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Introduction
Der F-16 Fighter von Lago ist eines der am spannendsten erwarteten Addons aller
Fighter-Freunde und stellt ein Abbild des Originals in der Air Force der
Vereinigten Staaten von Amerika dar. Im nachfolgenden Bericht versuche ich, euch
eine möglichst gute Vorstellung von dieser heute noch eingesetzten Waffe zu
vermitteln.
Eingesetzt als USAF F-16 Fighter findet dieses strategische Instrument seine
Verwendung beim Angriff und der Zerstörung von beispielsweise Radarstationen,
Tanklagern, Fahrzeugen sowie MiG-Flugzeugen als auch Gebäuden. Gleich nach der
Einführung des Fighters fiel er schon früh durch seine enorme Effizienz bei der
Manövrierfähigkeit auf, womit er sich bald als „Liebling“ („Darling“) entpuppte
bei den Kampfpiloten.
Download & Installation
Das Addon habe ich mir auf
www.lagoonline.com heruntergeladen, wobei der Download der ca. 31,3MB
schweren Datei ca. 10 Minuten dauerte mit DSL-Verbindung. Ein derzeit
erhältliches Update (ca. 19,1MB; 4 Minuten DSL) kann man kostenlos erwerben,
jedoch nur mit der gekauften Seriennummer einwandfrei installieren. Ich gehe des
weiteren bei meinem Review davon aus, dass der Patch (ca. 1,1MB; 20 s. DSL)
installiert wurde.
Das Installationsmenü erscheint nach dem Doppelklick auf Setup.exe, welches sich
als überaus benutzerfreundlich und im XP- Stil gehaltenes Design hervorhebt.
Nach der Zustimmung der Endbenutzerlizenz erscheint ein neues Fenster, in dem
man Name und Seriennummer eingeben muss. Hinweis: Der Download erfolgt ohne
jeglichen Kostenaufwand, doch die kostenpflichtige Seriennummer, die man Online
erwerben kann, wird zur kompletten Installation benötigt. Information: Das Addon
kann auch mit dem CFS 3 betrieben werden, hier wurde jedoch mit dem FS2002
getestet.
Main (Außenansichten)
Nach der gesamten Installation widme ich meine Beachtung erst mal dem
Außenmodell und postiere hierfür meinen neuen Fighter in Chicago. Nach einem
ersten Eindruck kann ich nur sagen, dass der Standart von Lago wieder einmal weit
übertroffen wurde und hier eine äußerst detaillierte Nachbildung vorliegt.
Der Fighter glänzt als F-16A- und F-16B- Version, wobei der wesentliche
Unterschied in dem Equipment liegt: Die A-Version ist weniger mit Waffen
bestückt und für einfache Einsätze gedacht, währenddessen sich der B-Fighter
mehr an die Waffengewalt hält und sämtlicher Nutzraum hierfür Platz machen
musste. Die beiden anderen unter die Kategorie Lockheed fallenden Jets der C-
und D-Version bieten sich in auffallenden Lackierungen der Air Force dar.
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Viele neue Effekte sind in dem erschienenen Produkt eingefügt worden, die man im Tornado vernachlässigte. So wurde unter anderem auch der Nachbrennereffekt beim Beschleunigen verbessert und realistischer gestaltet.
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Des weiteren wurde ein Feature eingefügt, mit dem der Pilot beim Öffnen der Türen (Shift+E) automatisch sein Visier abnimmt. Sogar der Handgriff des Kampfpiloten und die detailtreue Entriegelung des Visiers sind aufeinander abgestimmt.
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Die Reflektionen des Lichtes im Cockpitglas deuten auch auf eine exzellente Arbeit am Außenmodell hin, zu welcher sich noch die Klappen zählen lassen. Sie fahren – ganz nach dem originalen Vorbild – mit vergleichbarer Geschwindigkeit aus und bieten eine optisch schöne Ansicht für jeden Approach nach gelungenem Einsatz.
