NewsReviewsArtikelRubrikenAirlinersearchForumImpressum

Review: Aerosoft African Airstrip Adventures

Seitdem die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika stattfinden soll und dies eine große Diskussion über die Sicherheit – und überhaupt über Afrika - los gestoßen hat, ist wohl überall ein allgemeines Afrikafieber ausgebrochen. Zu Hunderten rennen die Touristen samt Hawaiihemd, Sonnenhut und Knipse auf den schwarze Kontinent, um das „ultimative Safarierlebnis“ zu erleben! Der Hype um Elefant, Tiger und Co. bringt nicht nur die wilden Tiere in Terminstress, sondern auch die Kassen zum klingeln! Auch bei Aerosoft klingeln die Kassen, denn auch in den FS haben die wilden Tiere Einzug gehalten. Mit dem Kauf von African Airstrip Adventures sollte man sich mit dem Satz „einmal durchstarten, bitte!“ bekannt machen, und wer schon immer einmal mit dem Helikopter auf einem Elefanten landen wollte oder mit der Bush Hawk mit einem Zebra ein Wettrennen veranstalten wollte: Feuer frei!

Kauf und Installation
African Airstrip Adventures (fortan AAA genannt) ist ausschließlich als Download erhältlich und kostet bei den gängigen Flightsimstores 25 Euro. Die Größe des Files beläuft sich auf 318 MB, die später auf 470 MB ausgepackt werden sollen. Dies lässt bereits positiv wie negativ auf den Umfang der Szenerie schließen, hat die Szenerie für das Zentrum Kenyas doch ungefähr die Filegröße eines einzelnen GA Flughafens von Orbx.
Die Installation verläuft wie typisch für Aerosoft ohne Probleme. Löblich ist, dass das Programm automatisch erkennt, welche für das Add-on relevanten Paywareflugzeuge man installiert hat, und entsprechend denen neue Texturen (für Add-on- oder Standardflugzeuge) installiert.

Handbuch
Beim Handbuch handelt es sich um ein äußerst niedlich gemachtes Büchlein im Indiana Jones Schatzkarten Stil. Was zwar süß aussieht, hat aber auch seinen Nachteil: Durch das ganze Drumherum hatte ich nämlich einen spürbaren Performanceverlust - sowohl im Adobe Reader, der mit der fast scroll Funktion meiner Logitech Maus nicht mehr klar kam, als auch im FSX, der ohnehin schon genug zu arbeiten hatte und beim Öffnen der Schatzkarte kräftig fluchte.

Der Inhalt des Handbuches lässt aber keine Wünsche offen. Von ein paar technischen Informationen über eine ausführliche Erklärung bis hin zur Beschreibung jedes einzelnen Flughafens samt Bild, bringt es das Büchlein auf stolze 45 Seiten. Wer den ganzen Schmuck nicht braucht und sich lieber auf die Informationen darin beschränkt, kann auf die ebenfalls vorhandene Druckversion des Handbuches zurückgreifen, die weitaus performancefreundlicher ist.
Was ich aber überhaupt nicht nachvollziehen kann, ist das komplette Fehlen von Karten. Ein „Bushflying pure“ Add-on ohne entsprechend detaillierte VFR Charts zu liefern, ist wohl so schlimm wie PMDG ohne Manual! Es befindet sich lediglich eine Bilddatei in den Anlagen, wo auf einer Karte das umgesetzte Gebiet aufgezeichnet ist - ja, dieselbe Bilddatei wie Aerosoft in der Produktbeschreibung untergebracht hat. Die hilft aber leider überhaupt nicht beim navigieren, und so kann sich der sonst so begabte Bushflyer nicht mehr auf seine Augen und Navigationssinn, sondern nur noch auf NDBs und GPSse verlassen. Das ist sehr schade!

