Review: Captainsim 767
Einführung
Am 3. Juli 2009 versendete Captain Sim eine Email mit Ankündigung der Boeing 767 als Erweiterungssimulation für den Microsoft Flugsimulator X. Nur sieben Tage später, am 10. Juli 2009, wurde der Vogel bereits als Sofortdownload für 40 Euro in die Verkaufsphase geschickt.
Für Flugsimulation.com habe ich mich hinters Steuer gesetzt und dieses Produkt zwei Monate lang auf Herz und Nieren getestet.
Boeing 767 Familie
Im Bereich der Flugzeuge mit 200 bis 300 Sitzen lancierte Boeing die 767-200er und 300er Varianten als direkte Konkurrenten gegen den europäischen Verkaufsschlager A330 von EADS. Dabei ist die 767 zweimal in ihrer Länge modifiziert worden: Das erste Mal für die 300ER-Variante (3,1 m länger als die 200er), das zweite Mal für die 400ER (3,4 m länger als die 300ER). Die 767 wurde erstmals im Jahr 1982 in der 200er Variante an United Airlines in den USA ausgeliefert. In dieser ursprünglichen Konfiguration wird die 200er Variante heute nicht mehr gefertigt. Die Extended Range (abgekürzt ER) Version hat die originäre 767-200 beerbt (767-200ER). Die wesentlichsten Änderungen an der 767-Baureihe wurden mit dem Re-Engineering der 767 in der 400er-Variante im Jahr 2000 verwirklicht: Bessere Treibstoffeffizienz, höhere Lastkraft, mehr Passagierkomfort und der deutlich größere Aktionsradius von ca. 10 400 km sollen den A330 in den Schatten stellen; seitens Boeing wird die 767-400 mit einem 20 000 kg niedrigeren Leergewicht im Vergleich zum Airbus als konkurrenzlos erachtet.
Insgesamt hat die zweistrahlige Luftfahrt und majorell die 767 von Boeing mit der Einführung der sogenannten "Extended Twin Engine Operating Procedures" (ETOPS) einen Aufschwung erfahren. Die ETOPS regeln den maximalen Abstand zwischen dem Flugzeug und einem Ausweichflughafen entlang der Flugstrecke und haben eine erhebliche Relevanz für transozeanische Flüge. Heute ist die Boeing 767 laut Boeing das am meisten benutzte Flugzeug für Transatlantikstrecken.
Kauf & Installation
CS vertreibt die Produktreihe 767 exklusiv im eigenen Onlineshop auf captainsim.com. Der Preis in Höhe von 39,99 € für das Kernprodukt ("Base Pack") kann über Kreditkarte oder PayPal geleistet werden. Die Downloadlinks sind nach Abschluss der Zahlung i. d. R. sofort im Emailpostfach, die Downloaddatei ist 57 MB groß (Version 1.0).
Die Installation erfordert die Eingabe der nach Zahlungsbestätigung via Email erhaltenen Ordernummer. Zusammen mit der beim Bezahlen angegebenen Email-Adresse bilden diese Informationen die Grundlage für die Freischaltung der Installation auf dem Computer.
Im CS Forum wurde vereinzelt berichtet, dass die Installation nicht sauber läuft und zum Teil im Cockpit einige wenige Panels und Anzeigen fehlen. Diesen Fehler konnte ich auch reproduzieren, woran genau es liegt, dass einige Panels nicht richtig installiert werden, ist bisher ungeklärt. Eine Neuinstallation behebt das Problem im Normalfall.
Mindest-Systemansprüche für die Inbetriebnahme der CS 767
PC mit 1.5 GHz Prozessortaktung, 256 MB RAM Arbeitsspeicher, 64 MB DirectX 9 kompatible Videokarte, 500 MB freier Speicher auf dem mit FSX bespielten Laufwerk, Microsoft® Windows® XP SP2 oder Vista, Microsoft® Flight Simulator X SP2 oder Flight Simulator X Acceleration, Internetverbindung für Download und Installation (Aktivierung vor Installation erforderlich)
Anmerkung
Einige wesentliche Erweiterungen und Verbesserungen sind für dieses Kernprodukt zum Zeitpunkt der Rezension seitens CS zwischenzeitlich veröffentlicht worden, ein entsprechendes kostenfreies Update auf die Version 1.2 ist für Kunden der Erstversion nach Fertigstellung der Entwicklung zur Verfügung gestellt worden. Die zum Teil wesentlichen Veränderungen bleiben für die Bewertung unberücksichtigt.
Lieferumfang
Die CS 767 wird als Softwaredownload in der 300er-Variante geliefert. CS verfolgt eine modulare Verkaufsstrategie, d. h. das Kernprodukt Boeing 767 wird mit dem Notwendigsten als sogenanntes Base Pack in der Startphase verkauft. Die auf dem Kernprodukt aufbauenden Segmente werden abschnittsweise entwickelt und sukzessive veröffentlicht, wobei sich CS vorbehält, in welchem Zeitraum die Module fertiggestellt werden (eine Terminindikation wurde nicht gegeben).
Zusatzmodule werden nach Veröffentlichung als Erweiterung zum Kernprodukt zu einem Aufpreis angeboten. Der folgenden Übersicht sind die einzelnen Module neben dem Kernprodukt anschaulich zu entnehmen.

