Review: Aerosoft Catalina X
In den Dreißigern bekam die amerikanische Firma Consolidated den Auftrag für ein neues Projekt. Genauer gesagt, man nahm an einer Ausschreibung teil. Gefordert wurde ein Flugzeug mit enormer Reichweite, Zuverlässigkeit und die Fähigkeit auf Wasser zu landen, da Flottenbegleitschutz zu einer der Hauptaufgaben werden sollte. Über 70 Jahre später wurde auch beim Softwareentwickler Aerosoft ein neues Projekt in Angriff genommen. Allerdings richtete sich hier das Augenmerk auf Modellierung, Texturierung und besondere Funktionalität. Beide Firmen arbeiteten an der PBY Catalina und erfüllten ihren Job auf ihre Weise grandios. Warum Aerosoft mit dem Original mithalten kann, möchte ich nun begründen.
Das Flugzeug
Die Consolidated PBY Catalina ist ein zweimotoriges, amerikanisches Flugboot, das als Seefernaufklärer eingesetzt wurde. Zu ihrem Erstflug hob sie im März 1935 vom Boden - genauer gesagt vom Wasser- ab. Denn die ersten Versionen der Catalina waren noch reine Wasserflugzeuge (im Paket die PBY-5), erst ab 1940 wurden sie durch Einbau eines Einziehfahrwerkes mit Bugrad zum vollwertigen Amphibienflugzeug, der PBY-5A. Wegen ihrer enormen Flugausdauer von fast 24 Stunden wurde sie zur Überwachung der endlosen Ozeane oder als Begleitschutz für Schiffskonvois eingesetzt. Bis Kriegsende 1945 wurden rund 4000 Catalinas in einer Unmenge verschiedener Versionen gebaut. Doch nach dem Krieg war für die Cat nicht einfach Schluss, wie für die meisten anderen Warbirds. Nein, auch heute noch ist sie eine weltweit vielgeflogene Maschine, die oft nur durch Spenden und aufopferungsvolle Pflege am Leben - beziehungsweise am Fliegen - gehalten wird. Die zum Passagiertransporter umgebaute australische „Black Cat“ oder die niederländische „PH-PBY“ fliegen heute ebenfalls noch und sind selbstverständlich im Paket von Aerosoft enthalten. Genau wie die „Calypso II,“ die Forschungsmaschine des Meeresforschers Jacques Yves Cousteau, die ihm als schwimmende Tauchbasis diente und von seinem Sohn Philippe geflogen wurde, der dann aber bei einem Unfall mir der „Calypso II“ tödlich verunglückte.

Kauf, Installation und Lieferumfang
Wie für Aerosoft gewöhnlich, kann man die Cat im hauseigenen Onlineshop oder beispielsweise bei Simmarket für 27,95 Euro bestellen. Die Box kostet 2 Euro mehr und ist ebenfalls über genannte Quellen erhältlich. Ist das Geld überwiesen, lädt man einen 300 Megabyte großen Autoinstaller herunter. Der verlangt erst noch die Seriennummer, bevor er die PBY in Form von rund 1,1 Gigabyte auf die Festplatte packt.
Dieser Prozess läuft aber gewohnt einfach und problemlos ab. Auch den Preis finde ich für ein AddOn dieser Qualität angemessen, ja fast schon billig. Aber was bekommt man denn für sein Geld?
Die PBY-5 als reines Wasserflugzeug mit montierbarem Fahrwerk, um aus dem Wasser zu rollen, die PBY-5A hat schon ein Fahrwerk, sie wird mit „altem Cockpit,“ sprich: Autopilot und Funkeinrichtungen entsprechen dem Stand während des zweiten Weltkrieges und „modern,“ wo wir neuere Benedix Avionics am Panel finden, geliefert. Ebenso gibt es die PBY-6 mit altem und neuem Cockpit. Sie unterscheiden sich nur äußerlich in einigen Details, wie dem hohen Seitenleitwerk beispielsweise, von den PBY-5A. Somit können die bekannten Catalinas (wie die Calypso II) in ihren Eigenheiten nachgebildet werden. Insgesamt bekommt man 11 verschiedene Maschinen. Allein das würde den Preis schon rechtfertigen, aber ich möchte nun feststellen, was hinter dem Rummel steckt, der schon lange vor der Veröffentlichung des Flugzeuges begonnen hat.
Das Handbuch
Das mitgelieferte Handbuch der Catalina besteht aus einem elf Megabyte großem PDF-Dokument.
Im ersten Moment überrascht die für das „handliche“ PDF-Format enorme Größe, allerdings besteht das Handbuch aus knapp 440 Seiten. Auf den ersten 100 Seiten schreibt Aerosoft über ihre Catalina, erklärt Besonderheiten, Versionen und Handling. Und der Rest...ist das komplette Original-Handbuch einer noch fliegenden Catalina, der niederländischen PH-PBY, welche, wie schon gesagt, natürlich auch im Paket enthalten ist.
Der „Aerosoft-Teil“ ist klar strukturiert und Layout-technisch nichts besonderes. Hauptsächlich wird hier die Avionik der modernen Cockpit-Varianten erklärt.
Ich persönlich hätte Originalhandbuch und „Aerosoft-Handbuch“ lieber als zwei einzelne PDF-Dokumente geliefert, wodurch endloses scrollen erspart werden könnte.
Das Aussenmodell
Äusserlich entspricht die Flying Cat allen Regeln der Kunst. Per Bumpmapping wird jede Nietenreihe sichtbar, Selfshadowing und Verschmutzungen lassen die Maschinen noch realistischer wirken. Alle Texturierungen sind von gleichbleibend hoher Qualität, es gibt keine zu ausgeprägten Stoßkanten oder hässliche Übergänge. Selbst kleinste Beschriftungen sind noch gut lesbar.