Pampa-radar identified...
In Aerosofts Paket befinden sich 30 Landeplätze - die Landemöglichkeiten für Helikopter sind hierbei natürlich nicht mitgezählt, da man in Buschmanier ja auf jeder halbwegs ebenen Fläche landen kann.
Die Flugplätze wurden hierbei, da man nach wie vor im FSX keine unebenen Landebahnen darstellen kann, als Textur auf entsprechendes Terrain gelegt – der FS kennt sie aber auch nicht zuletzt wegen des fehlenden ICAO Codes nicht. Nur die wenigsten Flughäfen der Szenerie stehen bei der Flugvorbereitung im FS zur Auswahl, und benutzen sollte man diese Auswahl auch nicht, da man sonst durch die Veränderung der Szenerie irgendwo in die Pampa gestellt wird und auch schnell einmal „six feet under“ landet.
Wie soll man sonst die Plätze finden? Aerosoft hat dafür gesorgt, dass sich an jedem Platz ein NDB befindet, welches man anfliegen kann. Wie bereits gesagt, ist die alte Methode der Kartennavigation ja leider durch fehlendes Material nicht möglich. So muss man auf jedem Platz schon ein paar Mal gewesen sein, um ihn auch ohne GPS zu finden.
Des Weiteren befinden sich nach der Installation auch unzählige gespeicherte Flüge auf der Festplatte, welche die unterschiedlichsten Plätze bei interessantesten Bedingungen aufzeigen.
Bei der Umsetzung der Plätze brüllt der Löwe! Sie sind exzellent in die Umgebung eingefügt und bringen das Suchen eines kleinen Platzes aus der Luft in eine ganz neue Dimension. Normalerweise kann man nämlich Flugplätze in der Realität nicht annähernd so gut erkennen wie im FS – die Einbindung ist bei AAA wunderbar gelungen!

Die Begeisterung, die ich beim Überfliegen des Platzes im midfield crosswind hegte, wurde auch nach der Landung nicht enttäuscht. Die kleinen Airfields bestehen meist nur aus einer oder zwei Hütten und einem Unterstand mit Strohdach. Ist das schlimm? Nein. Schließlich sieht es dort vermutlich wirklich so aus. Auch an eventuelle Begrenzungszäune, Fahrzeuge, Öltonnen und sonstiges „gear“ wurde gedacht. Der Detailreichtum ist also vollkommen gegeben und die kleinen Plätze wirklich sehr gewissenhaft umgesetzt. Manche Details sind süß wie ein Tigerbaby. Ich habe hin und wieder herzhaft lachen können!

Dennoch habe ich zwei Punkte zu beanstanden. Zum Einen lahmen die Texturen manchmal: Sie sind zwar fotoreal, sehen aber vereinzelt etwas plastisch aus und fügen sich nicht wirklich gut in das Umfeld ein. Ebenfalls wiederholen sich einige Gebäude. Ich kann es verstehen, dass ein Strohunterstand nun einmal überall stehen kann – aber zum Teil sind die Hütten einfach zu charakteristisch, um sich unbemerkt wiederholen zu können.

Toll ist, dass auf einigen Flugplätzen hin und wieder Tiere über die Piste laufen! Ich selbst hatte einmal eine Giraffe auf der Piste stehen, die sich von mir gar nicht beirren ließ und todesmutig bis ans Ende der Piste trampelte.
Nachttexturen stehen bei den Flughäfen ja gar nicht zur Diskussion, da jeder Landeversuch bei Nacht wohl lebensmüde ist und man auch nicht von Aerosoft verlangen kann, Lebensmüdigkeit zu unterstützen. ;)
Übrigens ist der Besitz der von Aerosoft genannten Buschflieger äußerst empfehlenswert, da das Add-on den Begriff „Short Landing“ in ganz neue Dimensionen bringt, wodurch es zum Teil auch für mich als ausgebildete Short Landing Pilotin unmöglich war, die Cessna Caravan voll beladen und vernünftig auf manchen Pisten runter zu bringen! (bin ich die Einzige?) Wer da nicht mit Elefantenkraft in die Eisen steigt, grüßt die Bäume am Ende der Piste herzlich.
Wer also die Twin Otter besitzt, sollte sich nicht scheuen, sie zu benutzen. Es macht großen Spaß!