Abbildung 1, Eigenwerk: Darstellung der CS Boeing 767 Module nach Veröffentlichung
Kernprodukt (Bewertungsgrundlage für diese Rezension)
Das Kernprodukt ist Gegenstand dieser Rezension. Es beinhaltet wie eingangs angeführt die 300er-Variante mit :
• Außenmodell, animiert; zurzeit nur in den folgenden vier Texturen*
o Air France
o Air Canada
o Aeroflot
o KLM
*Angekündigt sind weitere Texturen in der Folgeversion 1.1, diese wird kostenlos nach Fertigstellung für Erwerber der Erstversion von CS nachgeliefert.
• 3D-Cockpit (Virtuelles Cockpit)
• 2D-Cockpit mit Rundumansicht
• 3D-Innenkabine
• Handbücher als ZIP-Download von CS
Anmerkung: Die Handbücher müssen über das Kundenkonto unter Angabe der Ordernummer und Email-Adresse, welche bei der Zahlung angegeben wurden, separat heruntergeladen werden.
Alle Module können gegen Aufpreis nach deren Veröffentlichung erworben werden und verstehen sich als Erweiterung zum Kernprodukt, d. h. der Erwerb und die Installation des Kernprodukts wird vorausgesetzt.
Modul Passage 200er
Der wesentliche Unterschied bei diesem Modul ist die verkürzte Außenmodell-Variante des Kernprodukts. CS hat bisher keine genauen Angaben über den Umfang dieses Moduls gemacht. Aus Erfahrung von anderen Produktreihen kann davon ausgegangen werden, dass weitere Außentexturen der typischen Fluggesellschaften mitgeliefert werden, die diese Variante im Tagesgeschäft eingesetzt haben.
Modul Fracht
Genau wie bei der Produktreihe B757 von CS wird auch die Frachtvariante der B767 als Einzelerweiterung gebührenpflichtig angeboten. Das Frachtmodell basiert auf dem Rumpf der 300er-Variante.
Module Militär
In dieser Kategorie sind zwei kostenpflichtige Module angekündigt: Zum einen das Tank- und Transportflugzeug KC-767A und zum anderen das AWACS-Aufklärungsflugzeug.
Die KC-767A ist der Konkurrent des europäischen KC-30 Tank- und Transportflugzeugs von EADS. Das Boeing- Angebot über 100 dieser 767er Tank- und Transportflugzeuge hat sich in den USA im Zusammenhang mit einer Schmiergeldaffäre und der US-Regierung im Jahr 2003 als nicht mehr tragfähig erwiesen. Als Konsequenz ging der milliardenschwere Auftrag an den Konkurrenten aus Europa. Bekannt ist, dass 6 Flugzeuge von Boeing an das italienische sowie 4 Flugzeuge an das japanische Verteidigungsministerium verkauft wurden. Darüber hinaus bietet Boeing auf der Webseite http://www.boeing.com eine Übersicht über die einzelnen Auslieferungen. Bei Interesse lohnt sich ein Besuch der Webseite des Flugzeugbauers. Erstaunlicherweise wird die AWACS Variante auf dieser Webseite nicht unter der 767-Familie einzeln aufgeführt.
Modul Passage 400er
Dieses Modul beinhaltet die 400er Variante der 767. Abgesehen von dem verlängerten Außenmodell sind die typischen Außentexturen der Fluggesellschaften in diesem Paket zu erwarten, welche diese Variante im Tagesgeschäft betreiben. Offizielle Angaben diesbezüglich fehlen seitens CS zum heutigen Zeitpunkt.
Motivationsflug
Die 767 ist das meistbenutzte Flugzeug für Transatlantikflüge. Vor diesem Hintergrund habe ich die CS 767-300 in der Air France Bemalung auf dem Pariser Charles de Gaulles Flughafen (LFPG) platziert und einen Flug nach New York John F. Kennedy Airport (KJFK) geplant.
Hier eine Bilderstrecke dieses Flugs:

Geparkt am Gate E 20 in LFPG mit aktiviertem AES von Oliver Pabst. Bemerkenswert sind die vielen Animationen von Captain Sim. In dieser Hinsicht hat mich einst die CS B757 Produktreihe begeistert. Für meinen Flug verwende ich das 3D-Cockpit mit Hilfe des Track IR.
Mein Flugzeug wird jetzt mit Strom aus der APU versorgt, ich beginne mit der Eingabe unseres Flugplans auf dem FMC (Flight Management Computer).

