Review: Aerosoft Piper Cheyenne I+II
Einleitung
Welcher Flugsimulant träumt nicht davon, eines Tages auf den linken Sitz im Cockpit eines Verkehrsflugzeuges zuhause zu sein. Der Weg vieler angehender Piloten geht über die Lufthansa Verkehrsfliegerschule in Bremen. Am Ende der Ausbildung lernt man das Fliegen eines komplexeren Flugzeuges auf der Piper Cheyenne, allerdings auf einer anderen Variante als die hier besprochenen.
Doch der Einsatz dieses Musters als Schulungsflugzeug ist eher ungewöhntlich, meist wird die schöne Turbopropmaschine als Geschäftsreiseflugzeug eingesetzt. Bis zu 6 Passagiere werden dann mit 537 km/h über eine Entfernung von bis zu 3100 Kilometern transportiert.
Das Team von Digital Aviation, bereits bekannt für Projekte wie die Katana oder die ATR 72, hat sich diesem feurigen Indianer nun angenommen und ihn für den FS2004 umgesetzt.
Kauf/Installation
Vertrieben wird die Cheyenne über Aerosoft, zum stolzen Preis von 34.99€
für die Downloadversion. Eine CD-Version ist ebenfalls verfügbar,
welche 34.99€ zu Buche schlägt. Bezogen werden kann der Flieger also
über den Aerosoft-Downloadshop und neuerdings auch über den normalen
Onlineshop von Aerosoft, wo eine Zahlung per Rechnung möglich ist. Der
eigentliche Download beträgt dann 155MB. Umso größer ist später
der Seicherplatzbedarf auf der heimischen Festplatte - er wird mit 550MB angegeben.
Um den Installationsprozess für alle Kunden angenehmer zu gestalten, ist eine Internetverbindung des FS-Rechners nicht mehr erforderlich. Für jeden Kunden wird ein Code generiert, der von der jeweiligen eMail-Adresse abhängig ist. Nach kurzer Zeit wurde das Paket entpackt und die Cheyenne steht unter "Piper - Digital Aviation" im FS zur Verfügung: In 4 Varianten mit je 3 Bemalungen.
Aussenmodell
Bevor wir uns gewissermaßen dem Herzen dieser Simulation widmen, möchte ich auf die Äusserlichkeiten eingehen. Schon in der Vergangenheit setzte das Team von Digital Aviation die Messlatte für die Aussenmodelle von Addons höher. Die Cheyenne steht den vorhergehenden Modellen keineswegs nach. Auch bei genauestem Hinsehen sind mir keine Fehler aufgefallen, Tobias Ahlbrecht beweist mit seiner Umsetzung eine große Liebe zum Detail. Die 4 unterschiedlichen Versionen der Cheyenne unterscheiden sich in einigen Punkten. Vor allem sind die neueren Modelle länger und um ein Fenster reicher. Auch diese Unterschiede wurden genauestens erfasst. Doch der Reihe nach.
Beginnen wir mit den Details. Gerade bei so kleinen Flugzeugen kann man als Modellierer seine Liebe zum Detail ganz entfalten. Und genau das wurde auch getan. So finden sich jeder Deckel, jeder Lufteinlass, jede Antenne und jeder kleinste Absatz in dreidimensionaler Umsetzung wieder. Besonders auffällig ist das Fahrwerk: Die Federbeine und Bremsleitungen sehen einfach grandios aus!
Noch ein Detail hat mich besonders beeindruckt. Es ist einerseits hervorragend modelliert und andererseits auch noch wunderbar flüssig animiert, die Rede ist von den Scheibenwischern. Sie lassen sich im Cockpit einschalten. Dann bewegen sie sich nicht einfach ruckartig hin und her - nein - man hat eine spezielle Animation programmiert. Zu diesem Detail gesellen sich unzählige weitere: Die Trimmruder, der Pilot, die Fahrwerke, die Propellerblätter und viel mehr. Stellt man die Cheyenne ab, erscheinen eine Zugstange, eine Ground Power Unit GPU, Wegrollsicherungen und Warnpylone. Remove-before-Flight-Fähnchen oder Abdeckkappen fehlen aber leider.
Bedeckt wird das Modell von überaus detaillierten Texturen, auf denen man jede noch so kleine Niete erkennen kann. Feine Schmutzspuren unterstreichen, dass der Flieger nicht nur in der Halle steht, sondern auch bewegt wird. Übrigens: Wer die Lufthansa-Bemalung vermisst, kann sie kostenlos bei Aerosoft herunterladen.
Besonders nachts kommen die schönen Effekte zur Geltung. Überall gibt es Lichter, die das ganze Flugzeug erhellen. Bei Bedarf auch die linke Tragfläche zur Überprüfung eventuellen Eisansatzes.