Die Texturen sind sehr ansprechend und plastisch umgesetzt, es gibt keinen Grund zur Beanstandung.
Verschiedene Varianten werden gewöhnlicherweise durch ein Modell mit unterschiedlichen Texturen dargestellt. Anders bei Aerosoft: Jedes der 11 Flugzeuge hat ein eigenes Aussenmodell mit entsprechenden Details! So gibt es das normale und das hohe Seitenleitwerk, Einziehfahrwerk oder montierbares Rangier-Fahrgestell, vier verschiedene Nasen, inklusive zwei verschiedener Waffentürme, unterschiedliche Antennenverspannungen zwischen Tragfläche und Leitwerk, sogar verschieden große Radardome. Selbst an die Badebretter unter den Glaskuppeln der „Calypso II“ wurde gedacht. Da die australische „Black Cat“ diese Kuppeln nicht hat, finden wir sie im Simulator auch nicht. Stattdessen gibt es eine große Klappe als Passagiereinstieg.


Ein Fehler ist mir aber doch aufgefallen: Schaut man bei der „Calypso“ durch ein Fenster in das Passagierabteil, sieht man auf der anderen Seite zwei Fenster. Betrachtet man nun die Maschine von der anderen Seite, findet man nur ein Fenster! Aber trotz dieser Kleinlichkeit wurde die Cat äusserlich genial umgesetzt.
Die Animationen
Landeklappen hat die PBY zwar nicht, aber alle anderen Steuerflächen und Standardanimationen wurden hervorragend und äußerst flüssig umgesetzt. Weiterhin fahren die Schwimmer an den Tragflächen ein und aus, Dach- und Seitenfenster des Cockpits können aufgeschoben werden und über Shift+E öffnen sich die Beobachtungskuppeln. In militärischen Versionen befindet sich darin ein Besatzungsmitglied mit Maschinengewehr, welches animiert nach außen geschwenkt wird. Schießen ist aber nicht drin. Landet man die Catalina auf dem Wasser, finde ich die Gischt viel zu klein. Das bisschen Spritzwasser passt nicht zu einem 16 Tonnen Flugzeug! Schön ist aber, dass ausgefahrene Schwimmer oder Fahrwerk ihre eigenen Gischtspuren hinterlassen.

Auch wenn die echte Catalina viele ihrer Einsätze nachts flog, präsentiert sie sich nach Sonnenuntergang im Simulator eher unspektakulär: Die roten und grünen Positionslichter beleuchten die ausgefahrenen Schwimmer in der entsprechenden Farbe und die Cockpitbeleuchtung wirft ihren Schein an die Motorengondeln. Die Landelichter sind aber aus bestimmten Winkeln nicht zu sehen. Beispielsweise genau von vorn sind sie teilweise unsichtbar, als wären sie nicht eingeschaltet! Dieses Problem kann aber möglicherweise nur auf meinem Testrechner auftreten, da einige Grafikkarten den DX-10 Vorschaumodus des FSX noch nicht richtig verarbeiten.