Pushback, Triebwerke im Leerlauf, Startklappen auf 20° - mein Flugzeug ist jetzt "dirty".

Einbiegen auf den Rollweg zur Startbahn 08 L in Charles de Gaulle. Man beachte die Reflektionen in den Fenstern beim Blick nach draußen.

Konfiguration mit angeschaltetem Licht kurz vor dem Hochfahren der Triebwerke auf Startleistung.

Kurz nach dem Start.

Sukzessives Einfahren der Startklappen bei Anstieg der Geschwindigkeit, aufgenommen aus der Seitenperspektive mit Blick auf den rechten Flügel.

Im Steigflug über 10'000 Fuß, unterwegs zur Reiseflughöhe.

Sinkflug via standardisierter Einflugschneise PLYMM4 zum John F. Kennedy Flughafen.

Landekonfiguration mit erfasstem Localizer für Landebahn 31 L.

Aufsetzen am Zielflughafen.

Aktivierung des Umkehrschubs, hier mit ausgefahrenen Störklappen

Analyse
Die CS 767 wird nachfolgend anhand der für Flugsimulation.com üblichen Kriterien für die Bewertung durchmustert. Dabei werde ich auf Stärken und Schwächen an der Umsetzung des Produkts eingehen und versuchen, eine möglichst objektivierte Bewertung zu vergeben.
Dokumentation
Das Produkt wird insgesamt umfangreich dokumentiert. Die Handbücher können vor dem Kauf des Produkts online auf der Webseite von Captain Sim (http://www.captainsim.com) kostenfrei zur Ansicht heruntergeladen werden und bestehen aus folgenden fünf Abschnitten:
• Teil I - User's Manual
• Teil II - Aircraft and Systems
• Teil III – Normal Procedures
• Teil IV – Flight Characteristics and Performance Data
• Teil V - Flight Management System
Es wird dringend empfohlen, die Handbücher vor dem Kauf selbst zu evaluieren. Die Erwartung an Handbücher ist in der Flusiwelt sehr unterschiedlich und vom Kenntnisstand des Einzelnen abhängig. Für einige ist die CS 767 Flugsimulation sehr komplex, parametergebunden und teilweise nur nach ausführlicher Lektüre begreifbar. Andere können aufgrund vorhandener Erfahrung mit Boeing-Cockpits mit kurzen Blicken in das Handbuch schnell durchstarten.
Außenmodell und Texturen
CS bietet ein optisch einwandfreies Außenmodell der 300er-Variante mit vier Texturen von Air France, Air Canada, Aeroflot und KLM. Die Urheber haben sich das Lob in dieser Kategorie verdient gemacht: Insgesamt wirkt das Außenmodell sehr klar und realitätsnah umgesetzt - die Verbundstücke des Flugzeugs wie beispielsweise die Tragfläche und der Rumpf sind gut verschnitten worden. Ein insgesamt rundes Ergebnis: Überstehende Ecken oder verkeilte Kanten habe ich nicht gefunden. Das wesentliche Plus bei der CS 767 wird wie auch bei der CS 757 das Außenmodell sein.
Animationen (Außenmodell)
Eine Übersicht über die in der Erstversion simulierten Animationen:
• Passagiertüren öffnen / schließen
• Cargo-Türen öffnen / schließen
• Notausgänge (Flügel) öffnen /schließen
• Cockpitfenster öffnen / schließen
• Staubfänger (für Pitot Tubes) anzeigen
• diverse Servicetüren für Wartungszwecke öffnen / schließen
• Staubschutz für Triebwerke anzeigen
• Triebwerks- bzw. Motorhauben öffnen / schließen
• Wheel Chocks (d. s. Rollschutz) anzeigen
• Kühlklappen öffnen / schließen (APU)
• APU-Haube öffnen / schließen
• APU-Lufteinlass öffnen / schließen (manuell)
• Ram Air Turbine (Stromturbine) ein- / ausfahren
• Radar an- / ausschalten (dreht sich um den halben Kreiswinkel)
• Radarhaube öffnen / schließen

