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Review: AivlaSoft Electronic Flight Bag

Wer Flüge im Simulator professionell planen und durchführen will, ist auf externe Lösungen in Form von Flugplanern und Navigationsdatenbanken angewiesen. Bis heute ist in der Kategorie FSX kaum ein „Tausendsassa“ verfügbar, der diese beiden Anwendungen innerhalb des FS vereint und so zum Caddy des virtuellen Piloten wird. In der realen Linienfliegerei weichen derzeit die dicken Bottlang Manuals den unterschiedlichsten elektronischen Lösungen, in Fachkreisen „Electronic Flight Bag“ genannt. Diese wunderbare Software trägt sämtliche Dokumente zusammen, die für die Durchführung eines Fluges benötigt werden: Hier findet der Pilot Handbücher, Checklisten sowie das unabdingbare Kartenmaterial.
Wäre es nicht wünschenswert, so etwas auch für den Flugsimulator zu haben?


Kauf, Installation und Umfang


Diesem Wunsch hat nunmehr die Schweizer Neugründung AivlaSoft entsprochen und Mitte November ein Add-On für den FSX mit dem Produktnamen "Electronic Flight Bag" veröffentlicht. Die Software ist als Download- sowie in der CD-Version verfügbar und kann direkt über die Webseite des Herstellers oder bei ausgewählten Fachhändlern bezogen werden. Dazu mehr am Ende der Review.
Vorbildlicherweise kann die Software vor dem Kauf 30 Tage lang ohne Einschränkungen getestet und erprobt werden. Die Lizenz kostet nach Ablauf der Testphase 49,43 € für die Download- respektive 52,77 € für die CD-Version. Dem Produkt ist ein knapp 90-seitiges Handbuch in englischer Sprache beigelegt. Darin werden alle Funktionen der Software auf verständliche Weise beschrieben und erklärt. Nach eigenen Angaben des Herstellers ist eine deutsche Version der Anleitung in Planung. Zudem ist eine Dokumentation zur Installation und Konfiguration in Deutsch und Englisch verfügbar. Diese kann direkt von der Website des Herstellers heruntergeladen werden.
Das Add-On besteht im Kern aus der DisplayUnit und dem DataProvider. Letzterer entspricht dem Herz der Software: Der DataProvider fungiert als Bindeglied zwischen Flugsimulator und DisplayUnit. Er läuft im Hintergrund und verarbeitet die Datenpakete, welche anschliessend über die DisplayUnit dargestellt werden.
Die weitere Benützung des Programms bedingt eine Verbindung zum Internet: Zum einen für die erstmalige Validation, aber auch um auf einige Funktionen, die im Folgenden näher beschrieben werden, zurückzugreifen.


Was die Software kann oder eben nicht kann?

Wie bereits einleitend beschrieben ersetzt das sogenannte EFB-System den traditionellen Flight Bag in Papierform. Bevor wir uns den Details zuwenden, wollen wir klären, was die Software eigentlich kann. Die Funktionen umfassen etwa Zugriff auf Aeronautical Charts und Airport Information, Flugplanung, Details zur Route, Flightlog, Checklisten, NOTAMs und Darstellung einer beliebigen Datei-Bibliothek (bspw. die Anzeige einer Reihe selbst gewählter PDF-Dateien oder Ähnliches).
Das Kernziel der Software besteht darin, dem virtuellen Piloten die zeitintensive Flugvorbereitung durch das Zusammentragen der flugrelevanten Informationen zu erleichtern. Das hier vorgestellte Produkt konsolidiert diese kritischen Daten an einem Ort und stellt sie im FS zur Ansicht bereit. Dadurch bleibt dem Simmer mehr Zeit zum Fliegen des Flugzeuges. Der Hersteller behauptet, mit dem „Electronic Flight Bag“ eine Software entwickelt zu haben, die so in der realen Fliegerei existieren könnte.
Die benötigten Daten bezieht das Software-System unter anderem von den Parametern, die das Flugzeug respektive der FS liefert. Das System entscheidet dann, welche derzeit wichtigen Informationen dargestellt werden. Der Datenfluss erfolgt als Einweg-Logik ausschliesslich zum EFB und nicht in Gegenrichtung, d. h. es werden keine Kommandos bzw. Befehle an den FS gesendet. Deshalb ist es auch nicht möglich, bspw. über das Interface Funkfrequenzen einzustellen. Welche Frequenzen derzeit im Radiopanel gesetzt sind, kann wiederum ausgelesen werden.