Besondere Animationen beim Parken, wie Bremsklötze oder „Remove before Flight“- Schutzabdeckungen gibt es leider nicht, auch die Mannschaft verharrt stur in der Maschine.
Na gut, wenn die nicht raus kommen, gehen wir eben hinein:
Das Cockpit
Da kein 2D- Panel vorhanden ist, gehen wir gleich zum virtuellen Cockpit über: Wie oben bereits erwähnt, finden wir hier zwei Varianten. Die neuere Version verfügt über die selben Rundinstrumente wie die alte, allerdings befinden sich in der Mitte des Panels moderne Avionics und ein GPS-Gerät anstelle des „Uralt-Autopiloten“. Die Funkanlagen befinden sich dann stilecht in einem Abteil hinter dem Cockpit auf einer eigenen kleinen Instrumententafel.

Die Eingabeinstrumente für Funkfrequenzen und ADF-Peilungen wurden schön umgesetzt, allerdings weniger detailliert als im VC. Umsehen kann man sich hier unten nicht, die „Umgebung“ wurde aus Performancegründen nur spärlich modelliert. Dieser Arbeitsplatz des Navigators wurde als „view point“ definiert, wodurch man mittels Druck auf die A-Taste dorthin gelangen kann. So sind auch der Sitz des Copiloten und verschiedene Stellen anderer Cockpitbereiche erreichbar.

In den zivilen Versionen befindet sich anstelle der „Funkerei“ ein kleines Passagierabteil hinter dem Cockpit. Die Umsetzung ist auch hier einfach und kann nicht mit dem virtuellen Cockpit mithalten
In Modellierung und Texturierung zieht sich der positive Eindruck, den das Aussenmodell hinterlassen hat, durchgehend fort. Alles wurde perfekt umgesetzt, jedes Detail, sogar jede kleine Schraube wurde plastisch herausgearbeitet und sehr gut texturiert. Weder einfarbig noch fotoreal: Aerosoft bemalt jedes der (hauptsächlich) Metallteile mit Schattierungen, Dreckspuren und Lackabplatzungen, unter denen das blanke Metall hervorschaut. Auch die Anzeigen sind von erster Güte: Sie wurden allesamt dreidimensional modelliert, wodurch sie sehr gut lesbar sind und extrem flüssig anzeigen. Allein für die geniale Umsetzung des Cockpits hätte die Catalina den Kauf verdient.

Nicht nur jeder Schalter lässt sich bedienen, nein, sie haben auch alle eine Funktion. Im gesamten Cockpit gibt es nur einen einzigen Dummyschalter: Der Drehknopf ist entweder zum Anstellen der kleinen Eckfenster oder zum betätigen der Belüftungen. Sonst lassen sich Schiebefenster und Schiebedächer links und rechts separat bedienen. Nichts springt nach dem Klicken einfach in seine neue Position, alles bewegt sich sehr flüssig: Sogar die Kippschalter.

Beachten sollte man allerdings, dass sämtliche Elemente im Cockpit der Catalina nicht mit den Maustasten, sondern mit dem Mausrad bedient werden sollen. Will man beispielsweise einen Kippschalter noch oben umlegen, so hält man den Cursor auf den Schalter und dreht das Mausrad nach oben. Dadurch erhält man stärker das Gefühl, wirklich etwas zu „bewegen.“

Nach Einbruch der Dunkelheit wird hier alles in einem angenehmen Gelb hell genug beleuchtet, sodass alle Instrumente lesbar bleiben. Das Navigatorenpanel hat seine eigene Beleuchtung, nur in der zivilen Passagierkabine herrscht Dunkelheit.