Gesteuert werden die Animationen über ein spezielles Schaltpanel; per Knopfdruck wird die Animation ausgelöst.
Die Animationen haben CS bereits bei Veröffentlichung der 757 Produktreihe bekannt gemacht. Dies ist ein Alleinstellungsmerkmal von Captain Sim Produkten. Die Vielzahl an Animationen ist für die 767 Produktreihe übernommen worden. Meine Kollegen Sascha und Yves haben in der 757 Review für Flugsimulation.com festgehalten, dass die Animationen ihrer Ansicht nach reine Spielerei seien und gegebenenfalls Arbeitsspeicher benötigten, welcher die Gesamtperformance in Mitleidenschaft ziehen könnte. Diese Kritik ist berechtigt, verändert aber nicht die Tatsache, dass CS die Umsetzung in dieser Kategorie hervorragend gelungen ist. Letztlich können wir nicht ohne erheblichen Aufwand überprüfen, welche Funktionen des Produkts die Performance im einzelnen in welchem Ausmaß beeinträchtigt. Deshalb wird die Leistung als Ganzes im Abschnitt "Performance" betrachtet.
Innenmodell: Cockpit & Kabine
CS bietet ein 2D und 3D Cockpit der 767 mit der Erstversion an. Unter Vorbehalt meine ich, dass sich das Cockpit im Vergleich zur CS 757 nicht geändert hat. Eine Mindermeinung im Internet besagt, dass CS zuerst die 767 entwickelt hat, dann allerdings auf die 757 umgeschwenkt hat als bekannt wurde, dass Level D eine 767 veröffentlicht. Insofern kann die CS 767 als später Folger nach der Level D 767 verstanden werden. Das Cockpit entspricht de facto der aktuellen Version der CS 757. Die von meinen Kollegen in der Review der 757 beschriebenen Fehler sind bis auf einige wenige korrigiert worden. Dennoch möchte ich meine Erfahrung mit dem CS 767 Cockpit teilen:
Das von mir präferierte 3D-Cockpit bietet verschiedene Sichtperspektiven, mit welchen sich die einzelnen Schalter und Hebel leicht erreichen lassen. Zu meinen Testflügen habe ich folgendes anzumerken:
1. Es gibt keine Möglichkeit, Cockpitszenarien zu laden (z. B. Cold & Dark, Warm APU Power, Warm External Power, etc.). Das Flugzeug startet immer mit angelassenen Triebwerken nach dem Laden in FSX, wodurch zunächst bei einer realistischen Simulation die Triebwerke abgeschaltet werden müssen usw.
2. In praxi gestaltet es sich schwierig, die Klickflächen im 3D-Cockpit zu bedienen. CS hat eine Kinderkrankheit aus der 757 übernommen - die Schaltflächen im (2D- und 3D-) Cockpit rotieren teilweise bei Bedienung mit dem Mausrädchen. Bei der Wahl von Geschwindigkeit, Kurs, vertikaler Steig- oder Sinkrate und insbesondere der Höhe auf dem MCP (Master Control Panel) muss man mehrere Duzend Male auf die Klickfläche unter Betätigung der rechten respektive linken Maustaste klicken, um die gewünschte Einstellung zu tätigen. Der Hersteller ist sich dieses Problems bewusst. Auf der Webseite von CS heißt es in diesem Zusammenhang ganz lapidar, man müsse mit der linken und rechten Maustaste zurechtkommen. Das wäre an sich kein Problem, wenn bspw. die Höhenauswahl bei gedrückter Maustaste weiter umspringen würde. Stattdessen muss man sich in Hundertfußschritten an die gewünschte Flughöhe auf dem MCP herandrücken - bei einer Reiseflughöhe von 32'000 Fuß bedeutet dies 220 Klicks mit der rechten Maustaste auf die Klickfläche (10'000 Fuß sind bereits voreingestellt). Die Praxistauglichkeit muss vor diesem Hintergrund spätestens dann versagt werden, wenn unter Vatsim-Anweisungen online geflogen wird und keine Zeit für langwieriges Schalten bleibt. Bei ähnlichen Produkten im Paywarebereich gibt es diese Probleme nicht (Level D, PMDG, etc.), sodass sie unerwartet sind und insgesamt sehr stören.

3. Der Flight Management Computer (FMC) hat keine eigene Sichtperspektive, sodass es einem zur Wahl steht, das Gerät im 3D-Cockpit anzuzoomen oder das 2D-FMC zu nutzen. Die Eingabe von Daten ist übrigens nicht über die Computertastatur möglich. Darunter leidet die Benutzerfreundlichkeit in gewissem Maße.
Glücklicherweise bietet Navigraph.com (ehem. Navdata) den jeweils aktuellen käuflich erwerbbaren Airac Cylce für CS Produkte an (der CS 757 Cycle funktioniert perfekt mit der CS 767, diesen entsprechend auswählen).