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Main (Innenansichten)
2D-Cockpit
Das 2D-Panel präsentiert sich in zwei Formen beim Einstieg ins Cockpit. Die
erste Version ist eine gekürzte und übersichtliche, die sich zum Fliegen
anbietet, die zweite hingegen stellt die fehlenden Funktionen des ersten Panels
dar (etwa so ähnlich wie bei dem Airbus von Phoenix).
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Auf dem Panel kann man die wichtigsten Flugdaten und Ereignisse von den Geräten ablesen. Neben den normalen und flugrelevanten Daten kann aber auch das TCAS, welches den AI-Verkehr im FS erfasst, beobachtet werden und etwaige Feinde werden früh erkannt. Das Panel wird für alle Fighter Versionen (A, B, C & D) im Addon verwendet. Durch die sinnvolle Anordnung der Geräte erhält der Simmer schnell einen Überblick im Cockpit, den er – wenn’s ernst wird – sehr gut gebrauchen kann. Hiermit meine ich die besonderen Effekte, die schon aus einigen Freeware-Produkten bekannt sind, nämlich, dass bei zu hoher Geschwindigkeit und einem schnellen verändern der Flugzeugposition dem Piloten wörtlich „schwarz“ vor Augen wird. Bei einem Sturzflug etwa erfolgt ein ähnlicher Effekt. Durch die Kohäsionskräfte (Physik: Reibung, Luftwiederstand) fängt die Nase an zu glühen. Das Ergebnis ist ein vollkommen in rot getränktes Cockpit, aus dem man an dieser Stelle lieber schnell in die Außenansicht wechselt, um den Überblick, den ich euch versprochen habe, dann nicht doch noch zu verlieren.
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Das erweiterte Cockpitpanel kann mit dem auf der rechten unteren Seite
befindlichen Button geöffnet werden oder aber auch mit Shift+3. Auf dem
erweiterten Panel sind viele Optionen enthalten, die es unter anderem auch
möglich machen, den Kompass und einige Warnleuchten zu sehen sowie die
Landescheinwerferschalter als auch die Gear-Konsole. Ein Teil der Checklisten
ist ebenfalls sichtbar.
Mit Shift+4 kann man nun die Instrumente sehen, die im Blickfeld des rechten
Auges vom Piloten liegen. Hierzu zählen auch ein Teil der bereits erwähnten
Checkliste und die Steuerelemente des Autopiloten. Bei der Checkliste sollte auf
gar keinen Fall ihre Besonderheit unerwähnt bleiben: Man kann – je nach
Flugphase – die entsprechende Kategorie auswählen nach dem
Karteikartenmuster, wie man auch im nachfolgenden Bild erkennen kann.
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Mit Shift+5 kann nun das linke Blickfeld des Piloten gewählt werden, wo man neben den verschiedensten Lichtsteuerelementen auch die Autopilotfunktionen wieder findet. Durch dieses Panel werden fast alle Navigationsinstrumente angezeigt, die für den erfolgreichen Flug erforderlich sind.
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Weiter mit Shift+6 erhält man einen Einblick in die Pneumatik: AC (air Conditioning) und Bleed Air werden von hier aus geregelt. Steuerungen, die für die verschiedensten Einstellung an dem Funkverkehr beteiligt sind finden sich auch auf diesem Panel sowie die allg. Lichtsteuerung.
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Der Rest der Bordinstrumente verteilt sich nun auf drei weitere Panels, die
jeweils Kommunikation, Triebwerksinstrumente und als besonderes Special ein In
Flight Auftankmodul enthalten. Ihr könnt eure ganz persönliche F-16 also in der
Luft auftanken und ready to go zurück in euer Einsatzgebiet fliegen und es dort
wieder krachen lassen. Das In Flight Refueling Modul (KC-10) erlaubt dies. Lange
und mit großer Spannung erwartet ist das Modul eines der Prototypen seiner Art
für den Flugsimulator und mit Abstand das Highlight schlechthin des gesamten
Produktes.