Der Ausgangsflughafen Laikipia Airbase HK0G befindet sich im Zentrum des umgesetzten Gebietes und bietet sich zum Start eines jeden Abenteuers an. Zum Einen kann er vernünftig und fehlerfrei über das Flughafenmenü des FS ausgewählt werden, zum Anderen befindet sich dort eine Tankstelle.

Auf dem Größten der umgesetzten Flughäfen sind die Texturen auch entsprechend gut und ausschließlich fotoreal. Der Detailgrad ist ebenfalls okay, dynamische Objekte finden sich aber – wie auf den anderen Flugplätzen, außer Vögel in der Luft, keine.

Da die Hangars zum Teil offen und benutzt sind, wäre es ein nettes Gimmick gewesen, wenn sie sich öffnen und schließen ließen und man so seine Abenteuer im geschlossenen Hangar starten könnte.
Eine Sache ist allerdings verwunderlich: Laikipia Airbase ist normalerweise – wie der Name schon sagt – ein rein militärisch genutzter Flughafen. Dieses kleine Terminal, was liebevoll in den Simulator gesetzt wurde, existiert in Wirklichkeit gar nicht! Dass die Home Base des Air Safari Charter auf diese Airbase gelegt wurde, und nicht auf den nur wenige Kilometer entfernten Flughafen Nanyuki, der eine ähnliche Größe und auch eine Asphaltpiste hat, scheint wohl der künstlerischen Freiheit überlassen.

Abgesehen von den Flugplätzen wurden die 40.000 Quadratkilometer Gelände mit neuen Texturen belegt. Die Machart ähnelt hierbei m.E. nach der von Ground Environment. Will heißen, dass anscheinend nicht das Gebiet mit einer Fotodecke wie bei Scenery Germany überzogen wurde, sondern unterschiedliche Grundtexturen zusammengewürfelt wurden und mit dem Landclass kooperierend ein neues Landschaftsbild ergeben.

Die Übergänge sind in Ordnung, und vor allem die baumlosen Ebenen sind überzeugend - die Wichtigkeit der Textur dieser Ebenen haben Thorsten und Mathijs auch ganz richtig wahrgenommen und umgesetzt.

Im Allgemeinen ist die Qualität und Schärfe der Texturen gut bis sehr gut. Die Farben sind stimmig und man sieht keine unschönen Übergänge zwischen verschiedenen Texturen. Je nach Detailgradeinstellung wird die Textur ungefähr bei minimal 500 Fuss unscharf, wobei hier zum Teil starke Qualitätsunterschiede zwischen einzelnen Texturen festzustellen sind.

Die Texturen geben Afrika ein ganz anderes Erscheinungsbild und ich muss hier ganz offen sagen, dass zwar der neue „Europa-Look“ möglicherweise realistischer ist, aber es wohl jedem selbst überlassen sein sollte, ob er den FSX Standard „Savannenlook“ dem AddOn vorzieht. (siehe Vergleichsbilder)

Neben der Szenerie wurde auch ein Landclass erstellt, welches das Autogen den entsprechenden Bodentexturen anpasst und die Bäume von den baumlosen Ebenen fern hält. Auch dies funktioniert einwandfrei. Von einem Mesh ist zwar nie die Rede, aber auch das scheint eingefügt worden zu sein, da sich nach der Aktivierung des Add-ons vor allem im Gebiet des Mt. Kenya Unterschiede ergaben.

