Review: WILCO E-Jets
Über die E-Jets...
Der Startschuss für die Entwicklung der Embraer E-Jets fiel am 14. Juni 1999 auf der Pariser Luftschau, nachdem die Regionalfluggesellschaft Crossair (heute nicht mehr existent) Interesse an diesem Muster bekundet hatte. Embraer konnte die Produktion der neuen Flugzeugfamilie auf die mit der ERJ-145 gewonnenen Erfahrungen stützen und aus den immensen Gewinnen dieses Produktes eigenständig finanzieren, sodass das Unternehmen - im Gegensatz zum Konkurrenten Dornier - nicht auf externe Sponsoren angewiesen war. Das erste Flugzeug der Familie, die EMB-170, erhob sich am 19. Februar 2002 zum ersten Mal in die Lüfte. Die Zulassung folgte nur zwei Jahre später.
Seitdem konnte Embraer mit der EMB-170 und den verlängerten EMB-175, -190, -195 große Erfolge erzielen, da diese Flugzeugreihe für lange Zeit nahezu keine Konkurrenz fürchten musste. Neben diesen Grundmustern bietet Embraer auch das darauf basierende Geschäftsreiseflugzeug Lineage 1000 und eine militärische Transportvariante an, die den Namen C-390 trägt.
Kauf & Installation
Wer sich selbst einmal hinter das Steuer dieser erfolgreichen Regionalflugzeuge setzen möchte, kann seit einiger Zeit auf die E-Jets von WILCO & feelThere zurückgreifen. Das Produkt kostet in der hier rezensierten Download-Version € 36,95. Zusätzlich kann auch ein Bemalungspaket von den McPhat Studios erworben werden, welches die E-Jets mit 76 weiteren hochrealistischen Liveries ausstattet - dieses wird jedoch nicht Teil dieses Teil des Testberichtes sein; die Preview-Screenshots sprechen ohnehin für sich. Doch zurück zur Basisversion: Diese „wiegt“ 155 Megabyte, der Download kann somit je nach Internetverbindung etwas Zeit in Anspruch nehmen. Die Installation der E-Jets verlangt einen Registrierungsschlüssel und geht nach dessen Eingabe problemlos von Statten.
Handbuch & Tools
Zuerst die gute Nachricht: WILCO liefert ausreichend Dokumentation bezüglich der Performance der E-Jets mit, auch ein 23-Seiten „starkes“ Dokument zur Erklärung der EICAS-Warnhinweise ist vorhanden. Was mich allerdings ein wenig enttäuscht hat, ist das eigentliche Handbuch, das sich „Pilot’s Guide“ nennt. Das heißt, das Enttäuschende ist eigentlich nicht der Pilot’s Guide selbst, sondern die Tatsache, dass außer diesem und den oben genannten Dateien keine weiteren Handbücher vorhanden sind. Nach dem Durcharbeiten dieses „Werkes“ hat man zwar einen oberflächlichen Einblick in die Handhabung der Flugzeuge gewonnen - fundiertes Wissen über die E-Jets und deren Systeme jedoch nicht. Dazu reichen 35 Seiten nun einmal nicht aus.
Erfreulicherweise beinhaltet das Produkt auch einen „Configuration Manager“, der neben diversen „Anpassungsmöglichkeiten“ der Maschinen (welche von Einstellungen der Display-Ablaufgeschwindigkeiten bis hin zu Tastaturzuweisungen reichen) auch über ein Beladungsprogramm verfügt.
Die Außenmodelle…
… bereiten dieses Mal keine Bauchschmerzen. Wenn ich an die Airbus Series Volume 2 oder die 737 Pilot in Command Reihe denke, kommen recht unangenehme Erinnerungen an die visuellen Modelle wieder hoch: Von den Proportionen her lag bei diesen Produkten einiges im Argen. Deshalb gleich die erlösende Nachricht: Bei den E-Jets kann man wirklich nicht jammern. Hier scheinen tatsächlich alle Abmessungen zu stimmen. Darüber hinaus verfügen die Modelle über zahlreiche Details wie Messrohre, Antennen und ein ausgezeichnet modelliertes Fahrwerk. Zu den Animationen gibt es im Grunde nicht viel zu sagen - diese erfüllen durchschnittliche Ansprüche. Was sich bewegen soll, bewegt sich - mehr jedoch nicht. Zusätzliche „Hingucker“ wie Cateringfahrzeuge, Gepäckwagen oder Fluggasttreppen wurden nicht umgesetzt. Im FS2004 etwas schade, im FSX allerdings verschmerzbar - dort gibt es schließlich eine simulatoreigene „Servicearmada“.