Das Betanken in der Luft ist ein äußerst komplexer Vorgang, der in dem kostenlos
erhältlichen Manual beschrieben ist. Das Manual wiederum ist auf der
Entwicklerseite downzuloaden. Ich versuche euch nun im Folgenden einen kleinen
Einblick in diesen komplexen Vorgang zu geben. Zunächst ist dieses Modul nicht
beschränkt auf den F-16 Fighter. Ihr könnt jedes beliebige Flugzeug damit
auftanken, wenn ihr wollt! Bei dem Vorgang werdet ihr von einem F-16 Fighter,
der neben euch patrouilliert, begleitet. Er ist verantwortlich für die
Sicherheit des vor euch herfliegenden Tankflugzeuges. Grundlegend unterscheidet
man bei diesen Tankern ein sogenanntes „Boom“ - und ein „Andock“ –
Tankflugzeugsystem. Für den F-16 Fighter wird generell das „Boom“ – System
verwendet, nach welchem ein langer Tankarm (Schlauch) in der Luft hinter dem
Tankflugzeug und vor eurem Fighter fliegt. Mit etwas Übung werdet ihr die
bevorstehende Aufgabe meistern und mit Hilfe der „Angle of Attack“ – Konsole in
eurem Cockpit ein sicheres Auftanken gewährleisten. Ich brauche nicht erwähnen,
dass der Schlauch keine magischen Kräfte oder sonstige hat, um das Kerosin zu
euch zu beamen. Ihr ahnt schon, dass der pendelnde Schlauch zwischen dem
ersehnten Kerosin und eurem Kampfjet verbunden werden muss. Man sollte sich das
etwa so vorstellen: Ihr fahrt mit eurem Auto tanken und sollt nun versuchen, den
Tankschlauch von der Zapfsäule in euren Benzineinlauf zu stecken. Ich hoffe ihr
hattet zumindest dabei Erfolg. Wenn ja, dann stellt euch das Ganze in
sechstausend Metern Höhe in einem stickigen und verschwitzten Kampfanzug vor und
probiert dies mit eurer empfindlichen Fly-by-wire – Steuerung. War wohl doch
nicht so einfach, oder?
Mit Sicherheit werdet ihr noch Zeit zur Übung haben, aber um es noch vorab zu
sagen; Es gibt selbstverständlich Hilfsmittel. Eines wurde eben bereits von mir
angeführt, nämlich das Angle of Attack (AOA) Anzeigesystem im Cockpit des
Fighters. Die Anzeige verrät die Position zum Schlauch, welcher nur dann
angekoppelt werden kann, sofern er im grünen Bereich des AOA verweilt. Der
Umgang hiermit ist relativ einfach, es gibt nur drei Meldungen: „Zu hoch“, „zu
tief“ und „grün“.
Nun komme ich zum eigentlichen Hauptteil dieses Moduls. In eurer FS-Menüleiste
werdet ihr ein neues Pop Up Menü finden mit der Überschrift „Lago“. Wenn man nun
darauf klickt, erscheint eine weitere Unterrubrik, zu welcher auch FS-Falcon
zählt. Wenn man nun „In Flight Refueling“ auswählt, postiert sich im Abstand von
ca. 20 Nautischen Meilen das Tankflugzeug, welches ihr ansteuern müsst. Denkt
dran: Ihr seit mit leeren Tanks unterwegs. Der Vorgang sollte in eurem Interesse
nicht lange dauern, aber ich fand es nicht bedeutend schwer, den Vogel dorthin
zu steuern. Abgesehen davon hat Lago bereits vorgesorgt. Mit einem Shortcut (Strg.+Shift+H)
könnt ihr den genauen magnetischen Kurs zu dem Tanker bestimmen. Eine
Laufschrift simuliert den exakten Ablauf des Sprechfunks und weist den zu
betankenden Fighter auf eine genaue Position ein. So könnte eine Meldung des
Tankers beispielsweise lauten: „Apex-two, this is Oscar two-three, we are 20
miles due east of your current position, flightlevel 150, and are receiving in
RV Golf procedure.” Nachdem man nun den Tanker erreicht bestätigt der F-16
Patrouillierer den visuellen Kontakt mit dem Kollegen.