Insgesamt präsentiert uns Digital Aviation ein hervorragendes Modell, das sowohl am Boden als auch in der Luft ein hervorragendes Bild abgibt.
Panel
Das Cockpit der Cheyenne kann man als eine Kombination aus alt Hergebrachtem und neuer Technologie sehen. Einerseits verfügt es über ein GPS und eine moderne Funkausrüstung, andererseits arbeitet man im Cockpit mit einem analogen HSI und einem analogen Fluglageanzeiger. Daher ist es auch ein recht interessanter und anspruchsvoller Flieger, da man über keine Moving Map verfügt, wie es beispielsweise beim Standard-GPS enthalten ist. Man muss also dem GPS blind vertrauen oder entsprechendes Kartenmaterial bereithalten, um die vom Gerät geflogene Route mit der Geplanten zu vergleichen.
Wenden wir uns nun aber der Umsetzung des Cockpits im Flugsimulator zu. Zuerst wollen wir den obligatorischen ersten Blick beschreiben, heißt also das Grundlayout des Panels. Und da muss man dem Team um Hans Hartmann wieder großen Respekt zollen. Die Hintergrundbitmap ist gestochen scharf, genauso wie die Instrumente, welche hervorragend in die Grafik eingefügt sind. Genauso sieht die Situation auf den Subpanels aus. Sie sind im gleichen Detailniveau gehalten wie das Hauptpanel und fügen sich auf die Hintergrundbitmap perfekt ein. Das Team hat sogar eine Kopilotensicht in das 2D-Panel integriert. Dort findet man z.B. die Treibstoffmengenanzeige der Tanks. Ein kleines Schönheitsmanko gibt es aber doch: Auf dem Throttle-Panel befinden sich zwei Schilder welche zeigen, wie sich die Trimmräder bewegen und wie sie arbeiten. Diese Schilder sehen aus, als wenn sie einfach nur drauf geklebt wurden.
Dem gegenüber steht aber eine Systemtiefe, ähnlich der bei der Aeroworx Beech Kingair 200. So muss man, damit der Fluglageanzeiger und das HSI laufen, zuerst einen Inverter anschalten. Jede digitale Anzeige im Cockpit greift auf die GDI+ Technik zurück, was eine flüssige Anzeige bei wenig Performanceverbrauch ermöglicht. Die Instrumente harmonieren auch mit denen im virtuellen Cockpit.
Die Simmer, die ihre Flugzeuge gewöhnlich mit Strg+E starten, müssen sich diesmal wohl das Handbuch zu Gemüte führen. Denn die Tastenkombination, welche bei den Standardfliegern wunderbar funktioniert, kann man bei der Cheyenne so oft drücken wie man möchte: Es wird nichts passieren. Man muss den Flieger manuell starten, was aber im Handbuch sehr gut beschrieben wird.
Die Piper verfügt des weiteren über eine beeindruckende Nachtbeleuchtung im Cockpit, diese wollen wir uns anhand zweier Bilder anschauen:
Mit der Cheyenne wird auch ein eigenes GPS mitgeliefert: das Trimble 2000. Hans Hartmann hat sich mit der Umsetzung intensiv befasst und eines der wohl detailliertesten GPS-Systeme für den Flugsimulator geschaffen. Mit diesem GPS kann man sowohl Routen planen, Holdings programmieren und auch eigene Wegpunkte definieren. Eingegebene Flugpläne werden automatisch gespeichert. Leider kann man alte Pläne nicht löschen. Dadurch kann das Archiv an alten Flugplänen sehr groß werden und auch unübersichtlich, je nachdem wie intensiv man mit dem Flugzeug unterwegs ist. Die Bedienung kann anhand eines kleinen Tutorials leicht erlernt werden. Für eine detaillierte Bescheibung aller Funktionen verweist das Manual jedoch auf das Originalhandbuch des GPS. Es kann auch an den Autopiloten gebunden werden, so dass die Flugroute im Navmodus abgeflogen werden kann. Heißt also, man braucht nur auf einen Knopf zu drücken, und schon übernimmt das GPS die Navigation. Jedoch ist hier eine kleine Tücke versteckt: Steht man auf einem Flughafen, worauf eine ILS Frequenz im NAV1 gerastet ist, dann lässt sich der Modus nicht von VOR / NAV auf GPS ändern. Das GPS kann man auch über die Tastatur bedienen, wenn man die „Rollen-Taste“ aktiviert. Welche Tasten das aber genau sind sollte man in der Dokumentation nachschauen, da sich das GPS über die Tastatur meines Erachtens besser bedienen lässt.