Gemäß den Angaben des Herstellers sind folgende Funktionen implementiert:

- Flughafen-Datenbank, welche sämtliche Flughäfen des FSX enthält. Dazu eine passende Such- und Filterfunktion.
- Erstellen und Bearbeiten von Routen aus unterschiedlichen Quellen (bspw. VATroute.net)
- Anzeige von Karten wie Arrival-, Approach-, Airport-, Departure und Enroute-Charts
- Moving Map mit Anzeige der aktuellen Flugzeugposition, Kurs, Höhe und Geschwindigkeit
- Anzeige von Flughafeninformationen
- Anzeige von Checklisten (Normal and Abnormal)
- Automatische Flugaufzeichnung mit detaillierten Routeninformationen
- Anzeige von ausgewählten Dokumenten

Bevor wir uns schliesslich den Details dieser Funktionen zuwenden, folgt ein kurzer Überblick darüber, was die Software nicht kann:

- Der EFB ist kein klassisches TCAS (Traffic Alert and Collision Avoidance System), genauer: Es gibt keine Darstellung von anderen Flugzeugen auf der DisplayUnit.
- Das Kernziels dieses Produktes war es, das Papieraufkommen zu reduzieren; als Konsequenz gibt es keine Druckfunktion.


Aufmachung und Benützung

Bevor man in den Genuss der Funktionen des EFBs kommt, muss dieser beim ersten Start konfiguriert und eingestellt werden. Dieses Prozedere nimmt einige Minuten in Anspruch, ist jedoch in der bereits erwähnten Anleitung ausgiebig beschrieben und sollte daher auch für unerfahrene Benutzer keine große Hürde darstellen.


Die Flugplanung


Nach einem Neustart des Programms geht es dann los auf eine erste Entdeckungstour. Die Software ist aus meiner Sicht intuitiv: Die Bedienung aller Funktionen kann von einem neuen Benutzer rasch erfasst werden. Einige Blicke ins ausführliche Handbuch schaden dennoch nicht, letztlich gibt dieses doch noch einige Besonderheiten preis.
Im Abschnitt „Route Setup“ können Flugpläne generiert werden. Dazu stehen der Software drei Quellen zur Verfügung: Zum einen ist dies der Flugsimulator-interne Flugplaner, weiterhin VATRoute sowie RouteFinder, beides kostenlose, webbasierte Anwendungen. Das Gute an der Sache ist, dass diese beiden Webseiten nicht via Internetbrowser geöffnet werden müssen. Stattdessen können sie direkt in der Software aufgerufen werden. Zusätzlich besteht noch die Möglichkeit, bereits gespeicherte EFB-Flugpläne (welche ursprünglich aus einer der drei erwähnten Quellen stammen), zu laden. Das Erstellen eines FS-Flugplanes erfolgt übrigens weiterhin über den Flugsimulator. Das heißt, dass keine Möglichkeit besteht, direkt aus dem Programm heraus diesen zu bedienen.
Der Benutzer kann seine Flugpläne so gemäss seiner Präferenzen planen und anschliessend im EFB weiterverwenden. Bei VATRoute müssen die Routen bereits vorhanden sein und so ist es gut möglich, dass ein gewünschter Flug im System noch nicht erfasst ist. Diesem Problem schafft der RouteFinder Abhilfe: Er generiert jeweils aufgrund der eingegeben Parameter und dem zur Verfügung stehenden AIRAC Cycle ein passendes Routing.
Der Datenimport aus unterschiedlichen Quellen funktioniert einfach per Mausklick. Während meines Tests klappte dies problemfrei.


Was nun folgt ist die Modifizierung durch den Benutzer: So können SIDs, STARs und der Anflug (sofern bereits bekannt) ausgewählt oder etwa die Reiseflughöhe oder Ausweichflughäfen (Alternates) definiert werden. Über die Previewfunktion lässt sich der Flugweg grafisch darstellen. Schade nur, dass die Kartenansicht auf längere Distanzen optimiert wurde und so bei einem Kurzstreckenflug (innerhalb des Kontinenten) aufgrund der limitierten Zoommöglichkeit nur ein grober Überblick ermöglicht wird.
Die beschriebenen Funktionen wurden alle in ein FS-Fenstermenü integriert und zeigen dabei sowohl den Operational Flight Plan (OFP) wie auch das ATS Routing an. Letzteres lässt sich direkt in den Zwischenspeicher kopieren und so im Falle eines Onlinefluges als Flugplan im verwendeten Klienten eingeben. Zum Abschluss lässt sich der Flugplan für spätere Fälle abspeichern und aktivieren. Damit ist die Flugplanung abgeschlossen und man kann sich der eigentlichen Flugvorbereitung im Flight Deck widmen.



Die Progress-Page: Gelungene grafische Kartendarstellung?