Wilde und weniger wilde Tiere...
Der wohl zentralste Punkt des Add-ons sind die Tiere, die zu hunderten überall im Gebiet platziert wurden. Microsoft hatte ja bereits vor der Veröffentlichung des FSX den Mund der Community mit aufregend animierten Tieren wässrig gemacht und dabei seinen eigenen ganz schön voll genommen. Mit Aerosofts AAA kann man nun auch fernab von vorgestanzten Missionen auf Safari gehen und dabei ca. 10 verschiedene Tierarten erleben.
Die Qualität aller von Aerosoft umgesetzten Tiere ist hierbei ausgezeichnet! Die Texturen sind stimmig und gestochen scharf, und das 3D-Modell nicht von schlechten Eltern. Einzig die Löwen sehen ein bisschen merkwürdig aus - als Gegensatz werden die Zebras wohl Germanys next Top Model. Doch überzeugt euch selbst:

Wie ich bereits habe anklingen lassen, befinden sich im Repertoire des Add-ons auch animierte Tiere. Allerdings machte ich die Erfahrung, dass diese äußerst selten anzutreffen sind. Ich bin viele Stunden im AAA-Gebiet herum geflogen, sah aber nur vier Mal Tiere, die sich bewegten (abgesehen der Vögel natürlich). Bei den „animierten“ Tieren war ich aber etwas enttäuscht. Ich hatte mir Tiere vorgestellt, die durch die Prärie laufen und hin und wieder den Kopf absenken um etwas zu fressen. Leider beschränken sich alle Animationen, die ich gesehen habe, aber auf kleine Staubwölkchen an den Füßen von stillstehenden Elefanten und auf der Stelle laufenden Zebras. Das einzige, sich wirklich fortbewegende Tier, was ich bisher gesehen hatte, war die Giraffe auf der Piste. Die Animation der sich „wirklich“ bewegenden Tiere ist aber dem besten Wissen nach gestaltet, flüssig und ansehnlich.

Das Karrieresystem
Im Paket erhältlich ist ebenfalls ein Karrieresystem, welches meiner Erfahrung nach wohl das erste seiner Art ist: Als Teammitglied der Firma „Africa Safari Charter“ nimmt man Platz in einem von fünf Flugzeugen und lernt den täglichen Fliegeralltag eines afrikanischen Buschpiloten kennen.

Die Firma ist hierbei „aus der Luft“ gegriffen und besitzt kein direktes reales Vorbild auf der Airbase Laikipia. Allerdings existiert in der Realität ein Air Safari Club, welcher ebenfalls seinen Gästen mit der Twin Otter Air Safaris anbietet und auf ähnlichen Pisten landet.

Alle mir bisher bekannten Missionen folgen dem Rollenspielprinzip, bei dem der Computer eine Aktionsreihenfolge vorgibt, die vom FS Piloten als Einzelcharakter befolgt werden muss. Dies ließ noch nie viel Handlungsspielraum und machte die „FS Abenteuer“ doch immer statischer als man sich das wünscht.
Weg von diesem Alltag folgen die Entwickler von AAA nun einem ganz anderen Prinzip: Der Computer wählt aus einem Pool von unterschiedlichsten Missionen beliebige Aufträge aus und verstreut sie über Funk. Über das Auswahlmenü kann man dann diese Aufträge annehmen und ausführen, oder einfach ignorieren/ablehnen. Zudem können beliebig viele Missionen gleichzeitig geflogen werden – an eine Reihenfolge muss man sich hier nicht halten. Dieses Prinzip führt dazu, dass es kein „Ende“ dieses Modus gibt und man theoretisch endlos fliegen kann. Mit jedem ausgeführten Auftrag erhält der Pilot eine gewisse Menge Geld, die er in einem kleinen Fenster in der rechten, oberen Ecke des FS ablesen kann. Diese verdiente Geld hat aber keinen Einfluss auf die Missionen, sondern wohl lediglich auf das Ego des Spielers (insofern er genügend Fantasie mitbringt).
Zusätzlich zum „virtuellen Gehalt“ kann man aber auch Auszeichnungen erhalten, die sich in der Award-Sammlung des fleißigen Missionspiloten gut machen.