Wirklich schön sind die Bemalungen - auch wenn diese im Standardpaket nicht aus den McPhat Studios stammen: Die Texturen verfügen über viele kleine Details wie Nieten und dezent gesetzte Schmutzeffekte, die auch bei starkem Zoom noch relativ scharf bleiben.
Vielleicht noch ein paar Worte zu den enthaltenen Bemalungen: Die EMB-170 kommt in den „Kleidern“ der Embraer House Livery, Air France Régional, Alitalia Express, Finnair, LOT, JAL Japan Airlines, Virgin Blue, Air Caraïbes, Air Canada, Delta Connection, Frontier, NWA Airlink und Egypt Express, während sich die EMB-190 mit den Farben der Embraer House Livery, Air France Régional, Lufthansa, Air Canada und JetBlue Airways schmückt. Die Lineage 1000 verfügt leider nur über die Rollout-Colors, was etwas schade ist.



Das Cockpit
Schon beim ersten „Betreten“ der virtuellen Pilotenkanzel macht deren Umsetzung einen positiven Eindruck: Das 2D-Panel ist sehr übersichtlich und erlaubt eine ungestörte Sicht nach außen. Dieser gute Eindruck wird durch die sauber gezeichneten (und teilweise fotorealistischen) Bitmaps und Instrumente weiter bestätigt.
Auf dem Hauptinstrumentenbrett stechen sofort drei große Multifunktionsbildschirme ins Auge, die - quasi als Touchscreen-Simulation - direkt mit der Maus bedient werden können und je nach Modus verschiedene Status-Seiten anzeigen. Wem die Anzeigen auf diesen Displays trotzdem zu klein sein sollten, der kann die Bildschirme per Klick übrigens einzeln vergrößern.
In der Mitte des Mainpanels befindet sich - wie bei den meisten modernen Airlinern üblich - das Autoflight-System. Leider sind die Beschriftungen in diesem Bereich so klein und unleserlich, dass man die darauf befindlichen Buchstaben auch auf einem 22-Zoll-Monitor nur erahnen kann. Etwas schade, aber wenn man sich länger mit den E-Jets beschäftigt hat, wird man wissen, welcher Knopf für welchen Modus zuständig ist - für den Anfang muss der eingangs erwähnte Pilot’s Guide als Referenz dienen.
Mit Hilfe einer Icon-Leiste oder der Tastenkombination SHIFT + […] hat man Zugriff auf die restlichen Teilbereiche des Cockpits, namentlich Overhead Panel, Mittelkonsole und Flight Management System. Wer der englischen Sprache mächtig ist und generell weiß, wie ein Airliner bedient wird, kann sich im E-Jet sehr einfach zurechtfinden - das Cockpit erklärt sich im Grunde selbst. Vielleicht noch ein paar Worte zur Nachtbeleuchtung: Diese ist zweckmäßig und erleuchtet das Cockpit in einer angenehmen Weise, verfügt allerdings nur über einen Modus, kann also nicht in verschiedenen Stufen eingestellt werden. Dafür kann aber die Helligkeit der einzelnen Displays individuell geregelt werden.