Als weitere Funktion bietet der EFB die Progress-Seite. Hier kann zwischen den Abschnitten Ground (Origin), Departure, Enroute, Arrival, Approach und Ground (Destination) gewählt werden. Dabei werden jeweils die passenden Kartenabschnitte dargestellt und dienen - wenn aktiviert - als Moving Map, die sich dem aktuellen Flugverlauf anpasst. Nebst der eigentlichen Kartenansicht, welche sich übrigens durch die Datenbank des Flugsimulators generiert, bietet dieser Menüpunkt auch die Anzeige von Funkfrequenzen, der Darstellung des Windes (inkl. Berechnung der Head/Tail- und Crosswind-Komponente). Besonders genial ist dabei, dass jeder im Flugsimulator enthaltene Flughafen dargestellt und angeflogen werden kann. Der Benutzer muss somit keine Charts mühevoll zusammensuchen, geschweige denn diese umständlich importieren. Weiterhin ist die Datenbank mit den Daten aus dem FS abgestimmt bzw. liest diese aus. Wird also eine neue Szenerie mit aktualisierten Rollwegen, einer neuen Piste etc. installiert, so erkennt das EFB-System dies und passt die Karten entsprechend an.
Bekanntlich versteckt sich der Teufel stets im Detail: Die Navigationsdatenbank (in der Fachsprache der AIRAC Cycle) wird bekanntlich fortlaufend aktualisiert. Darin enthalten sind sämtliche Verfahren wie SIDs, STARs oder Approaches. Dies bezieht sich auch auf den Enroute-Teil, wo etwa MEA, MORA etc. definiert werden. Dieses umfassende Datenpaket ist einigen Simmern sicherlich von der Benutzung komplexer Airlinersimulationen und deren FMC-Datenbank bekannt. Die Navigationsdatenbank wird hier durch Navigraph angeboten und ist als November Cycle (0911) in der Software enthalten. Künftige Aktualisierungen müssen separat käuflich erworben werden und kosten 20 Credits pro Cycle, was 2,- € pro Aktualisierung entspricht. Die Aktualisierung muss direkt über Navigraph (http://www.navigraph.com) erworben und bezogen werden, es besteht kein programminternes Interface.
Zurück zur Progress-Page: Ist der EFB über den DataProvider mit dem Flugsimulator verbunden, so besteht die Möglichkeit, die Karte auch als Moving Map – in der Grundeinstellung wird sie starr mit Ausrichtung Nord dargestellt - zu benützen. Moving Map meint, dass das eigene Flugzeug als Symbol in Relation zu einer sich bewegenden Karte - ähnlich wie bei einem Auto-Navigationssystem - mit der aktuellen Position anpasst. Besonders gelungen ist dabei, dass der EFB die Flugphase erkennt und die entsprechenden Karten (Boden, Abflug, Anflug etc.) bereitstellt respektive anzeigt.
Wenden wir uns einmal detaillierter dem Kartenmaterial zu:



Die Bodenkarte entspricht dem AFCAD und somit insofern der korrekten Darstellung der Szenerie im FS. In angemessener Darstellung werden sämtliche verfügbaren Parkpositionen, Rollwege und Pisten angezeigt. Ebenso lassen sich die exakte Pistenausrichtung in Grad, deren Dimensionen sowie die Variation am Referenzpunkt als auch die aktuellen Koordinaten ablesen. Im Vergleich mit realem Kartenmaterial fällt allerdings auf, dass eine Gebäudedarstellung komplett fehlt und ortspezifische Lokalitäten wie Holdingpoints, Flugbetriebsbüro (C-Büro) oder Enteisungspositionen vermisst werden. Alles in allem ist das vorgestellte Ergebnis in Anbetracht der Tatsache, dass für jeden enthaltenen Flughafen der FSX-Welt eine solche Darstellung möglich ist, als gut zu bewerten.
Vor dem Abheben wird hoffentlich jeder virtuelle Pilot einen Blick auf die relevante Departure Chart geworfen und die SID studiert haben. Letztere wird grafisch einwandfrei dargestellt und stellt bezogen auf die Kartenansicht alle flugrelevanten Informationen dar. Nebst einer stark vereinfachten Darstellung der Umgebung (Landesgrenzen und Gewässer werden dargestellt, die Topographie jedoch nicht) können Kartenobjekte wie Flugplätze, Navigationspunkte (VOR, NDB und Fixes), Distanzringe oder der Wind (in den bereits beschriebenen Funktionen) wahlweise angezeigt werden. Wie bei allen Karten besteht auch hier die Option, die Karte als Moving Map zu verwenden. Im Kontrast zum realen Kartenmaterial fehlt der Ansicht mithin jegliche Anzeige der MSA (Minimum Sector Altitude) sowie der schriftlichen Beschreibung des Verfahrens. Letzteres ist jedoch je nach Quelle auch auf realen Pendants nicht vorhanden (Jeppesen bietet dies, die Karten von LIDO verzichten hingegen darauf), sodass diese kritische Würdigung relativiert werden muss.





Am Ende der SID wechseln wir auf die Enroute Chart, die unseren Flugverlauf vom ersten Wegpunkt der Luftstraße bis zu deren Verlassen auf die Arrival-Chart darstellt. Die Kartenansicht gleicht hier jener der Abflugkarte. Erneut lassen sich nach Wunsch zahlreiche Kartenoptionen einblenden, diese umfassen dieselben Punkte wie bei der Abflugkarte und wurden lediglich um die Option eines Ausweichflughafens (Alternate) erweitert. Auch hier wollen wir nicht auf einen Vergleich mit realen Produkten verzichten: Dieser fällt ebenfalls entmutigend aus: Denn es besteht weder die Möglichkeit, sich die umliegenden Luftstraßen, noch die Mindestflughöhen einblenden zu lassen. Dies ist gerade bei der praktischen Anwendung ein großes Manko. So kann ein Replanning umständlich werden.