4. Das Wetterradar ist im Gegensatz zur CS 757 in diesem Produkt nicht umgesetzt worden. Dies wird damit begründet, dass CS vor Kurzem ein Wetterradarmodul für den Flugsimulator veröffentlicht hat, welches separat gekauft werden kann. Gegenwärtig ist dieses einzeln zu erwerbende Wetterradar nicht imstande, mit dem 2D- oder 3D-Navigation Display (ND) der CS 767 geeint zu werden, d. h. der Wetterbildschirm wird in einem eigenständigen Fensterpanel angezeigt. Eine Möglichkeit, das Wetterradarmodul bei einzelnem Erwerb mit dem Navigation Display in der 767 zu verschmelzen, ist für die Version 1.1. von CS angekündigt, welche für Ersterwerber bei Veröffentlichung kostenlos heruntergeladen werden kann. Dass das Wetterradar nicht mehr selbstverständlich ist, mag den einen oder anderen CS Kunden sicherlich nicht ohne Grund überraschen. Böse Zungen im Internetforum bei Avsim.com behaupten sogar relativ entschlossen, dass ein Wetterradar für den Flugsimulator ohnehin nicht mit den FSX-Wetterdaten korrespondiere und die angezeigten Szenarien willkürlich seien.
5. Der computergesteuerte Landeanflug ILS-CAT III ist selbst bei leichten Scherwinden (im Fallbeispiel 6 Knoten) besonders beeinträchtigt. Die Flugsteuerung reagiert sehr schlagartig. Das führt dazu, dass das Flugzeug unter Umständen stark nach rechts und links ausschert, um Kurs zu halten.
Beim Aktivieren des ILS-Landesystems sollten alle drei Autopiloten für einen CAT-III Approach auf dem MCP aufleuchten und wahlweise für einen CAT-II Approach durch Ausschalten eines Autopiloten oder CAT-I Approach durch Ausschalten eines weiteren Autopiloten umgeschaltet werden können.
Weiterhin zeigt das Primary Flight Display (PFD) im Endanflug mit aktiviertem ILS-Landesystem den Modus "Flare" an. Das Flugzeug soll dadurch kurz vor dem Aufsetzen die Nase anziehen und die Sinkrate verringern, um eine möglichst sanfte Landung zu ermöglichen. Trotz der Anzeige "Flare" funktioniert die beschriebene Funktion nicht und das Flugzeug "kracht" mit 500 Fuß Sinkrate pro Minute auf die Landebahn.
6. Das Inertial Reference System zur Ausrichtung des Navigationssystems fährt unmittelbar an - eine Verzögerung von ca. 10 Minuten bis zum "Full Alignment" wäre realistischer.
7. Die Batterie-Entladewarnung (Lampe) leuchtet nicht auf, wenn die Stromversorgung auf die Batterie umgeschaltet wird.
8. Der Cockpit-Blackbox-Test müsste bei Betätigung des Schalters einen Warnton abspielen, die Mikrofonnadel eigentlich nach rechts hüpfen - hier jedoch gibt es keine Reaktion.
9. Die Passagiersignale (Seatbelts & No Smoking) geben keinen Warnton von sich, wenn sie an- oder abgeschaltet werden und das Flugzeug höher als 10 000 Fuß fliegt.
10. Die Airspeed Bugs können im 3D-Cockpit nicht bewegt werden.
11. Der Engine Display-Schaltknopf ist ein funktionsloser Dummy. Das untere EICAS (Engine Indication and Crew Alerting System) kann nicht ausgeblendet werden - dies sollte in der Regel durch zweimaliges Betätigen des Status Display-Schaltknopfes möglich sein.
12. Die Druckanzeige der Bremsen funktioniert nur für die Parkbremse.
13. Der dargestellte Schubhebel ist nicht formgetreu dem tatsächlichen Schubhebel der Boeing 767 nachgebildet. Hier zeigt sich, dass das 757 Cockpit nicht ohne Weiteres in eine 767 gesetzt werden kann.
14. Der Copilot verfügt über kein eigenes HSI Panel zum Einstellen der Anzeigeoptionen auf dem Navigation Display.
15. Das Audiopanel im Kommunikationsbereich erlaubt keine akustische Überprüfung von VOR, ILS und ADF-Sendefrequenzen mittels Morsecode.
16. Das automatische Bremssystem bleibt manchmal nach dem Start in der Rejected Takeoff-Position (RTO) hängen und lässt sich nicht mehr umschalten.
17. Die akustische Warnung bezüglich des Fahrwerks sollte sich mit Hilfe des Schalthebels "Horn Cut-Out" abschalten lassen, was momentan noch nicht möglich ist.
18. Das Kerosin sollte zunächst den Centertanks entnommen werden und erst dann den Wingtanks - in der Simulation werden die Tanks simultan angezapft.
19. Die Trim Cut-Out Schalter haben keine Funktion.
21. Im Zusammenhang mit Real Environment Extreme (REX) V1.0 habe ich bei der CS 767 beobachtet, dass die lange Ladezeit der Wolkentexturen in den FSX dazu führte, dass meine gesamten Einstellungen an den Instrumenten nach vollständigem Ladevorgang von REX verloren gingen (Flugplan, etc). Das Problem konnte sehr schnell zwischen REX und CS 767 isoliert werden, sodass ich fortan ohne REX weitergetestet habe. Trotzdem soll nicht unerwähnt bleiben, dass REX am 3. August 2009 ein für Erstversionskunden kostenloses Update auf V2.0 veröffentlicht hat. Mit diesem Update sind die bestehenden Probleme dadurch gelöst worden, dass REX die Texturen nunmehr graduell in den FSX lädt und somit keine "Freezesituationen" mehr erzeugt.
Die Kabinenansichten der CS 767 sind sehr aufwendig umgesetzt worden und gut gelungen. Mit dem separat zu erwerbenden Zusatzmodul "Walk and Follow" kann man problemlos die gesamten Innenansichten bestaunen und bei Bedarf auch einmal Passagier sein.
Auch für die Kabine gibt es vordefinierte Sichtperspektiven, welche ich nachfolgend auszugsweise zeige:




