einzufrieren“.

Wer sich solche Lorbeeren bindet muss bekanntlich entweder überheblich
geworden sein oder es steckt wirklich etwas Gewaltiges hinter diesen Aussagen.
Schon alleine die Featuresliste ist interessant und ließt sich fast wie die „Was-ist-möglich-Liste“
für den Flugsimulator:
Base Landscape Features
- Genaue Ozean- und Küstenlinien basierend auf 1:63,360 (Alaska) und 1:50,000
(British Columbia) mit saisonalen Texturen
- Genaue Positionen der Seen die grösser als 20m sind
- Flüsse dem Mesh angepasst
- LOD10 (38-m) mesh
- Alle kleineren und grösseren Siedlungen
- Komplettes Straßennetzwerk
- Flüsse und Seen können „gefroren“ werden
- Spezifische Wasser- und Eistexturen
- Gletscherformen angepasst
- Spezielle Wintertexturen für realistischeren Schnee
- AFCAD Files für sämtliche Airports
Quelle: Misty Fjords Verkaufsseite auf Simmarket.com
Handbuch
Das Handbuch umfasst insgesamt 33 Seiten und zeigt alle Möglichkeiten von Misty
Fjords auf. Bekanntlich sind Handbücher in Englischer Sprache verfasst, so auch
dieses!
Doch die Hinweise und Tipps sind einfach zu verstehen und helfen einem stark die
weitläufigen Täler und Orte in Misty Fjords zu entdecken und näher kennen zu
lernen.
Was mir persönlich im Lieferumfang fehlt, sind Karten für dieses Gebiet, das
navigieren alleine mit dem GPS ist unpraktisch und kann kaum für eine
Flugvorbereitung gebraucht werden. Das Verwenden des „Free Flight Atlas“ Teil
Amerika (Navigationsatlas für Piloten) ist nicht sehr nützlich, da die Karten zu
klein sind.
Ansonsten kann man dem Manual wirklich kaum etwas bemängeln oder schlechtes
vorwerfen.
8 Punkte.
Ab in die Goose

Die Goose springt langsam an, ich schiebe die Schubhebel einwenig nach vorne und zögerlich setzt sich der grosse Vogel in Bewegung. So früh morgens sind wir noch die einzigen auf dem Flughafen, wir linieren auf und schieben so gleich die Schubhebel auf Takeoff thrust. Schwermütig und leicht vibrierend beginnt die Goose schneller zu werden. Bei der Pistenhälfte hebt der Spornradflieger ab und steigt gemütlich den tief hängenden Wolken entgegen.

Unter uns ziehen unzählige Hütten durch, als wir langsam über einen Fjord steigen unserem ersten Stopp entgegen.












Über einige Berge und Flüsse erreichen wir nach ca. 15 min die Wasserbasis von
Kincollth, welche nördlich von Prince Rupert in einem Fjord liegt. Die Basis
umfasst einige Häuschen und einen langen Steg, an dessen Ende wir anlegen.
Nachdem die Passagiere eingestiegen sind, legen wir von Steg ab und lassen uns
langsam in den Fjord treiben um anschliessend zu starten.



Nach zwei Minuten erreichen wir die nächste Basis, wir drehen eine Runde und setzten zum Landen an, treiben zum Steg und absolvieren dasselbe Prozedere wie vorhin schon.

Die Sonne zeigt sich gerade über den Bergen und lässt die Landschaft unwirklich schön erscheinen. Wir steigen entlang einer Hügelkette um diese anschliessend zu überqueren und Kurs auf unsere nächste Zwischendestination aufzunehmen. Einer Lodge auf einem zu gefroren See westlich vom letzten Halt.





Über Flüsse, Fjorde und weite Wälder fliegen wir in den, in einer Schlucht
liegenden, See hinab, er ist gefroren und so lande ich meine Goose auf den
Rädern (logisch)
In diesem Schattenloch ist es ungemütlich und kalt, die Holzfäller hier sind
jedoch auf die Versorgungsflüge angewiesen und zeigen sich dankbar, nach einem
warmen Kaffe geht es schnell weiter. Sonst friert meine Goose noch ein.