So viel zu Look und Layout - werfen wir nun noch einen Blick auf die Systemsimulation: Die Mehrzahl der Bedienelemente im Cockpit hat auch tatsächlich eine Funktion. Dummy-Schalter findet man zwar auch hin und wieder, allerdings nur in solchen Bereichen, die für den „normalen“ Betrieb der RegioJets vernachlässigt werden können. Mit einer Ausnahme: Gerade durch die Möglichkeiten des neuen FSX, Triebwerksbrände simulieren zu können, schmerzt es doch sehr, dass das Feuerlöschsystem nicht bedienbar ist. Aber gut… Ansonsten bleibt mir nur zu sagen, dass die Flugzeugsysteme harmonisch miteinander interagieren, Fehler sind mir in diesem Bereich nicht aufgefallen. Auch der Autopilot und das nahezu perfekt umgesetzte Flight Management System arbeiten einwandfrei und vorbildgetreu, sodass man seiner Maschine auch im tiefsten Nebel „blind“ vertrauen kann. Wo ich gerade von schlechtem Wetter spreche: Ein vollständig simuliertes Wetterradar, das auch über einen Turbulence Mode verfügt, ist ebenfalls mit an Bord. Und das ist natürlich nicht das einzige systemtechnische Schmankerl. Die E-Jets sind „vollgestopft“ mit modernster Technik - was auf der WILCO-Homepage versprochen wird, kann das Produkt anstandslos einhalten. Genau so muss das sein!


Das Innenleben - VC und Co…
Es kommt nicht oft vor, dass ich mich in einem virtuellen Cockpit so wohl fühle, wie es bei den E-Jets der Fall ist. Fehlerfreies Design, scharfe und realistische Texturen, vollständige Bedienbarkeit - alles harmonisiert perfekt miteinander und versetzt den virtuellen Piloten in ein Ambiente, das der Realität kaum näher kommen könnte.
Eine besondere „Überraschung“ wartet in der ebenfalls vorhandenen Passagierkabine in Form einer hübsch anzusehenden, animierten Flugbegleiterin, die sich je nach Flugphase im Eingangsbereich der Maschine aufhält oder angeschnallt in der Business-Class verweilt. Und wer sich immer schon mal wie ein VIP fühlen wollte, dem sei ein Blick in die luxuriöse Ausstattung der Lineage 1000 wärmstens empfohlen!



Flüsterjet…
Die E-Jets wurden mit modernen CF-34-Turbinen ausgestattet und sind - was die Lautstärke anbelangt - wohl eher als „Flüsterjets“ einzuordnen. Das hat auch zur Folge, dass man im Cockpit kaum etwas von den Motoren hört - die Belüftungsanlage übertönt mit ihrem lauten Rauschen jegliche Triebwerksgeräusche, es sei denn man befindet sich gerade beim Takeoff und hat die Startleistung gesetzt. Auch in der Außenansicht sind die Turbinen relativ leise - aber dennoch laut genug, um auf ihre Existenz hinzuweisen. Um es auf den Punkt zu bringen: Die Motorengeräusche erscheinen äußerst glaubwürdig.
Doch zurück ins Cockpit. Dort dominiert - wie bereits weiter oben geschrieben - das laute Rauschen der Belüftungsanlage. Wenn man ansonsten nichts hört, ist alles in bester Ordnung. Falls doch, wird es in den meisten Fällen die embraertypische Computerstimme „Betty“ sein, die - begleitet von akustischen Warnsignalen - auf einen Fehler hinweisen möchte. Auf dem Boden wird man öfters in den „Genuss“ dieser Stimme kommen, wenn die Systeme noch nicht für den Flug konfiguriert worden sind. Hört man sie dagegen während des Fluges, hat man höchstwahrscheinlich ein schwerwiegendes Problem…
Neben „Betty“ existiert auch ein virtueller Copilot, von dem ab und an diverse Ausrufe vernommen werden können. Ebenfalls schön: Wie bei der PMDG 737 hört man auch bei den E-Jets die Luftverwirbelungen, die bei ausgefahrenen Spoilern erzeugt werden!