Die Anflugkarte (Arrival – STAR) gleicht ebenfalls der Darstellung der Abflugkarte (Departure – SID). Vergleicht man die Anflugkarte mit dem realen Pendant, so lässt sich feststellen, dass das Höhenprofil und erneut die MSA fehlen.



Ein besseres Bild ergibt sich jedoch bei der Approachkarte, welche erneut über das Menü ausgewählt und aufgerufen werden kann. Die Abbildung umfasst hier nicht nur die grafische Darstellung gemäß der vorherigen Karten (inkl. möglicher Holdings), sondern auch einige Informationen in schriftlicher Form. So können etwa auf einen Blick die Informationen des Kartenheaders (Frequenzen, Course, Missed Approach-Verfahren, Minima usw.) entnommen oder etwa der Altitude Strip am unteren Rand der Karte abgelesen werden. Im Vergleich mit der realen Karte ergeben sich hier jedoch erneut einige Mängel. Etwa fehlt wieder die Darstellung der MSA. Schmerzlich vermisst wird die Anzeige der Profile View oder der Pistenoptik (Beleuchtung, Dimensionen usw.). Die unterschiedlichen Minima fehlen durchweg; lediglich das höchste Minimum wird abgebildet. Dies ist gerade vor dem Hintergrund der Möglichkeiten von Circling Approaches, einem Degrading zum Localizer Approach und weiteren Möglichkeiten eine unverzichtbare Information. Hier besteht noch ein gewisser Nachholbedarf seitens der Entwickler.
Bevor wir uns dem Flightlog widmen, schließe ich mit einigen weiteren Details zur Kartenansicht. Am unteren Ende befindet sich eine Menübar, über welche Zoom, Tag-Nacht-Modus oder etwa die Moving Map-Funktion selektiert werden kann. Der Zoomfaktor, die Koordinaten und eine Maßstabreferenz wird ebenfalls angezeigt.
Positiv ist anzumerken, dass sich über ein weiteres Menü Flughafeninformationen (Pistendimensionen, Koordinaten etc.) aufrufen lassen. Auch lassen sich sämtliche verfügbaren STARs, verteilt auf die vier Haupthimmelsrichtungen, anzeigen. Ein gewünschtes Verfahren kann vom Simmer ausgewählt und mithilfe der erwähnten Kartenoptionen individuell angepasst werden. Zu guter letzt besteht mit der „Direct to“-Option die Möglichkeit, von einem über die Maus selektierten Punkt aus die direkte Verbindung zu einem beliebig angewählten Punkt in Form von Heading und Distanz anzeigen zu lassen: Ein wesentliches Plus.


Der Flightlog: Eine verlässliche Flugaufzeichung?


Der Flightlog ist der nächste Menüpunkt, den wir uns anschauen wollen. Hier wird der erstellte OFP (Operational Flight Plan) angezeigt und in Form von Parametern wie Heading, Distanz, Airwaybezeichnung usw. dargestellt. Im hinteren Bereich werden flugrelevante Daten wie Zeit, Resttreibstoffmenge etc. erfasst. Dies wird hier direkt von der Software eingetragen und erleichtert dem Piloten dadurch die aufwendige Arbeit, die in realitas meist noch von Hand erledigt werden muss. Ebenso besteht die Option, Zeitstempel in Form von Block-off, Take-off, Landing und Block-on zu machen. Diese können sowohl manuell als auch automatisch erfolgen. Gute Sache!


Modules: Gelungenes Baukastenprinzip oder unnötige Zusatzfunktionen?

Über den Menüpunkt Modules lassen sich Checklisten, NOTAMs oder eine Bibliothek anzeigen. Doch alles der Reihe nach.
Der Benutzer kann sich eigens eingefügte Checklisten anzeigen lassen. So kann auch in diesem Punkt auf eine Checkliste in Papierform verzichtet werden und nach erfolgter - jedoch etwas umständlicher - Eingabe jederzeit am gewünschten Punkt angezeigt werden. Schade, dass keine Importfunktion besteht und der Benutzer die Checkliste somit für jedes Flugzeug eigenhändig anlegen muss. Hier würde sich eine offene Datenbank mit Benutzereingriff bestens anbieten. Somit würde sich sicherlich rasch eine immer grössere Datenbank ergeben, welche untereinander ausgetauscht werden könnte. Gelungen hingegen ist die Aufmachung und Bedienung der Checklistenfunktion.
Der Menüpunkt "NOTAM" ist aus zwei Gründen eher unwichtig: Zum einen, weil NOTAMs kaum frei im Internet verfügbar sind; zum anderen, weil diese Informationen für den virtuellen Piloten nicht vonnöten sind, da sie auf die praktische Anwendung des Flugsimulators keinen Einfluss haben. Schließlich funktionieren alle Stationen immer reibungslos, Enteisungsvorgänge können nicht realistisch simuliert werden usw. Jedoch hat sich AivlaSoft mit dem Abrufen der NOTAMs von Onlinenetzwerken wie IVAO oder VATSIM ein gutes Hintertürchen geschaffen, sind doch gerade diese Informationen für einen Onlineflug von gewisser Relevanz. Welche Informationen aufgerufen werden, lässt sich individuell anpassen.
Besonders interessant ist der Menüpunkt „Library“, in welche der Benutzer eine Vielzahl an Dateien laden kann. So besteht etwa die Möglichkeit, sich PDFs oder gespeicherte HTM- und HTML-Dateien anzeigen zu lassen. Eine exakte Auflistung der importierbaren Dateien befindet sich im Handbuch. Damit die Dateien angezeigt werden, müssen diese in ein bestimmtes Verzeichnis kopiert werden. Anschliessend sind sie direkt auf der DisplayUnit abrufbar. So können etwa Handbücher direkt im Programm angezeigt werden. Gute Sache!