Wir nehmen direkten Kurs auf Ketchikan, auf dem Weg folgen wir einem grossen Fjorden in den Pazifik hinaus, überfliegen gewaltige Kreuzfahrtschiffe die hier ihren Passagieren die unberührten Gegenden von Alaska zeigen wollen. Tief überfliegen wie einen solchen Kahn und wackeln mit den Flügeln, über Funk hören wir einen freundlichen Gruss von der Crew mit besten Wünschen fürs neue Jahr.



Obschon es erst Nachmittag ist, wird es bald beginnen zu dunkeln. Die Sonne
steht tief am Horizont und wird sich bald hinter den hohen Bergketten verstecken
gehen.
Wir fliegen über unbewohnte Inseln und Flüsse weiter Richtung Ketchikan, einer
Stadt an einem Fjord. Der Flughafen befindet sich westlich von der
Holzfällerstadt auf einer Insel. Täglich kann man von hier aus mit Alaska
Airlines in einer „grossen“ 737 abfliegen. Eine solche wartet auch schon auf dem
Apron als wir mit unserer Goose aufsetzten.

Wir rollen zu unserem Standplatz und sichern unsere Goose, vom Taxi werden wir
zum einten Ufer gebracht von wo aus wir mit der Fähre zur Stadt übersetzten und
in das warme Hotelzimmer ziehen. Endlich was warmes Essen gehen und dann
nocheinwenig die Beine im heissen Jakusi entspannen. Das Leben kann richtig
schön sein!
Am nächsten Morgen läutet der Wecker wie immer viel zu früh. Ich muss mich über
die unmenschlichen Arbeitszeiten endlich mal beklagen gehen.
Als ich die Eingangstüre des Hotels öffne sticht mir der eisige Wind direkt in
mein verschlafenes Gesicht, die Kälte sticht wie Nadeln im Gesicht. Ich spurte
schnell zum Hafen von wo aus ich mit dem Firmen eigenen Boot zur eigentlichen
Basis nördlich von Ketchikan gebracht werde. Die Wärme an Bord des Schiffes hält
sich in Grenzen und ich bin froh als wir schlussendlich an den unzähligen
Kreuzfahrtschiffen und Bojen vorbei bei unserer Totem Base angekommen sind.

Im Office angekommen beschwert sich mein Boss wie immer, dass ich zu spät sei und drück mir die Schlüssel der Piper in die Hand. Ich laufe dem Steg entlang und betrachte meine Cub mit Argusaugen. Nicht ganz geheuer ist mir diese Kiste mit der ich heute ins wirkliche „Outback“ von Alaska fliegen werde. Mein Polaranzug habe ich schon lange angezogen, er soll die Überlebenszeit im Wasser verzehnfachen. Na ja, wenn’s soweit kommt hoffe ich nur, dass wir hart genug aufschlagen, dass ich gar nicht von diesem Anzug Gebrauch machen muss, denn ich hasse kaltes Wasser.


Ich binde mich los und beginne mit den Checks welche bald abgeschlossen sind und
starte den Motor. Nach kurzer Beschleunigungsstrecke hebt die leichte Cub aus
dem dunklen Wasser ab, ich drehe eine Schleife über der Stadt und begebe mich
dann auf nördlichen Kurs Richtung Antilope Trail Ranch, dieser Airstrip liegt
abgelegen, so abgelegen, dass es schon fast beängstigend ist. Doch an dieses
Gefühl musste ich mich in letzter Zeit gewöhnen, denn hier draussen ist man
alleine mit der Natur uns sich selbst. Dies gibt Platz und Raum für eigene
Gedanken und Fantasien. Ich lade den Flieger Nahe des Flughafens bei seinem
Hausteich und befestige meine Cub. Durch einen kleinen Wald erreiche ich den
Hangar wo die Travel Air steht, ein alter Doppeldecker den ich für heute einmal
aus dem Hangar schiebe und einige Runden über der Wildnis von Alaska drehen
werde.
Kaum aus der verschneiten Piste abgehoben würde ich am liebsten wieder zurück
auf den Boden, das offene Cockpit hat Vor- und Nachteile, hier ganz klar ein
Nachteil. Der Wind könnte kälter und giftiger kaum sein, doch werde ich von dem
traumhaften Wetter mehr als entschädigt für die Torturen die ich mitmachen muss.



Einige Loops und Drehungen später befinde ich mich zurück bei meiner Cub und fliege langsam wieder zurück zur Heimbasis. Es dunkelt schon ein als ich über die Hafenstadt einfliege und mir den Weg zur Basis frei mache. Einige Kreuzfahrtschiffe liegen im Hafen hell beleuchtet vor Anker, die Stadt ist beleuchtet und wirkt sehr romantisch, zusammen mit dem kitschigen Sonnenuntergang perfekt.