Das Fliegen mit den RegioJets…
… ist eine angenehme Sache. Sowohl die Steuerung per Autopilot als auch das Fliegen von Hand gehen ohne Auffälligkeiten von Statten. Die Maschinen verhalten sich genau so, wie man es von Flugzeugen dieser Klasse erwarten kann: Recht agil, aber nicht zu „übertrieben“. Man muss schließlich bedenken, dass es sich bei diesen Flugzeugtypen immerhin um zwischen 21 und 28 Tonnen (Leergewicht!) schwere Geräte handelt - eine Masse, die eine nicht zu vernachlässigende Trägheit aufweist. Mit anderen Worten: Wenn sich die E-Jets gleich modernen Kampfjets durch den Himmel schlängeln würden, liefe irgendetwas falsch… aber dem ist ja zum Glück auch nicht so! Auch die Triebwerksleistung scheint angemessen zu sein: Die E-Jets sind weder „over-“ noch „underpowered“.
Performance
Auf Rechnern „mittlerer Leistung“ sollte es eigentlich nicht zu Problemen mit der Bildwiederholrate kommen. Schließlich kann man die „Performance“ des Produktes mit Hilfe des oben genannten Konfigurationsprogramms an das eigene System anpassen.
Laut WILCO benötigen die E-Jets mindestens folgendes System:
Microsoft Flight Simulator X (Windows XP/Vista) / Flight Simulator 2004 (Windows XP) - Windows XP/Vista 32 bits - Microsoft FSX Service Packs 1 & 2 (or Acceleration Pack) - Pentium IV - 1.4 GHz - 256MB RAM - 64/128Mb Graphics - 1Gb disk space.
Auf dem Testrechner (Intel Core2Duo 6400 - 2,13 GHz // 2,0 GB RAM // 512 MB Grafikkarte (NVIDIA) // WinXP) konnten bei einem Anflug auf Frankfurt folgende Werte gemessen werden:
2D-Panel 16 FPS (Standard-Cessna 21), VC 14 FPS (20), Außenmodell 18 FPS (20)
Auch wenn die Werte niedrig erscheinen mögen, sollte man bedenken, dass es sich bei den eingestellen Parametern (Szenerie Mega Airport Frankfurt, AI-Traffic 100%, 5/8 Bewölkung, detaillierte Wolken von FS Sky World) in dieser Situation um eine immens starke Belastung handelt. Wie man sehen kann, liegen die Werte der Standard-Cessna (in den Klammern) nicht sehr weit über denen der E-Jets. In normalen "Flugphasen" - und bei weniger anspruchsvollen Szenerien - liegt die Performance der Flugzeuge durchweg über 25 FPS.
Fazit
Die E-Jets von WILCO & feelThere sind eine Bereicherung für den Flugsimulator, egal ob FS2004 oder FSX. Was man für sein Geld bekommt, ist ein solides und durchdachtes Produkt. Wer die ATR oder die BAe-146 in- und auswendig kennt und etwas „Abwechslung“ auf dem Regionalflugsektor braucht, ist mit den E-Jets hervorragend beraten.
Bewertung
| Facts & Figures | WILCO E-Jets | |
| Hersteller: | WILCO | ![]() |
| Preis: | ab 37¤ | |
| Veröffentlichungsdatum: | 09.07.2008 | |
| Systemanforderungen gemäss Hersteller: | Microsoft Flight Simulator X (Windows XP/Vista) / Flight Simulator 2004 (Windows XP) - Windows XP/Vista 32 bits - Microsoft FSX Service Packs 1 & 2 (or Acceleration Pack) - Pentium IV - 1.4 GHz - 256MB RAM - 64/128Mb Graphics - 1Gb disk space. |
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| Link zur Produktseite: | WILCO E-Jets | |
| FS-Version(en): | FSX, FS2004 | |
| Pro | Contra | |
| - solide Außenmodelle - gute Optik - Systemsimulation - Zusatzprogramme |
- Dokumentation müsste ausführlicher sein! | |
| Kriterium | Kommentar | Bewertung |
| Kauf, Installation und Einbindung | Preis angemessen, Installation ohne Probleme |
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| Handbuch/Beilagen | Handbuch müsse ausführlicher sein / Zusatzprogramme gut | ![]() |
| Außenmodell, Texturen und Animationen | Außenmodelle solide gemacht, schöne Texturen, Animationen standardmäßig |