Last but not least steht noch der Menüpunkt "System" zur Auswahl. Dieser ermöglicht, die Einstellungen des Programms zu ändern oder etwa den Checklisten-Editor aufzurufen.

Nach einer ausführlichen Besprechung der einzelnen Funktionen wollen wir das Add-On auf die Probe stellen.


Der Testflug

Ich nehme es gleich vorweg: Die praktische Anwendung der Software funktioniert ohne Probleme. Während der Flugvorbereitung findet man sich im Programm rasch zurecht und lernt dessen Vorzüge zu schätzen. Blendet man die Unzulänglichkeiten der Charts aus, so ist diese Software ein wunderbarer Flugbegleiter.
Nach dem Anlassen der Triebwerke erhalten wir die Rollfreigabe und können diese auf der Bodenkarte über ein Benutzerinterface ebenfalls eingeben. So werden die vorgeschriebenen Rollwege farblich hervorgehoben, d. h. die Benützung der ATC-unterstützten Rollführung muss künftig nicht mehr in Anspruch genommen werden. Pünktlich befahren wir die Piste und beschleunigen unsere Maschine auf Startgeschwindigkeit. Nach dem Rotieren springt das Programm automatisch in die Departure-Phase und zeigt die SID an, welche wir vorab ausgewählt haben.
Als besonders wertvoll erweist sich der Flightlog. Dieser wird durch die Software automatisch aktualisiert und bietet uns so einen guten Überblick über den Flugverlauf. Schade, dass hier z. B. keine Vorhersagemöglichkeit besteht, welche uns ETA oder EFOB berechnet. Diese beiden Parameter sind ein wichtiger Indikator für eine entsprechende Überprüfung des Flugverlaufes.
Wir nähern uns der Destination; setzen uns mit der STAR und dem Anflug auseinander: Von der ATC haben wir die aktive Piste erfahren und können so unseren Flug entsprechend aktualisieren. Erneut schränken die fehlenden Informationen der Karten - siehe vorbezeichneten Abschnitt - die Anflugvorbereitung etwas ein. Kurze Zeit später sind wir auf ILS-Kurs und landen pünktlich an unserer Destination. Erneut öffnet sich die Bodenkarte und hilft uns bei der korrekten Orientierung am Boden. Wir erreichen unser Gate und setzen die Parkbremse. Der EFB hat den Flugverlauf grundsätzlich unterstützt und bot jederzeit hilfreiche Informationen. Leider wird das positive Bild durch die fehlenden Angaben auf den Karten etwas getrübt, vermag das Gesamtbild jedoch nicht nachhaltig zu stören. Für die meisten Anwender reichen die angezeigten Informationen wahrscheinlich aus.


Performance

Während meines Tests konnte ich keinen Einfluss des EFBs auf die Performance des Flugsimulators feststellen. Einzig das Faktum, dass das Programm nur im Fenstermodus betrieben werden kann (bei der Nutzung auf einem PC-System) führt zu den bekannten Einbußen beim Betrieb des Simulators im Vergleich zum Vollbildmodus. Dem schafft einzig die Nutzung des EFBs auf einem zweiten Rechner Abhilfe. Denn ansonsten ist es nicht möglich, den EFB zu benutzen und gleichzeitig den Flugsimulator im Vollbildmodus laufen zu lassen.


Kompatibilität und Probleme mit Drittprodukten

Gemäß Angaben anderer Nutzer sollen Kompatibilitätsprobleme mit dem B757/767 Produkten von Captain Sim und dem Radar Contact (Programm stürzt bei Import von Flugplänen ab) bestehen. Die erwähnten beiden Modelle sind jedoch nicht auf meinem Rechner installiert, sodaß den beschriebenen Problemen nicht nachgegangen werden konnte. Man muss hoffen, dass diese mit einem künftigen Update behoben werden.