Ich drehe eine letzte Volte und setzte den Flieger sanft ins Wasser und begebe
mich zurück zum Hotel. Morgen werde ich früh mit einer 737 der Alaska Airlines
nach Hause fliegen, mein nächster Auftrag wartet auf mich.
Rückblende…
Einige Wochen früher

Die Rotoren schlagen leise die Luft zur Seite, der Jet Ranger sinkt gemütlich dem Erdboden entgegen. Das Wasser spiegelt die grelle Sonne wieder, gegenüber, auf beiden Seiten befinden sich hohe Berge, wir befinden uns in einem gewaltigen Tal umgeben von zig tausend Meter hohen Bergen.

Langsam überfliegen wir eine Siedlung und setzten nahe des Flughafens auf einem Helipad auf, gegenüber auf dem Rollfeld wartet bereits die Twin Otter die mich zu einem Camp bringen soll, wo ich Überlebensstrategien und einige Theorie für das Fliegen in Alaska lernen muss. Gerade eben in Steward angekommen verlasse ich es schon wieder. An Board der Amerikanischen Twin Otter mit Schwimmern fühle ich mich sicherer als im Jet Ranger, welcher bei leichten Winden schon tanzt wie ein Tanzbär an glühenden Ketten.


Ich bin fasziniert von den Weiten und unendlichen Tälern hier in Alaska, der pure Gegensatz zu der Welt die ich kenne. Für mich ist Alaska eine völlig neue Erfahrung, ein Trip zurück zum Ursprung und zur Natur. Die folgenden Wochen werde ich für eine kleine Bush-Airline fliegen, diverse grimmige aber auch freundliche Passagiere von der einen Lodge zur anderen fliegen. Ich werde diese Zeit geniessen und sicherlich nie vergessen.


Wir überfliegen gerade sehr tief einen Wasserfall und setzen zur Landung an, das
Camp ist klein, doch die vielen Piloten lassen mich bald wie zu Hause fühlen,
bald werde ich selber da oben sein, denn: „Für manche ist der Himmel die Grenze,
doch für mich ist es Zuhause“.
Genauer Blick auf das Werk
Was Holger Sandmann uns ein Team geschaffen haben ist neu und bisher einzigartig
in unserer Szene. Die grosse Fläche der Misty Fjords und die Detailtreue
sprechen für sich und lassen das Produkt überzeugen. Misty Fjords ist keine
übliche Szenerie und kann somit auch nicht wie eine normale Szenerie bewertet
werden. Vielmehr ist es eine Traumfabrik!
Mir fiel es schwer ein Urteil über dieses Produkt zu fällen, denn die Flughäfen,
so z.B. Ketchikan oder Stewart sind nicht angerührt worden, basieren also immer
noch auf der Standartszenerie des Flugsimulators. Dies enttäuscht einwenig, denn
es trübt das wundervolle Bild der Berge und der ganzen Umgebung. Die einzelnen
Lodges und Landeplätzen wurden dennoch schön umgesetzt, leider nicht die
Flughäfen. Das Add On beinhaltet einige wirkliche Neuheiten wie die AI Schiffe
oder die Möglichkeit Flüsse und Seen im Winter einzufieren. Dies gibt dem
Flugsimulator ein ganz neues Gesicht und macht ihn ungemein realistischer. Die
Daten wurden sauber verarbeitet und umgesetzt, dies zeigen die einzelnen
Vergleichsshots die ihr weiter unten sehen werdet. Diese und einige mehr findet
man auf der Produktseite von FS Add On (www.fsaddon.com). Wichtiger Hinweis ist
sicherlich noch, dass der TERRAIN_MAX_VERTEX_LEVEL auf den Wert 20 oder 21 hat.
Ansonsten kann es zu optischen Fehlern und Störungen bei der Szenerie kommen.
Doch dies hat auch einen negativen Einfluss auf andere Szenerien, so z.B.
Szenerie Germany 2 von Aerosoft wo diese Einstellung unter Anderem mit schiefen
Pisten quittiert wird. Aber damit zu leben ist sicherlich möglich.