ACE (Aircraft Configuration Editor) von CS
Für die CS 767 gibt es ein ACE wie bei der CS 757, ein entsprechendes Modul wurde mit dem kostenfreien Update auf Version 1.1. seitens CS nachgeliefert.
In Ermangelung eines zusätzlichen Anzeigesystems für kritische FMC-Daten wie Ladegewicht und Gewichtsverteilung von CS konnte man sich zuvor nur mit den Standardfunktionen von FSX weiterhelfen. Dort kann man über den Menüpunkt "Airplane" -> "Fuel and Payload" (in etwa Treibstoff und Ladegewicht) das "Gross weight" ablesen und in den FMC eingeben. Der "Center of Gravity" der Gewichtsverteilung ist ebenfalls anhand der Skala ablesbar und wird für die Berechnung der kritischen Geschwindigkeitsschwellen während der Startphase benötigt (V1, VR, V2).
Soundpaket
Das mitgelieferte Soundpaket ist wie bei der CS 757 sehr gut umgesetzt. Die Triebwerke heulen authentisch auf, die Cockpitgeräusche der Schalter und Hebel sind ebenfalls realistisch bis ins Detail: Sogar der Evakuationsalarm (Evac Drill) ist umgesetzt. Bei ausgeschalteten Triebwerken habe ich einen unangenehmen Dauerton bemerkt, der auf kein spezielles anderes System zurückzuführen ist. Testweise habe ich das Cockpit in einen Cold & Dark Zustand versetzt (alle Geräte aus) und vergeblich versucht, das Geräusch dadurch zu beseitigen. Im CS Forum haben andere Flusipiloten eine Anleitung veröffentlicht, wie man mit einer kleinen Modifikation dieses nervende Geräusch loswird. Ob es wesentliche Unterschiede zwischen der CS 757 und 767 beim Sound gibt, kann ich nicht mit abschließender Sicherheit sagen. Das Soundpaket hört sich sehr ähnlich an wie bei der CS 757. Die Lautsprecheransagen wurden insofern übernommen, als dass die Begrüßung des Purser lediglich durch einen kleinen Sprung bei der Ansage des Flugzeugtyps verändert wurden ("Ladies and Gentlemen, welcome aboard this Boeing 7 -- 7...."). Damit liegt die Vermutung nahe, dass in dieser Kategorie einiges beim Alten bleibt.
Autopilot
Der Autopilot der CS 767 führt in seltsamer Weise ein Doppelleben: Oft funktionieren alle Systeme einwandfrei - und lassen den Piloten auch in den Genuß eines realitätsnahen IFR-Flugs kommen. Manchmal kann sich selbst CS auf meine Nachfrage in einem speziellen Fall hin nicht erklären, wo der Fehler liegt. Bei einem Flug von Frankfurt nach Toronto mit der Air Canada Bemalung CS 767 habe ich mitten über dem Atlantik bei eingeschaltetem Autopiloten plötzlich erlebt, wie das Flugzeug vom Kurs in einer endlosen Rechtskurve abfliegt. Das Problem konnte durch diverse Versuche des An- und Ausschaltens sowie manuelle Rücklenkung auf Kurs (Intercept Course) nicht behoben werden, mir blieb nur der Abbruch der Simulation. Da ich diese Situation nicht reproduzieren konnte hake ich das Ganze als Kuriosum ab und werde es in meiner Bewertung nicht berücksichtigen.
Captain Sims Autopilot der 767 funktioniert zuverlässig bei der Simulationsrate 1x. Bei Langstreckenflügen ist die Benutzung einer höheren Simulationsrate (bspw. bis zu 4x) mit diesem Produkt deshalb unmöglich, weil der Autopilot dafür nicht ausgelegt ist. Es wurde von CS vermutlich versehentlich nicht berücksichtigt, dass in dieser Situation in kürzerer Zeit mehr Daten vom Autopiloten verarbeitet und mit den Systemen synchronisiert werden müssen. Das hat der Hersteller bereits in einem Support Ticket eingeräumt. Die 767 ist ein Langstreckenflugzeug, es ist davon auszugehen, dass die wenigsten Anhänger tatsächlich einen 8-Stunden-Flug simulieren wollen, weshalb die Benutzerfreundlichkeit in diesem Punkt angezweifelt werden muss.
Performance
Allgemein empfehle ich, den Flugsimulator nach der Vorbereitungsphase im Cockpit über die Tastenkombination "Alt+Enter" in den Vollbildmodus umzustellen - dadurch erhöht sich die Bildablaufgeschwindigkeit oft bedeutend.