Fazit

Mit „Electronic Flight Bag“ hat AivlaSoft einen sehr gelungenen Erstling veröffentlicht. Die Software bietet für ihren Preis eine Unmenge an Funktionen und Möglichkeiten. Über drei Ressourcen können Flugpläne relativ simpel importiert und anschliessend mit den programminternen Funktionen bearbeitet werden. Eingangs stellte ich mir die Frage, ob dieses Produkt nun zu einer Art „Caddy“ des Piloten wird. Als Antwort kann ein klares ja gegeben werden. Mit seinen zahlreichen Funktionen und Möglichkeiten bietet der EFB dem Piloten eine gute Unterstützung und hilft damit, den Flugablauf zu vereinfachen. Dieses Software-Addon als einen „Tausendsassa“ zu bezeichnen, wäre jedoch falsch. Die Funktionen sind zwar zahlreich, müssten aber noch mehr verfeinert und erweitert werden, um dieser Würdigung gerecht zu werden.
Weiterhin ist die Möglichkeit der direkten Bedienung im Vollbildmodus ebenso wünschenswert, wie das Abrufen von aktuellen Wetterdaten. Der Einfluss auf die Performance ist allein durch die programmbedingte Nutzung im Fenstermodus zu erklären, kann mithin als gering bezeichnet werden. Dass das AddOn derzeit nur als externes Programm und nicht als FS-internes Menü zu bedienen ist, muss eher als umständlich bezeichnet werden. Obschon diese Funktion einigen Simmern (Cockpitbauern, Benutzern mit mehreren PC-Systemen etc.) wohl eher ein Vorteil ist.

Mit der Möglichkeit, einen Flug von Anfang bis Ende kompetent zu begleiten, wird dieses Add-On viele weitere meiner Flüge bereichern und den Realismus dadurch ungemein steigern.

Die Software eignet sich besonders für virtuelle Piloten, die ihre Flüge unter IFR-Bedingungen durchführen. Für Gelegenheitspiloten oder Sichtflieger bietet dieses Tool zu wenig konkrete Vorteile. Diese Erweiterung als reines Flugplanungstool zu bezeichnen wird im Bewusstsein des komplexeren Flight Operation Center FOC von Aerosoft (Unsere Review dazu: http://www.flugsimulation.com/reviews/includer.php?site=foc) jedoch nicht gerecht. Vielmehr handelt es sich bei dem Electronic Flight Bag in dieser Form um eine umfassende Gesamtlösung mit schätzenswertem Potential.


Interview mit Urs von Aesch (Entwickler)

FS.com: Wie bist Du auf die Idee gekommen, eine solche Software zu entwickeln?

Urs von Aesch: Die Idee zum EFB kam mir im Sommer 2007 bei der Vorbereitung zu einem Flug von Zürich nach Venedig (Tessera). Ich realisierte damals, dass die Vorbereitung - sprich vor allem das Zusammensuchen von Karten - wohl länger dauert, als der Flug selbst. Man findet zwar im Internet heutzutage oftmals aktuelle Karten, aber was nützen mir aktuelle Karten, wenn die Daten im FSX einige Jahre älter sind und somit die Karten nicht mit der "Welt in der ich fliege" zusammen passen. Diese Erkenntnis war eigentlich die Geburtsstunde des EFB, d.h. damals wusste ich gar nicht, dass 'mein Programm' einmal ein EFB sein würde, ich hatte einfach die Vorstellung einer Software, welche mir die Arbeit der Vorbereitung quasi auf Knopfdruck erledigt. Erst im Laufe der Zeit, analog dem Sprichwort 'mit dem Essen kommt der Appetit', kristallisierten sich die konkreten Anforderungen und damit auch das Ziel 'Electronic Flight Bag' heraus.

FS.com: Welches sind aus deiner Sicht die Stärken dieses Add-Ons?

Urs von Aesch: Ohne eine Reihenfolge im Sinne einer Gewichtung machen zu wollen, weist der EFB folgende Stärken auf:
a) Übereinstimmung der Karten mit der zugrunde liegenden (virtuellen) Welt.
b) Daten und Informationen werden soweit möglich automatisch aufbereitet und im richtigen Moment präsentiert.
c) kein Papierkram mehr, alle Daten sind in einem 'Container'
d) leicht zu bedienende, intuitive Oberfläche
e) Unterstützung des gesamten Flugprofils

FS.com: Planst Du, die Software in der Zukunft mit Erweiterungen und Verbesserungen weiter zu entwickeln?

Urs von Aesch: Auf alle Fälle. Ideen habe ich selber schon noch einige, aber ich möchte vor allem auch Wünsche der User integrieren. In unserem Forum haben sich einige User bereits mit ganz guten Ideen gemeldet. Alle Ideen werden wir im Team diskutieren und natürlich muss auch eine technische Machbarkeit geprüft werden. Es muss aber auch an der Stelle gesagt werden, dass es unmöglich sein wird, auf alle Wünsche einzugehen. Sicherlich werden aber mit der nächsten Version bestimmte Features für die Online-Flieger enthalten sein und ich bin auch mit Navigraph in Kontakt, um mehr Informationen für noch genauere Karten zu erhalten.

FS.com: Was waren die besonderen Herausforderungen bei der Entwicklung?