Trotz dieser extrem detaillierten Umsetzungen läuft alles sehr flüssig und fast noch performanceschonender als in der Aussenansicht ab.
Hier wurde so gute Arbeit geleistet, dass das virtuelle Cockpit der Catalina für mich eindeutig eines der besten bisher umgesetzten Cockpits für den FS ist.
Die Geräuschkulisse
Bei Flugzeugen mit riesigen hubraumstarken Kolbenmotoren stellt man natürlich besondere Anforderungen an den Sound. Die enorme Leistung und der unverwechselbare Klang großer Sternmotoren sollen so gut wie möglich „rüberkommen.“ Schafft der Hersteller das nicht, kann selbst der beste Gesamteindruck und dadurch der Flugspass stark getrübt werden.
Bei Aerosoft hat man sich aber bei Weitem nicht nur auf die Triebwerksgeräusche beschränkt. Erstmals wurde das neu entwickelte Tool namens „Aerosoft Sound System“ mit eingebunden. Es ermöglicht, dass sämtlichen Ereignissen eigene Geräusche zugeordnet werden können. So kann man nicht nur Treibstoff- und Hydraulikpumpe am Geräusch unterscheiden, man hört ein Klickgeräusch beim Umlegen von Schaltern, ein Schleifen beim Aufschieben der Fenster und sogar die Scheibenwischer machen bei Betrieb akustisch auf sich aufmerksam. Ach so, natürlich klingen auch die Motoren sehr schön: Laut und kraftvoll. Das alles steigert Flugspass und Realismus ungemein. Gut gemacht Aerosoft!

Die Flugeigenschaften
Auch wenn die Catalina ein großes Flugzeug ist und die dementsprechende Trägheit mitbringt, so verfügt sie doch über Kurzstart- und Landeeigenschaften und steigt gut. Sie lässt sich auch nach Handbuch fliegen, sprich: die angegebenen Geschwindigkeiten stimmen mit denen im Simulator überein. Doch darauf möchte ich nicht eingehen. Die Frage der Flugdynamik sollte nicht lauten, wie sich die Cat im Simulator im Vergleich zur Realität fliegt, sondern wie man die Cat im Simulator fliegt. Denn Simulator und Realität sind nicht das Gleiche. Also, wie fliegt man die Catalina nun im Flugsimulator?
An dieser Stelle tritt ein weiteres innovatives Feature der PBY in Aktion: die interaktive Checkliste.
Aufgerufen wird sie mittels der Tastenkombination „Umschalt+2,“ bedient wird sie mit der Maus. Über die Registerkarten am rechten Rand gelangt man zu den Checklisten für die unterschiedlichen Flugphasen. Das Umblättern ist natürlich mit Geräuschen unterlegt.
Klickt man beispielsweise auf den Punkt „Battery on,“ obwohl der Batterieschalter aus ist, erscheint ein rotes Häkchen. Schaltet man die Batterie nachträglich ein, wird das Häkchen grün und der Copilot sagt: „Check.“ So kann man sich durch die gesamte Liste arbeiten, was anfangs auch erforderlich ist, um die Catalina überhaupt anlassen zu können. Das funktioniert nur, wenn man mit Treibstoffpumpen, Einspritzer und dem richtigen Timing arbeitet. (Tipp: Im Einstellungsmenü des Simulators sollte „Automixtur“ deaktiviert sein)

Aber warum sollte nach Checkliste geflogen werden? Ganz einfach: Weil die Motoren sonst durch falsche Behandlung nach kurzer Zeit, begleitet von einer gewaltigen schwarzen Rauchwolke, in den Vorruhestand eintreten!
Die Catalina von Aerosoft verfügt über ein umfangreiches Schadenssystem, dass Falschbehandlung und Umwelteinflüsse auf Triebwerke und Systeme registriert und davon abhängig Motor- oder Systemausfälle erzeugt.
So muss man ständig ein wachsames Auge auf Triebwerkstemperatur und Öldruck haben.
Die interaktive Checkliste erspart das Handbuchstudium, man kann nur mit ihrer Hilfe die komplexen Systeme der Catalina korrekt behandeln.
Die Performance
Trotz oder vielleicht sogar gerade durch die innovative Umsetzung der Catalina bleibt die Bildwiederhohlungsrate durchgehend auf den voreingestellten 20 Bildern pro Sekunde. Selbst im virtuellen Cockpit über komplexen Stadtszenerien läuft die Flyin' Cat sehr flüssig und weich, fast noch besser als in der Aussenansicht. Lediglich beim Wechsel ins VC benötigen die Texturen zwei bis drei Sekunden Ladezeit.