Die CS 767 läuft auf meinem Computer mit durchschnittlich 10 bis 12 Bildern pro Sekunde. Das ist verhältnismäßig unterdurchschnittlich. Mit anderer Payware, bspw. der PMDG MD-11, registriere ich 27 bis 33 Bilder pro Sekunde auf dem selben Rechner. Die hochauflösenden Panels und Texturen fordern eine Menge Leistungskraft von dem Computersystem ab. Deshalb ist die Beachtung der minimalen Systemanforderungen (siehe oben) unumgänglich, um nicht später die Kaufentscheidung zu bereuen.
Bei ausreichenden Systemstandards ist mit der CS 767 eine relativ flüssige Simulation möglich und damit sicher Spaß geboten.
Allgemeines zum Update 1.1 und Patch 1.2
Wie eingangs angekündigt bleibt die Berücksichtigung der wesentlichen Veränderungen zur aktuellen Version 1.2 für dieses Review unberücksichtigt. Diese Entscheidung begründet sich damit, dass bereits ein weiteres Update auf Version 1.3 angekündigt ist und laut CS in Kürze erscheinen soll. Unter anderen Bugs soll ein Crash-to-Desktop-Problem beseitigt werden, welches auftritt, wenn man innerhalb des FSX von der CS 767 zu einem beliebigen anderen Flugzeug wechselt (Fehlerquelle Captain_Sim.b767.fms.GAU_unloaded).
Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass die Updates und Patches zur Version 1.2 bei meinem Computer geschadet statt geholfen haben. Ein Großteil meiner Gauges bleiben schwarz und funktionieren nicht mehr, auch sind plötzlich alle Cockpitsounds verschwunden. Im aktuellen Zustand ist meine CS 767 unbrauchbar. Diesbezüglich korrespondiere ich bereits mit Tanya Kutcher, einer Supportmitarbeiterin bei CS. Sobald Captain Sim ein solides Produkt nachliefert, werde ich das Review an dieser Stelle ergänzen.
Bewertung
Einige Funktionen des Kernprodukts mussten erst noch entwickelt werden und wurden mit einem für Ersterwerber kostenfreien generellen Update auf Version 1.1 und einem Patch auf Version 1.2 nachgeliefert. Eine Übersicht über die wesentlichen Erweiterungen mit dem Update kann auf der Webseite von CS gefunden werden (http://www.captainsim.com). Die Strategie von CS, ein Produkt modulweise zu verkaufen, ist seitens der Produzenten aufgegangen - dadurch wird die laufende Entwicklung der weiteren Module finanziert. Dennoch war die Erstversion fehlerträchtig und daher tendenziell enttäuschend. Der Gesamteindruck ließ mich zunächst gänzlich vom Kauf der Version 1.0 der CS 767 abraten. Aufgrund der Tatsache, dass die angekündigten Patches und Updates zwischenzeitlich verfügbar sind, kann ich unter Berücksichtigung der in diesem Review ausführlich dargelegten Problematik der Benutzerfreundlichkeit respektive "Usability" nur bedingt zum Kauf raten. Es wird empfohlen, das Captain Sim Forum (http://www.captainsim.org/yabb2/YaBB.pl) zur gründlichen Entscheidungsfindung nach aktuellen Problemen zu durchforsten. Dadurch wird sichergestellt, dass der Kauf nicht später bereut wird. Denn eines ist sicher: Geld zurück gibt es leider nicht.
Testsystem
FSX SP2, Vista 64bit, Intel Dual Core 2,4 GHz Prozessor, 8192 MB RAM, Sapphire Asus Radeon HD4870 mit 512 MB GDDR5 RAM 990 MHz Grafikkarte, IP35Pro Motherboard mit On-Board Soundkarte.
Bewertung
| Facts & Figures | Captainsim 767 | |
| Hersteller: | Captainsim | ![]() |
| Preis: | 39,99€ | |
| Veröffentlichungsdatum: | 10.07.2009 | |
| Systemanforderungen gemäss Hersteller: | PC mit 1.5 GHz Prozessortaktung, 256 MB RAM Arbeitsspeicher, 64 MB DirectX 9 kompatible Videokarte, 500 MB freier Speicher auf dem mit FSX bespielten Laufwerk, Microsoft® Windows® XP SP2 oder Vista, Microsoft® Flight Simulator X SP2 oder Flight Simulator X Acceleration, Internetverbindung für Download und Installation (Aktivierung vor Installation erforderlich). | |
| Link zur Produktseite: | Captainsim 767 | |
| FS-Version(en): | FSX | |
| Pro | Contra | |
| Schöne Außenoptik Tolles Kabineninterieur Viele Animationen |
Probleme bei der Installation der Updates möglich Nur x1 Simulation möglich, weil Autopilot bei mehrfacher Simulationsrate nicht mehr zuverlässig funktioniert Benutzerfreundlichkeit vernachlässigt Zunächst unfertiges Produkt, Wartezeit auf Updates und Patches Systeme funktionierten in der Erstversion teilweise nicht Preis |