Performance
Der erwartete Einbruch der Performance blieb erstaunlicherweise aus, das
gewaltige Landclass und Mesh haben sicherlich einen Einfluss auf die Performance
des Flugsimulators, doch ist diese gering und zu vernachlässigen. Mit meinem
System läuft das Produkt bei ALLEN Reglern rechts ruckelfrei und kann somit
problemlos empfohlen werden.
Fazit
Um es vorweg zu nehmen, Misty Fjords mochte mich begeistern und ich bin immer
noch verblüfft und fasziniert von der traumhaften Landschaft. Holger Sandmann
und sein Team haben es geschafft dem Flugsimulator ein neues Gesicht zu geben
und ihn langsam zu dem werden zu lassen was wir uns von ihm erhoffen…nämlich
Semi-Realität.
Abzug erhält die Szenerie bei mir vor allem bei der fehlenden Umsetzung der
Flughäfen wie Prince Rupert, Ketchikan oder viele mehr. Die vielen Lodges und
Basen machen es interessant und kurzweilig im Gebiet zwischen Vancouver und
Juneau zu fliegen. Auch Airliner werden auf ihre Kosten kommen, den Ketchikan
ist sehr attraktiv zum anfliegen und gepaart mit der wundervollen Landschaft ein
Augenschmaus. Die hervorragende Performance lassen die Szenerie nur noch mehr
überzeugen.
Ich verleihe der Szenerie somit den Innovationsaward für die Szenerien, dieser
Award rechtfertige ich damit, dass das Produkte etwas Neues und bisher
Unbekanntes in die Flugsimulatorwelt bringt und uns näher an die Realität
bringt.

Bewertung
Da es sich bei dem Produkt, wie weiter oben schon erwähnt, nicht um eine
herkömmliche Szenerie handelt habe ich darauf verzichtet den Bewertungsbogen
auszufüllen da ich die Hälfte oder gar mehr hatte streichen müssen, da es
schlicht nicht enthalten ist. Das Preisleistungsverhältnis kann ich als schlecht
bezeichnen, denn knapp 40 Euro sind einfach viel, zu viel meiner Meinung nach
obschon die Szenerie wirklich toll ist. Deshalb gut überdachter Kauf…es gibt
keine Geldzurück-Garantie!

Hier eine kleine Auflistung der Pro`s und Contras:
Pro:
+ Informatives Handbuch
+ Hervorragende Umsetzung und Angleichung an die Realität
+ Funktionen wie AI Schiffe oder einfrierbare Seen und Flüsse
+ Traumhafte Landschaft
+ Schöne Basen und Lodges
Contra:
- Mangelnde oder keine Umsetzung einiger Airports im Gebiet
- Hoher Preis
- TERRAIN_MAX_VERTEX_LEVEL muss auf 20 gesetzt werden -> Probleme mit anderen
Szenerien (Scenery Germany 2)
- keine Karten für das Gebiet und die Flughäfen
Hinweise:
Misty Moorings Inc.
Eine „Fan-Site“ namens Misty Moorings Inc. befasst sich innig mit dem Gebiet von
den Misty Fjords. Misty Moorings Inc. besteht ausdrücklich darauf nicht als
virtuelle Airline deklariert zu werden, viel mehr sind sie Freunde dieser Gegend
und der Buschfliegerei. Auf ihrer Homepage findet man eine Serie von Add On
Szenerien die jedoch fiktiv sind. Von ihrer Homebase in Ketchikan aus operieren
sie im gesamten Bereich der Misty Fjords und verzieren mit ihren 9 Basen gekonnt
die Landschaft der Fjords.
Repaints sind ebenfalls für verschiedene Flugzeuge vorhanden und können wie alle
anderen Sachen gratis gedownloadet werden.
Die Misty Moorings Inc. ist ähnlich des Emma Flying Clubs eine interessante
Bereicherung des Add Ons und lassen dieses realistischer wirken und machen Spass.
Verwendete zusätzliche Add Ons im Review:
- Grumman Goose von Bill Lyons, Review findet man hier:
http://www.flusiforum.de/reviews/includer.php?site=goose&title=Paywareflugzeuge%20%3E%20Golden%20Eagle%20Grumman%20Goose
- Twin Otter von Lago, Review darüber findet man hier:
http://www.flusiforum.de/reviews/lagotwotter/includer.php?site=review&title=Paywareflugzeuge%20%3E%20Twin%20Otter
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