Bedeutet das also, dass der Karrieremodus niemals langweilig wird? Nein. Denn auch der Pool mit Aufträgen hat nur eine begrenzte Größe. Ab einer bestimmten Zeit beginnen sich die Aufträge erst vereinzelt, dann immer öfter zu wiederholen. Sicherlich hat ein Großteil der FS-Piloten nichts dagegen, einen Auftrag erneut zu fliegen. Piloten mit kritischer Ader werden aber – wie ich – sicherlich eine Augenbraue hochziehen.
Alles in Allem ist dieses Karrieresystem aber noch nie da gewesen und deshalb auch ein ausschlaggebender Punkt für den Award, welchen AAA von uns erhält.

Performance
Die Performance ist ein eigenartiges Thema bei diesem Add-on. Zunächst hatte ich einen Performanceeinbruch von über 50 Prozent. Das klingt erschütternd, und genau so fühlte ich mich nach dem ersten Testflug auch. Da ich sonst mit meinem Quad Core mit 3,3 GHz, 4 GB RAM und einer 512 MB Grafikkarte um die 30-40 fps habe, schien mir ein Einbruch auf 15 fps bei entsprechender Umgebungsveränderung nicht gerechtfertigt.
Hier empfiehlt es sich, das Handbuch zu lesen. Im Abschnitt „Performance“ gibt es einige nützliche Tipps, wie man die Performance des Rechners verbessern kann: Das Geheimnis liegt in der Deaktivierung von Szenerie dlls, die Züge, Stromleitungen, Flamingos (animiert und statisch) und andere Vögel beinhalten. Zunächst war ich kritisch gegenüber der Deaktivierung dieser Files, das Ergebnis war aber berauschend: Der FS schoss wie eine Gazelle davon! Schlagartig boosteten die fehlenden Flamingos die fps des FSX weit über 25 und somit in den konstant flüssigen Bereich. Eigenartig, denn die Veränderung ist minimal. Durch die Deaktivierung aller fünf angegebenen Files büßt man die gesamten Flamingos auf Lake Nakuru ein. Wer auf die pinken Vögelchen nicht verzichten mag, sollte sich also auf durchweg schlechtere Frames einstellen – die fps von meinem doch recht kampfstarken System lagen bei zwei (!) fps über dem See! Mögen die „Viecher“ hübsch aussehen, aber deren Besichtigung ist bei einer derartigen Bildwiederholungsrate absolut unmöglich.
Komischerweise hatten die Flamingos bei mir nicht nur einen Effekt auf die Framerate über dem See, sondern auch dort, wo man sie gar nicht mehr sehen konnte.
Um aber endlich zu einem Schluss zu kommen: Die Performance mit aktivierten Files ist unvertretbar und sicherlich für 90 Prozent von uns auch unfliegbar. Deaktiviert man jedoch diese Files, ist die Performance bei den gebotenen Tieren und dem Detailgrad der Szenerie exzellent!

Fazit
Mit diesem Add-on hat Aerosoft in seiner Nischensuche einen vollen Erfolg gelandet! Selten habe ich ein derart dynamisches, aktives Add-on wie African Airstrip Adventures in den Fingern halten können. Die Flugplätze wurden mit viel Liebe zum Detail gestaltet, die Texturen sind zu jeder Zeit gestochen scharf und jedes einzelne Detail – vor allem die Tiere – äußerst gewissenhaft erstellt. In der gesamten Szenerie habe ich unglaublich viel Emotion und Überlegung wiederfinden können. Darüber hinaus packten die Macher Mathijs und Thorsten ein bisher noch nie da gewesenes Karrieresystem ins Paket, wodurch das Gesamtkonzept mit stimmiger Umsetzung von uns den Award for Innovation erhält. Jeder potentielle Käufer sollte sich aber dringend die EMPFOHLENEN - nicht die minimalen Systemvoraussetzungen zu Herzen nehmen.