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Das Abenteuer kann beginnen! Das Tankflugzeug weist euch auf einen bestimmten
Heading und eine gegebene Altitude ein und fliegt den Kurs magnetisch ab. Das
Fingerspitzengefühl ist besonders genötigt an dieser Stelle. Man versucht nun
das, was ich bereits ausführlich mit dem Zapfsäulenmodell beschrieben habe. Ganz
schön schwierig, wenn man es das erste Mal macht, aber dennoch auszuhalten. Ich
versuchte es mehrere Male, bis es endlich gelang. Man muss nun, sofern man in
der Höhe des Schlauches ist, langsam mehr Schub geben, bis man eine Verbindung
erreicht. Dann setzt wieder der Sprechfunk an und das Flugzeug wird betankt mit
einem Treibstoffdurchfluss von ca. 3600 Kg pro Minute (8000 Pfund/min.).
Ich hoffe ihr seit jetzt nicht abgeschreckt vor diesem Feature. Es ist wirklich
enorm interessant und auch für den Rest eurer Flotte unentbehrlich! Nach wenigen
Versuchen seit ihr in der Lage, damit umzugehen. Komplimente für dieses Feature
wieder an die Programmierer. Nun fahre ich fort mit den Screenshots der weiteren
Panels im 2D-Cockpit.
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Bei den Nachttexturen behält man trotz der tiefenschwarz scheinenden Nacht keine Langeweile – im Gegenteil: Hier wird das Fliegen erst richtig spannend!
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Virtuelles Cockpit
Das virtuelle Cockpit ist meiner Meinung nach das am besten detaillierten
überhaupt. Wenn man es sich recht überlegt, so muss man sich diesen Fighter
einfach nur wegen diesem Feature kaufen! Es ist sogar so, dass ich normalerweise
die 2D-Ansichten genieße, aber in diesem Fall muss einfach ins virtuelle Cockpit
umgestiegen werden, da man sonst leicht den Überblick verliert. Die Anzeigen und
Instrumente sind sehr gut ablesbar und ermöglichen eine optimale
Bewegungsfreiheit, die man letztendlich als verantwortungsvoller Pilot braucht,
um seinen Job rechtmäßig zu erfüllen. Da aber nur Screenshots diese Aussage
manifestieren können, zeige ich euch vorab einige.
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Wie die Bilder zeigen, könnt ihr also noch getrost ins virtuelle Cockpit
steigen und gleichzeitig sicher ans Ziel kommen, während euch die perfekten
Texturen des Flugzeuges nicht aus den Augen gehen. Wer jedoch das 2D Panel
bevorzugt, der hat hier nur geringfügige Nachteile.
Flugeigenschaften (Dynamik)
Ich musste mich schon wundern, als ich nach nur wenigen Metern durch das mehrere
Kilonewton starke Triebwerk in die Lüfte „geschossen“ wurde. In der Tat war es
so, dass noch nicht einmal die Hälfte (!) der Starbahn ein Meigs benötigt wurde,
um sicher in der Luft zu sein. Die Beschleunigung ist dermaßen groß, dass man
von jeglichem Luftfahrzeugträger im FS starten kann, ohne Befürchtungen wegen zu
kurzer Runway zu haben.