Urs von Aesch: Da gibt es mehrere zu nennen: einmal die ergonomischen Problemstellungen wie auch die technischen. In Bezug auf die Ergonomie war sicherlich die Gestaltung der Bediener-Oberfläche die wesentliche Herausforderung. Hier musste ein Ansatz gefunden werden, der es ermöglicht, den EFB mit so wenigen Mausklicks, resp. 'Fingertipps', wie möglich bedienbar zu machen und auch die Automatismen so zu integrieren, dass sie Sinn machen, ohne den User in seiner Freiheit einzuschränken.
Im technischen Bereich kommt mir vor allem die Darstellung der zugrunde liegenden Weltkarte in den Sinn. Erste Programmversionen waren noch mit einer zwei-dimensionalen Karte bestückt, d.h. 'oben' und 'unten', also im Norden und im Süden gab es einerseits unschöne Verzerrungen aber auch das imaginäre Ende der Welt, was gerade bei den Enroute-Charts immer wieder zu unschönen Situationen geführt hat. Erst als wir den Weg über die 'Sphärische Geometrie' gewählt hatten, wurden die Ergebnisse zufriedenstellend. Last but not least wäre sicherlich auch die ganze Netzwerk-Integration zu nennen, welche mir persönlich sehr am Herzen gelegen hat, denn ich empfinde es einfach als eine enorme Freiheit, dass ich mit ein und demselben Programm-Paket eine verteilte Installation machen kann, ohne zusätzliche Programme von anderen Herstellern integrieren zu müssen.

FS.com: Die Software ist nun seit gut zwei Monaten auf dem Markt, wie sind die Rückmeldungen der Kunden?

Urs von Aesch: Sehr viele Kunden schreiben mir, dass sie schon lange auf so ein Produkt wie den EFB gewartet hätten. Dies freut mich insbesondere, denn es bestätigt den eingeschlagenen Weg. Natürlich ist dies zugleich auch die Herausforderung und Verpflichtung, mit der gleichen Qualität weitere Programm-Versionen zu entwicklen. Ebenso erhalte ich viel Lob in Bezug auf den Support. Es kostet mich sicherlich viel Zeit, all die Fragen zu beantworten, aber es ist mir wichtig, dass meine Kunden bei Fragen und Problemen betreut werden. Auch ich bin ja bei verschiedenen Software-Herstellern Kunde und schätze es, einen kompetenten Support zu erhalten.

FS.com: Wird es eine Version geben, die mit dem FS2004 kompatibel sein wird?

Urs von Aesch: Diese Frage wird oft gestellt und sie ist nicht einfach zu beantworten. Ob es je eine 2004-er Version geben wird ist von technischen wie aber auch von betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen abhängig. Ich möchte dies kurz erläutern: Damit ein Add-on wie der EFB mit dem FS kommunizieren kann, wird eine sog. Programmier-Schnittstelle (engl. Application Programming Interface, kurz API) benötigt. Diese Schnittstelle definiert den Datenaustausch zwischen dem Flightsimulator und dem Add-on Programm. Bis und mit FS9 konnten solche Software-Anbindungen nur über die FSUIPC Schnittstelle von Pete Dowson gemacht werden. Beim FSX wurde die Programmier-Schnittstelle namens 'SimConnect' erstmalig durch Microsoft selbst entwickelt. Aus Sicht des Programmierers sind diese beiden Schnittstellen zwei unterschiedliche Welten.
Als ich mit der Entwicklung des EFB begonnen habe, war FSX der aktuelle Flightsimulator und noch niemand wusste damals, dass er wahrscheinlich der letzte seiner Art sein wird. Was lag also damals näher, als sich mit 'SimConnect' zu beschäftigen und den EFB auf dessen Basis aufzubauen.
Nach über 25 Jahren in der Software-Entwicklung tätig, ist es für mich außerdem auch selbstverständlich, dass 'vorwärts' programmiert wird und nicht 'rückwärts'. Das will heißen, dass man nach vorne schauen muss und bei seinen Entwicklungen auf eine Plattform setzt, welche zumindest die nähere bis mittlere Zukunft überstehen wird. Denn nur, wenn ein Produkt sich eine bestimmte Zeit am Markt behaupten kann, besteht auch eine Chance, dass all die Investitionen, welche für eine Entwicklung wie für den EFB notwendig sind, sich auch betriebswirtschaftlich rechnen lassen.
Nun, mittlerweile schreiben wir Ende 2009 und wir sind alle etwas schlauer in Bezug auf den FSX, oder auch etwas ernüchtert, aber trotzdem ist eine Bewertung der aktuellen Situation in Bezug auf den Flusi-Markt dadurch nicht einfacher geworden. Auf der einen Seite gibt es sicherlich heutzutage noch viele FS9 User, welche einen EFB gerne nutzen würden. Allerdings benötigt die Entwicklung einer FS9-Anbindung auch einige Monate Aufwand, welche mir aber dann fehlen, um den EFB weiter zu entwickeln. Durch die Anbindung an FS9 gewinnt der EFB ja keine neuen Funktionen und erfährt auch keine inhaltlichen Verbesserungen. Wie aber sieht es aus, wenn u. U. Aerosoft mit einem neuen Simulator auf den Markt kommt? Wie viele FS9 User werden dann auf diesen Simulator wechseln? Wie viele FS9 User werden außerdem in nächster Zeit vielleicht doch noch auf den FSX umsteigen, v. a. auf der Basis der 64-bit Variante von Windows 7? Denn diese scheint ja doch einiges in Sachen Performance zu bieten.
Eine Entwicklung für den FS2004 scheint mir - zumindest per heute - eher unwahrscheinlich, was aber nicht heissen soll, dass es nie eine geben wird. Ich bin kein Hellseher, aber nach all den vielen Jahren in der Software-Entwicklung kann ich mit Bestimmtheit sagen, dass es eher vorwärts gehen wird und nicht rückwärts.