Das Update auf v1.10
Das kürzlich erschienene und für Käufer der Catalina natürlich kostenlose Update bringt die (hier vorgestellte) Downloadversion auf den Stand der Boxversion. Neben der Korrigierung vieler Kleinigkeiten, wie beispielsweise Probleme beim Einstellen von Frequenzen an den Funkgeräten, wurden dem Paket vier weitere Flugzeuge beigefügt. Eines trägt sogar einen Torpedo unter der Tragfläche, welcher aber nicht abwerfbar ist. Wer die Catalina auf Simmarket oder im Aerosoft-Onlineshop bestellt, bekommt den Link für das Update gleich dazu.
Mein Fazit
Nein, die Catalina kommt nicht in meinen Hangar. ...die darf in mein Schlafzimmer!
Das, was die Do 27 von Digital Aviation für den FS9 war, ist die Catalina von Aerosoft für den FSX. Geniale Optik, gepaart mit unüblicher Funktionalität, Systemausfällen, dem Aerosoft Sound System und der interaktiven Checkliste bringen der Cat nicht nur den Award für exellente und innovative Flugzeugaddons, sondern auch das Prädikat eines absoluten „Must have.“
Bewertung
| Facts & Figures | Aerosoft Catalina X | |
| Hersteller: | Aerosoft | ![]() |
| Preis: | 27,95 | |
| Veröffentlichungsdatum: | 05.05.2009 | |
| Systemanforderungen gemäss Hersteller: | Intel Core 2 Duo CPU (2x 2666Mhz) oder gleichwertiges System (Core 2 Quad CPU empfohlen) 2 GB RAM DX9 Grafikkarte mit mindestens 512 MB Mouse mit Mouse-Rad Download-Größe: 300 MB Installations-Größe: 1.1 GB |
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| Link zur Produktseite: | Aerosoft Catalina X | |
| FS-Version(en): | FSX | |
| Pro | Contra | |
| + stimmiges Aussenmodell + scharfe Texturen + geniales VC + besondere Soundeffekte + interaktive Checkliste + Triebwerksausfälle + fairer Preis |
- nur winzige Fehler (wie das Fehlen eines Geräusches beim Öffnen der Beobachtungskuppeln oder das etwas unübersichtliche Handbuch) |
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| Kriterium | Kommentar | Bewertung |
| Kauf, Installation und Einbindung | Installation einfach, 27 Euro (Downloadversion) für Lieferumfang guter Preis |
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| Handbuch/Beilagen | Einfaches Aerosoft-Handbuch + Originalhandbuch = | ![]() |
| Außenmodell, Texturen und Animationen | Schönes Modell, gut texturiert,detailiert, flüssig animiert, viele Varianten, keine weiteren Gimmicks |
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| Virtuelles Cockpit / Cabin | Perfekt modelliert, geniale Texturen, voll bedienbar, Gimmiks (Fenster öffnen) | ![]() |
| Flugeigenschaften | Erwartungsgemäß träge, aber viel Power, auch STOL, nach Manual fliegbar |
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| Sound | Grandiose Sounds, keine Fehler | ![]() |
| Performance | Erstaunlich geringe Einbrüche, im VC besser als Aussenmodell |
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| Innovativität | Sound System ordnet allen Ereignissen Geräusche zu, interaktive Checkliste | ![]() |
| Spaßbewertung/Langzeitmotivation | Bleibt lange interessant, will richtig behandelt werden, sonst Systemausfälle |
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| Endwertung | ![]() |
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| Auszeichnungen | ||
| Die Aerosoft Catalina hat den Award für innovative Flugzeuge aufgrund ihrer genialen optischen Umsetzung und neuartigen Funktionen wie dem Sound System oder der interaktiven Checkliste und den komplexen Systemausfällen verdient. |
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Maximilian Heidemann für flugsimulation.com | Druckversion | Veröffentlicht am 29.06.2009 | Counter: 4667 Besucher

| Mein Testsystem: CPU: Quadcore 2,33 GHz RAM: 8GB System: Vista 64bit NVIDIA GeForce GT 130 FSX mit SP2 im DX-10 Modus ...damit läuft alles wunderbar! ;-) |
| Schöner Bericht! Ich habe leider keine Angaben zum Testsystem gefunden. Mich würden die Einstellungen zum Bild unter "Animationen" interessieren... und welches System als Test-PC genutzt wurde... |
| Dem Bericht ist nichts hinzu zu fügen es ist ein tolles Produkt. Für Laien aber sehr Schwer zu starten vor allem weil das Handbuch sich irgendwo versteckt |