 

Bewertung

Facts & Figures Aerosoft African Airstrip Adventures  
     
Hersteller: Aerosoft Minibild
Preis: 24,95€
Veröffentlichungsdatum: 18.06.2009
Systemanforderungen gemäss Hersteller: Microsoft Flight Simulator X (Acceleration oder SP2)
Windows XP, Windows 7, Windows VISTA möglich aber nicht empfohlen
Intel Core 2 Duo E6850 CPU minimum (Core 2 Quad empfohlen)
2 GB RAM
DX9 Grafikkarte mit 512 MB ( DX10 kompatibel)
Installations-Größe: 470 MB
Link zur Produktseite: Aerosoft African Airstrip Adventures
FS-Version(en): FSX
   
Pro Contra  
     
+liebevolle Umsetzung der Plätze
+Herausforderungen in Missionen und den Airstrips
+tausende Tiere, die man auch finden kann
+innovativer Karrieremodus
-fehlende VFR-Charts
-nur für starke Computer
 
     
Kriterium Kommentar
Bewertung
     
Kauf, Installation und Einbindung Kauf und Einbindung problemlos, benutzerspezifische Installation
Handbuch/Beilagen Handbuch niedlich und informativ, VFR Charts fehlen!
Szeneriedesign/Innovationen tolle Strips, tolle Tiere, tolle Umsetzung
Texturen Gebäudetexturen zu jeder Zeit scharf, Bodentexturen stimmig, aber qualitativ unterschiedlich
Animationen ich hatte mir etwas mehr vorgestellt...
Performance Erst nach der Deaktivierung besagter Files okay, aber dann sehr gut
Spassbewertung/Langzeitmotivation Innovativer Karrieremodus, ein riesen Gebiet und viele Strips - es wird nicht langweilig!
     
Gesamtbewertung  
     
Auszeichnungen    
Mit AAA traute sich Aerosoft an das Thema Tiere und brach damit die Angst. Zugleich packten sie ein bisher nie dagewesenen Karrieremodus auf die Szenerie und gaben so Bushflying Africa im FS ein ganz neues Erscheinungsbild.  
 
















 

Sabine Schubert für flugsimulation.com | Druckversion | Veröffentlicht am 22.08.2009 | Counter: 5064 Besucher


Kommentare
von Joern
geschrieben am 11.10.2009 um 02:12:55
So neu ist der Karrieremodus ja nun nicht, es gab vorher schon Fspassenger oder Cargo Pilot
von Niko
geschrieben am 18.09.2009 um 15:51:59
Nettes Review.
Leider wurde ein wichtiger Teil nicht genannt.
Das gesammte Gebiet ist von Aerosoft frei erfunden. Man hat keine Karten von Kenia genommen sondern einfach seiner Phantasie freien lauf gelassen.
Was das für den einzelnen Piloten bedeutet muss jeder für sich entscheiden, ich fand es aber schon wichtig das es genannt wird, immerhin sind solche Addons in der unterzahl.
von Thomas Ernst
geschrieben am 01.09.2009 um 01:42:21
Geile Pics einfach nur wow mehr ist da nicht zusagen. einfach nur der hammer
von Anduin
geschrieben am 22.08.2009 um 18:37:47
Wieder einmal eine wirklich gelungene Review. Tolle Grafiken, guter Text...einfach eine runde Sache!
Macht weiter so!

 

Kommentar schreiben
Name:*
E-Mail:*
Kommentar:*
Max. 1000 Zeichen
Bitte abtippen:*


Die eMailadresse wird nur intern verwertet und nicht an Dritte weitergegeben!

Vereinbarung über die Nutzung des Kommtarbereichs:
Mit dem Abschicken seines Kommentars aktzeptiert der Autor, keine Inhalte mit illegalen Inhalten zu posten, speziell auch nicht mit solchen, die auf File-Sharing von Payware hinweisen. Solche Kommentare könnten auch den Herstellern gemeldet werden. Die IP-Adresse des Posters wird in der Datenbank gespeichert.