Neben dem GPS verfügt das Panel auch über einen internen Konfigurationsmanager, welcher als Subpanel integriert ist. Damit kann man zwischen dem TCAS und einem analogen VSI sowie zwischen zwei Soundsets wählen und man kann die Beladung des Flugzeugs einstellen. Auch ist es möglich, die Lautstärke der internen Sounds, wie die der Warnlampen, einzustellen. Eine kleine Neuerung wollen wir noch betrachten: Die Cheyenne besitzt meines Wissens als erstes Flugzeug für den Flugsimulator zwei Transponder, welche nach belieben geschaltet werden können. Natürlich sind die Transponder voll SB3 tauglich.
Virtuelles Cockpit
Das virtuelle Cockpit verbraucht laut Tobias Ahlbrecht die maximale Anzahl an Polygonen, die der Flugsimulator ermöglicht. Entsprechend detailliert ist es. Das komplette Cockpit wirkt richtig lebendig. Auf dem Kopilotensitz liegen ein Buch und eine Karte, voll modelliert und texturiert. Allgemein sind die Texturen hochauflösend und detailliert. Eine richtige Augenweide. Natürlich überzeugt die im 2D-Panel vorhandene Nachtbeleuchtung auch im VC. Die Instrumente ruckeln kaum, was bei einer solch großen Anzahl an Instrumenten doch recht erstaunlich ist. Die Instrumente im VC sind parallel zu denen im 2D-Cockpit geschaltet, daher kann man sowohl im 2D wie auch im VC immer die gleichen Informationen abrufen, auch vom GPS. Ein rundum gelungenes Cockpit!

Virtuelle Kabine
Die Cheyenne ist auch mit einer virtuellen Kabine ausgestattet, die direkt ans Cockpit anschließt. Der Detailgrad entspricht dem des zweidimensionalen Panels. Man hat dort freie Sicht auf die Tragflächen und die Triebwerke. Als ein Gimmick hat Digital Aviation noch die Tische animiert. Diese kann man nach belieben ein und ausklappen. Natürlich hat man auch noch Einblick in den hinteren Ladebereich. Aber was erzähle ich soviel, man schaue sich einfach folgende Bilder an:
Sound
Die Geräusche der Cheyenne wurden von Dr. Achim Bürger eingefangen. Der Mann versteht etwas von seinem Job, so klingt die Cheyenne sehr kraftvoll und satt - selten habe ich derart gute Turbopropgeräusche gehört. Besonders schwierig bei den Turboprops ist ja immer das Zusammenspiel von Drehzahl und Propellerstellung, und auch das ist hervorragend gelungen. Erweitert wird das Hörerlebnis durch schöne Sounds im Innenraum, sogar einen Warnton beim Öffnen der Tür gibt es. Das Soundset lässt nichts zu wünschen übrig!
Performance
Der Download ist mit 155 MB schon nicht gerade klein - ganze 550 MB werden dann auf der Festplatte benötigt. Eine Menge Daten, die vom Prozessor, der Grafikkarte und der Festplatte bewegt werden müssen. Dennoch ist die Piper erstaunlich systemverträglich. Hat man die etwas längere Ladezeit überstanden, steht dem großen Vergnügen im Flugsimulator kaum noch etwas im Wege. Zwar kann es gerade beim Nachladen größerer Szeneriegebiete oder beim Wechseln der Sicht zu kürzeren Aussetzern kommen, generell gibt es aber wenig Ruckler. Weiter Details dazu finden sie in der detaillierten Bewertung.
Flugdynamik
Kommen wir zu dem kniffeligsten Teil der Bewertung. Zwar habe ich mich inzwischen bei der Lufthansa beworben, bis zum Cheyenne-Fliegen habe ich es aber noch nicht gebracht. So versuche ich die Flugdynamik hier nur kurz zu beschreiben.
Besonders viel Spaß machen im Flugsimulator solche Flieger, die große Ansprüche an den Piloten stellen. Die Cheyenne tut das. Um vernünftig in die Luft gehen zu können, musste ich mich genau mit den Betriebsabläufen für Turboproptriebwerke beschäftigen. Fehler in der Bedienung der beiden Turbinen und der Propeller fallen sofort ins Gewicht. Liest man das Handbuch aber genau, sollte es einigen Testflügen keine Probleme mehr geben. Und dann macht die PA-31 nur noch Spaß. Sie hat viel Power und lässt sich entsprechend sportlich fliegen. Durch ihre schnittige Form baut sie überschüssige Geschwindigkeit nicht so leicht ab - das macht eine gute Anflugplanung notwendig.
Kritisch bei Zweimots ist immer der Flug mit nur einem Triebwerk. So auch bei der Cheyenne. Das Drehmoment kann mit vollem Seitenruderausschlag ausgeglichen werden, um bei größerer Beladung aber die Höhe zu halten oder gar etwas zu steigen, muss die Leistungsgrenze überschritten werden. Ein Anflug mit einem Triebwerk ist eine riesige Herausforderung.