FS.com: Was steht bei Dir als nächstes auf der Liste, gibt es bereits Projekte, an denen Du arbeitest?

Urs von Aescht: Ich arbeite zur Zeit ausschliesslich am EFB, denn auch mein Tag hat leider nur 24 Stunden. Wie schon erwähnt, an Ideen für weitere Projekte fehlt es mir nicht. Aber alles zu seiner Zeit.

 

Bewertung

Facts & Figures AivlaSoft Electronic Flight Bag  
     
Hersteller: AivlaSoft Minibild
Preis: 49,43€ (Downloadversion) / 52,77€ (CD-Version)
Veröffentlichungsdatum: 20.11.2009
Systemanforderungen gemäss Hersteller: - Microsoft® Flight Simulator FSX, ServicePack 2 oder Acceleration Package
- Microsoft® .net-framework 3.5
- Internetanbindung
- CPU: Min Pentium 4, 3.0 GHz
- Harddisk: 50MB
- RAM: Min. 1GB
Link zur Produktseite: AivlaSoft Electronic Flight Bag
FS-Version(en): FSX
   
Pro Contra  
     
+ Fairer Preis
+ Gute Dokumentation
+ Demo für 30 Tage
+ Einfache Bedienung
+ Umfangreiche Funktionen
+ Möglichkeit der Mehrsystemnutzung
- Zahlreiche wichtige Informationen fehlen den Karten
- Kleinere Kompatibilitätsprobleme mit Drittprodukten
- Programm ausschliesslich im Fenstermodus benutzbar
 
     
Kriterium Kommentar
Bewertung
     
Kauf, Installation und Einbindung Sowohl als Download- als auch als CD-Version verfügbar. Installation problemlos, die Einbindung verlangt eine gewisse Konfiguration.
Handbuch/Beilagen Umfangreiche Dokumentation für die Installation und Konfiguration (D/E) sowie der Programmbedienung (E)
GUI Einfache Bedienung und Darstellung der Software
Hauptfunktion Guter Flugplaner, verbesserungswürdige Karten...
Ladezeit? Flüssig und ohne grosse Einbussen der Flugsimulator-Performance
Zusatzfunktionen Eigene Dokumente (in zahlreichen Dateiformaten) könnten importiert und dargestellt werden.
     
Gesamtbewertung  
     
Auszeichnungen    
Bietet in einer Software vereint eine Vielzahl an Möglichkeiten und Funktionen.  
 


 

Sales Wick für flugsimulation.com | Druckversion | Veröffentlicht am 08.01.2010 | Counter: 4424 Besucher


Kommentare
von WhiteDay
geschrieben am 24.01.2010 um 19:01:12
Ich würde mich über eine FS9-Version sehr freuen, da ich nach wie vor denke, dass sich im FS9 vor allem die Langstreckenflieger tummeln und der FSX für VFR da ist. So ist es zumindest bei mir.
Ich blicke voller Hoffnung in die Zukunft und wünsche Urs weiterhin noch viel Erfolg!
von Robert Talaj
geschrieben am 15.01.2010 um 12:22:03
Erstklassige Software, prima Support! Einfach großartig.

Mehr ist dazu aus meiner Sicht nicht zu sagen.

Fliegergruss

Robert
von BlackDay
geschrieben am 12.01.2010 um 10:11:39
Möchte nicht mehr ohne EFB fliegen. Besonders in stressigen (Online-) Situationen eine große Hilfe. Klares Konzept, sehr gut durchdacht.
von Schlapperklange
geschrieben am 10.01.2010 um 20:13:40
Schade finde ich, dass es nur im Fenstermodus läuft. Um eine ausreichende Bildwiederholrate im FSX zu haben fliege ich fast nur im Vollbildmodus. Dann kann man allerdings schlecht zu anderen Programmen (z.B. PDF Reader) schalten. Ich hatte gehofft, dass hiermit das PDF anschauen im Vollbildmodus nun möglich sei ... zu früh gefreut :-(
von Flater
geschrieben am 10.01.2010 um 11:49:32
Tolle review.

Meiner meinung nach aber, der comment das zahlreiche wichtige Informationen fehlen in den gezeigte karten, das liegt wohl eher daran was Navigraph als datahersteller in die kartendatei \'reinstopft\', bzw was der FSX hergibt. Dafür kann Herr von Aesch nichts und er ist nun mal abhängig davon.

Hier hat sich einer wirklich gedanken gemacht über die ganze EFB sache! Spitzen program!

Cheers
von schubbi
geschrieben am 09.01.2010 um 19:37:17
Wirklick schade, dass es nur für den FSX zu haben ist.

Mfg.

 

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