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| 2D-Panel | Systemtiefe ist vorhanden, allerdings wurde nicht alles umgesetzt | ![]() |
| Flugeigenschaften | tolle Flugeigenschaften |
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| Performance | Belastung der PC-Leistung hält sich in Grenzen | ![]() |
| Sound | stimmungsvolle Klangkulisse, kommt der Realität sehr nahe |
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| Virtuelles Cockpit / Cabin | vollkommen in Ordnung | ![]() |
| Gesamtbewertung | ![]() |
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| Auszeichnungen | ||
| keine | ||
Sascha Gräfe für flugsimulation.com | Druckversion | Veröffentlicht am 29.03.2009 | Counter: 10567 Besucher
| Hallo! Habe mir auch aufgrund einiger Reviews die E-Jets samt den McPhat-Liveries zugelegt. Ist absolut das beste Produkt von Wilco. Sieht gut aus, fliegt gut und die Systeme funktionieren einwandfrei. Und die McPhat-Liveries sind einfach klasse. Die kleinen Beschriftungen sind so ziemlich das einzige Manko. Gruß Stephan |
| GOOOOOOOOD |
| Dann warte ich mit dem Kauf noch bis ein Update die Beschriftung verbessert. |
| in der tat. die bedienelemente des Autopilots sind leider nur als schlechte textur aufgeklebt... |
| Schade das ich nichts mehr von den schlechten Texturen des Autopilot Panels gehört habe ! Ich benutze die FSX Version, es gibt auch noch andere die dieses Problem haben. Gruß Andreas |
| Auf Grund eures Reviews habe ich mir die E-Jets auch zugelegt und kann diese nur weiterempfehlen. Das Review trifft 100% zu..bis auf die virtuelle Flugbegleiterin,welche bei mir immer stur stehen bleibt. Gruss |
| @ Christian Das läuft ähnlich wie bei Boeing. Du gehst auf die Flight Plan Seite klickst auf den gewünschten Wegpunkt und beförderst ihn nach ganz oben. Anschließend rechts unten wieder aktivieren. Eigentlich wollte ich mir garkein Wilco Flieger mehr kaufen, weil ich von deren Schaffen in der Vergangenheit eher enttäuscht war. Die E-Jets gefallen mir aber auch ziemlich gut. Kompliment! |
| Ich habe eine kleine Frage zur einer FMC-Funktion: Oft bekommt man die Anweisung "proceed direct XYZ" - man soll also von der derzeitigen Position direkt zu einem Wegpunkt im Flightplan fliegen... Wie kann ich im FMC einstellen, dass ich direkt zum Wegpunkt XYZ fliegen (und somit alle vorherigen im Flugplan überspringe)? |
| @Sascha, danke für die schnele Antwort, ich war heute auch unterwegs und habs weder bei Saturn, Karstadt und noch nicht mal mehr im KaDeWe gesehen. Ansonsten echt ne tollte Review, allerdings hätte das mit dem McPhat auch zum Teil der Review gemacht werden können. |
| @ Julian: Es gibt eine Box, allerdings habe ich diese noch nicht in entsprechenden Kaufhäusern gesichtet! @ Andreas: Ich werde mir den AP im VC noch einmal ansehen. |
| Hi, da ich keinen Bock hab ne halbe Stunde umsonst loszufahren, will ich mal fragen, ob es die E-Jets schon als Boxed Version gibt. |
| Hi ! schönes Review, aber ich kann nicht verstehen wie Ihr das virtuelle Cockpit so lobt.Das Panel des Autopiloten ist derart unlesbar, das es sogar beim heranzoomen unschärfer wird.Die einzelnen Beschriftungen der Knöpfe sind viel zu unleserlich. Ein Post im Forum wurde nicht sonderlich beachtet. Es wäre schön wenn Ihr dem Panel nochmal Eure Aufmerksamkeit widmen würdet, bzw mal versucht während einem Flug, Ihn ordentlich zu benutzten. Grüße aus Limburg |
| Und jetzt noch "ERJ" mit "EMB" ersetzen, dann stimmts auch... "ERJ" ist nur für 135, 140 und 145. |