Ich bin zwar noch nie in einem F-16 Kampfjet geflogen, aber ich kann versichern,
dass dieses Feeling einmalig war, wie ich gleich nach dem Takeoff in die Rolle
links überging (Man fühlt sich eben etwas freier als mit einer 747 von Boeing,
die Stunden für eine einfache Kurve braucht!). Auch die Dynamik des Flugzeuges
ist alles andere als leicht zu bedienen. Durch die Fly-by-wire Technik, die auch
schon in Airbussen eingesetzt wird, ist das Flugzeug schneller zu bedienen, d.
h. man muss in kürzerer Zeit mehr leisten, was eine ziemliche Herausforderung
für mich darstellte, der eher an den eben erwähnten Großlinienjet gewöhnt ist.
Informationen
Das Produkt ist via Download im Internet erhältlich. Die zum Benutzen des
Flugzeuges notwendige Seriennummer kann direkt auf
www.simmarket.com gekauft werden und kostet ca. 25 Euro, die aber um jeden
Cent gut angelegt sind und für Abenteuer mit diesem Fighter garantieren.
Das Update ist wie gesagt bei dem Testen schon erschienen und in die
Endbewertung miteingegangen. Ich empfehle deswegen auch die Installation dieses
kostenlosen Updates, um ein bestmöglichstes Ergebnis zu erhalten.
Die gut zwanzig enthaltenen Liveries bestätigen dieses großartige Produkt,
welches schon in vielerlei Hinsicht als „perfekt“ eingestuft wurde. Ein Auszug
aus der Liste mit den Liveries zeigt, dass viele bekannte, aber auch unbekannte
Lackierungen im Addon enthalten sind:
-Belgium 31 SQN „Tiger 31“ Lackierung, 349 Spitfire Lackierung
-Dutch 323 SQN „Dirty Diana“, 312 SQN Schwarz-weiß gestreifte Lackierung
-Israel Shield of David Lackierung
-US Thunderbirds aerobatic Team Lackierung
-US Colorado Air Nation Guard Tiger Meet of Americas 2001
-US Nellis AFB Agressors (mit enthalten ist auch die spezielle russische
Bemalung)
-US Nellis AFB Fighter weapons school
Es sind noch viele andere Liveries enthalten, u. a. auch US-Air Force
Streitkräfte, Jordanien, Dänemark, Ägypten, Griechenland und andere Länder.
Overall-Rating
Selten bin ich dermaßen überrascht worden von einem Flugzeug, besonders von
einem Kampfjet, aber ich muss auch an dieser Stelle das Lob an die monatelange
Arbeit der Programmierer richten, die mit Sicherheit viel Aufwand und Zeit
investieren mussten in diese sensationelle Schöpfung.
Lago stellt sich mutig mit der Nachbildung des F-16 Fighters, aber im Endeffekt
ist Ihnen das Duplikat gelungen und meine Erwartungen sind vollends aufgegangen.
Ich vergebe für dieses Produkt aus gegebenem Anlass 10 Sterne von 10 möglichen,
da ein entsprechendes Pilot’s Manual vorliegt und äußerst detailliert
beschreibt, wie der Jet zu benutzen ist (Komplett in ca. 75 Seiten).
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Pro
-Realistischer Nachbrennereffekt
-Animierte Checkliste (wirklich cooles Feature!)
-Visiereffekte des Piloten
-Außenmodell überzeugt in allen Punkten
-20 verschiedene Liveries
-Virtuelles Cockpit
-ca. 75 Seiten umfassendes und spannend gehaltenes Manual
-Auftankfeature als Herausforderung
Kontra
-Durch die schnelle Ablaufgeschwindigkeit verschlechtern sich die FS-Texturen
der Szenerie (hat aber nichts mit dem produkt an sich zu tun)
Testsystem
Medion PC
Pentium Prozessor 4 mit 2 GHz Takt
ATI Readon 9100 mit 64 MB
Beste detailtreue in FS-Einstellungen
Patrizio Rizzo für flugsimulation.com | Patri im Impressum | Patri eine Mail schicken
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