Das Fliegen mit der Cheyenne fordert und macht Spaß - besser könnte es nicht sein.
Handbuch
Dem Paket liegt ein sehr ausführliches Handbuch - es umfasst 179 Seiten
- bei. Enthalten sind neben vielen Beschreibungen der einzelnen Instrumente
auch die originalen Performancetabellen der unterschiedlichen Cheyenneversionen,
die wegen der Turboproptriebwerke besonders wichtig sind. Auch Checklisten samt
einer ausführlichen Beschreibung aller durchzuführenden Einstellungen
sind dabei. Dank der einfachen Schreibweise des Autors kann man die Texte auch
dann verstehen, wenn man kein Englischprofi ist. Insgesamt ein vorbildliches
Handbuch! Besonderes Plus der CD-Version ist natürlich die gedruckte Form
des Handbuches. Beim gleichen Preis, sollte man sich hier gut überlegen,
für welche Variante man sich entscheidet.
Fazit
Damit kommen wir zum Ende dieser Review. Doch wie sieht unser Fazit aus? Nun, bekannterweise steht der Name Hans Hartmann für Qualität in der Szene. Die früheren Werke von ihm und seinem Team waren immer schon sehr detailliert, als Beispiel kann man hier die Diamond Katana anbringen. Dieses Addon legt die Messlatte für Paywareflugzeuge der Allgemeinen Luftfahrt wieder etwas höher. Das perfekte Außenmodell, das hervorragende Cockpit und die tolle Modellierung des Inneren der Maschine sprechen für sich, eine sehr gute Leistung und das Geld allemal wert. Laut Hans Hartmann wird es auch eine FS10-Version geben, welche sogar über ein Wetterradar verfügen soll. Jedoch weiß er noch nicht, welche weiteren Verbesserungen er in die FS10-Version einbringen möchte und kann. Für jeden Simmer, der sich für Addons der General Aviation interessiert, ist dieser Flieger eine Pflichtanschaffung, die anderen werden es aber auch nicht bereuen, die Maschine im virtuellen Hangar stehen zu haben! Ich empfehle dringend: Kaufen!
Bewertung
| Facts & Figures | Piper Cheyenne | |
| Hersteller | Aerosoft | ![]() |
| Preis | 34,99€ | |
| Veröffentlichungsdatum | 08.07.2006 | |
| Systemanforderungen gemäss Hersteller | Microsoft Flugsimulator 2004 Pentium ab 2.0 GHz 512 MB Arbeitsspeicher CD-Laufwerk(nur für Box / CD-Version) 3D Grafikkarte mit min. 64 MB, empfohlen 128 MB Soundkarte Download-Größe: 160 MB Installations-Größe: 550MB |
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| Link zur Produktseite | Aerosoft-Homepage | |
| Pro | Contra | |
| -hervorragendes Aussenmodell -tolle Texturen -geniales 2D Panel mit tollen Funktionen -sehr gut modelliertes 3D Panel und Kabine -sattes Soundset -umfangreiches Handbuch |
-nichts |
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| Einzelkriterien | Kommentar | Bewertung |
| Kauf, Installation und Einbindung | alles funktioniert problemlos | |
| Handbuch/Beilagen | sehr umfangreiches Handbuch, bei der CD-Version sogar gedruckt | |
| Außenmodell, Texturen und Animationen | sehr gut designtes Aussenmodell mit vielen Animationen | |
| 2D-Panel | viele Funktionen und hervorragende grafische Gestaltung | |
| Virtuelles Cockpit / Cabin | ebenfalls sehr gut modelliert, flüssige Instrumente | |
| Flugeigenschaften | der Flieger ist anspruchsvoll und macht Spaß | |
| Sound | satte Geräusche, gute Qualität | |
| Performance | in Anbetracht der guten Modellierung ist die Performance sehr gut | |
| Innovativität | 2 Transponder, sonst nicht viel Neues | |
| Spaßbewertung/Langzeitmotivation | die Maschine macht viel Spaß und wird nicht langeweilig | |
| Gesamtbewertung | ||
| Detailierte Bewertung | Klick >> | |
| Auszeichnungen: Das Cheyenne-Paket hat keinerlei Schwächen und ist durch und durch sehr gut. |
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Die gezeigten Screenshots sind durch die Verwendung von Walk and Follow entstanden. Walk and Follow kaufen - Review lesen
Jorin Bonney und Felix Schmidt für flugsimulation.com | Druckversion | Veröffentlicht am 02.08.2006 |
Counter: 13379 Besucher - Vielen Dank an P.A. Luis Tena Orozco und Alex McMahon für die Fotos des Vorbilds.
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