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| Kriterium | Kommentar | Bewertung |
| Kauf, Installation und Einbindung | Einige Probleme wurden bei der Installation mit den Panels im CS Forum angezeigt |
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| Handbuch/Beilagen | Empfehlung: Handbücher vor dem Kauf herunterladen und begutachen! | ![]() |
| Außenmodell, Texturen und Animationen | Nur vier Bemalungen in Version 1.0 mitgeliefert; Flugsteuerung funktioniert bei ausgeschalteter Hydraulik |
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| Innenmodell | Bedienung der Auswahlschalter nicht praxistauglich, einige Macken in der Systemumsetzung, dafür sehr gute Umsetzung der Kabine | ![]() |
| Sound | Seltsame Geräusche im Außenbereich im Cold & Dark Zustand in Version 1.0 |
|
| Spaßbewertung/Langzeitmotivation | Die bestehende Problematik mit den rotierenden Schaltern und die manuelle Eingabe der Daten in den FMC (ohne Tastatur) empfinde ich als nicht benutzerfreundlich und teilweise frustrierend. Die geringe Systemtiefe ist etwas ernüchternd und bietet wenig Lust zum Anfreunden mit dem Gefährt. | ![]() |
| Endwertung |
|
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| Auszeichnungen | ||
| keine | ||
Patrick Rizzo für flugsimulation.com | Druckversion | Veröffentlicht am 02.10.2009 | Counter: 9290 Besucher
| Wie fliege ich mit Autopilot? Bzw. wie schalte ich den Autopilot ein? Kann mir jemand helfen oder eine Flugstunde geben??? Lg Dominik |
| danke ! für die antwort . |
| Hallo Leon, nein, diese Software ist nur für den FSX kompatibel. Viele Grüße |
| kann man dies auch im FS9 benutzen ? |
| Hallo Julian, zwar bin ich nicht Patrizio, aber zu den Fehlern, die man entdeckt gibt es eigentlich verschiedene Quellen: zuerst einmal das Handbuch, bzw. die Handbücher. Wer die Level-D 767 hat, hat mit deren Handbuch ja schon einiges an profundem Wissen vor der Veröffentlichung der CS 767 zur Hand gehabt. Dann das Handbuch der CS 767 und eben stöbern in vielen Foren. Davon abgesehen fallen einem, gewisse Erfahrung vorausgesetzt, einfach ein paar Dinge auf. Zum Beispiel das leidige Thema mit dem GPWS, das Captainsim seit etlichen Produkten immer verkehrt veröffentlicht. Bei der 757 und der 727 war es so, dass das GPWS im Final Approach trotz Gear Down und Flaps und normaler Sinkrate angesprungen ist und das darf nicht sein. Über die Tank-Entleerungs-Sequenz wird auch in den verschiedenen Foren immer wieder referiert, so dass man da einige Quellen findet. So kommt man zu den verschiedenen Ergebnissen, wenn man nicht eh einen starken Bezug zu dem Gerät hat (bspw. Typerating wie es bei meinem Kollegen und unserem 757 Review der Fall war). @Thomas: die Frage zur Systemtiefe findest du 10 bis 20cm weiter oben beantwortet: "[...] Die geringe Systemtiefe ist etwas ernüchternd ..." Viele Grüße, Ingo |
| Hallo Patrizio, mich würde mal interessieren, wie du die ganzen Fehler rausgefunden hast. Recherche oder beachtliches Eigenwissen gepaart mit jeder Menge Tests???? Gruß Julian |
| Danke für das Review , was mich noch interessieren würde ist , ob diese 767 noch eine höhere Systemtiefe wie die von Level´s hat. Von der animation kann die Level hier nicht rankommen wie schauts denn mit der Systemtiefe aus ? |
| Hallo,einige Worte zum Cockpit!!Das beide Cockpit gleich aussehen ist normal!!Die Typreihe 757-767 wird mit einem Sammelrating betrieben(änhlich A318-321)da ist es sehr wichtig keine Abweichungen in den Cockpits zu haben. Gruß Achim |
| Danke Patrizio für das aufschlußreiche Review. Es bestätigt die Erfahrung, die wir bei unserer Rezension bereits mit der 757 gemacht haben. Meine Befürchtung dass CS gehofft hat mal eben schnell eine 767 aus der 757 extrahieren zu können scheint bestätigt zu sein. Viele Grüße, Ingo |